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Selbsthilfe in Griechenland

Breite Teile der Bevölkerung sind verarmt, die medizinische Versorgung ist teuer. Nun ersetzt die Solidaritätsbewegung stellenweise die Grundversorgung durch den Staat INTERVIEW SYBILLE BIERMANN taz: Frau Bussemer, wer nutzt die solidarischen Kliniken? Johanna Bussemer: Die Menschen in Griechenland sind medizinisch schon seit längerer Zeit unterversorgt. Kaum jemand kann sich noch Zusatzleistungen und die seit der Privatisierung anfallenden Gebühren leisten. Das geht von Zahnarztbehandlungen bis hin zu wichtigen medizinischen Untersuchungen wie Röntgen oder MRTs. Hier sind die solidarischen Kliniken eingesprungen. Zudem sind inzwischen 30 Prozent der Griech_Innen ... mehr >>


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