Am Samstag, 26. März finden in Berlin, Hamburg, Köln und München bundesweit Großdemonstrationen für den Atomausstieg statt. Aus der Katastrophe im AKW Fukushima müssen jetzt Konsequenzen gezogen werden: Wir dulden keine Beschwichtigungen, die AKWs müssen jetzt endgültig vom Netz! Komm auch:
Berlin - 12 Uhr - Potsdamer Platz
Hamburg - 12 Uhr - Moorweide
Köln - 14 Uhr - Deutzer Werft
München - 14 Uhr - Odeonsplatz
Unterstützen:
Bis zum 26. März bleibt uns nur sehr wenig Zeit. Daher sind wir auf Deine Hilfe angewiesen! Unterstütze uns bei der Organisation der Demos:
- Organisiere einen Bus aus Deiner Stadt zu den Demos.
- Hänge Plakate auf und verteile Flugblätter.
- Mach andere auf die Demos aufmerksam.
Aufruf:
Fukushima heißt: Alle AKWs abschalten!Großdemonstrationen in Berlin, Hamburg, Köln und München
Samstag, 26. März 2011
Die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos und betroffen. Die Reaktorkatastrophe in Fukushima führt uns auf erschütternde Weise vor Augen: Es gibt keinen Schutz vor dem nuklearen Restrisiko – die Natur hält sich nicht an vorherige Berechnungen, Technik oder Menschen können auch in hochentwickelten Ländern versagen. Unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe von Fukushima sagen wir deutlich: Wir können uns das Risiko einer nuklearen Katastrophe nicht länger leisten!
Vor wenigen Monaten hat die Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung aller AKW beschlossen – nun rudert sie ein Stückchen zurück: Der Betrieb der sieben ältesten deutschen Atomkraftwerke soll für drei Monaten ausgesetzt werden. Das ist nicht genug – alle AKW müssen sofort stillgelegt werden und zwar endgültig.
Weg mit der Risikotechnologie Atomkraft – hin zu Erneuerbaren Energien, Energiesparen und Energieeffizienz!
Mehr Infos auch unter http://www.anti-atom-demo.de
Es rufen auf: Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad, attac, .ausgestrahlt, BUND, Campact, contrAtom, NaturFreunde Deutschlands, Netzwerk Friedenskooperative, Robin Wood





So dämlich ist keiner
außer Rainer (Brüderle)
Zum lachen, wenn es nicht so grauenhafte Folgen hätte. Hauptsache, die Baden-Württemberger verpassen dem Atomlobbyisten Mappus einen gehörigen Denkzettel bei der Wahl!
Für alle vier Demonstrationen stehen jetzt die Künstler_innen fest!
In Berlin spielen die Kleingeldprinzessin, Mono&Nikitanam und Wir sind Helden. Und Atomkraft wegbassen ist auch am Start!
In München werden Sensational Skydrunk Heartbeat Orchestra, The Notwist, Azhar Kamal, Urban Priol und Missent to Denmark dabei sein.
In Hamburg sorgen Rantanplan, Alma Hoppe, die Sterne und Jan Plewka für musikalische Unterstützung. (Jan Plewka wird Lieder von Rio Reiser singen.)
In Köln stehen Klee, Klaus der Geiger, Wolf Maahn und Hopp Stopp Banda auf der Bühne.
in berlin stehen so unsägliche typen wie sommer -dgb
auf der bühne am potsdamer platz, um das volk ruhig zu halten.
sommer -dgb ruft auch zum protest gegen leiharbeit auf.
sommer -dgb ist eigentümer der firma start zeitarbeit gmbh.
schade dass die linke? taz schonmal solche kommentare
zensiert und unterdückt.
@heidernein also solche Zusätze sind gar nicht nötig und helfen in keinster Weise Deinen Eintrag zu zensieren.
Dafür haben wir klare Regeln, die in unseren Aktionsrichtlinien nachzulesen sind: http://bewegung.taz.de/pages/aktionsrichtlinien
Davon abgesehen, wäre natürlich ein Quellenangabe für Deine Behauptung ein echter Mehrwert.
High-tec-Löschversuche in einem High-tec-Land.
Tja! Spätestens jetzt wissen wir, was man noch so mit
Polizeiwasserwerfern anfangen könnte, Herr Mappus könnte schon mal damit anfangen, Listen mit mutigen, aufopferungswilligen Kamikaze-Polizisten zu erstellen. Mit beidem kann er, wenn es bei uns mal brennt, auf Kernbrennstäbe “pieseln” lassen. Es gehört eben weniger Mut dazu diese Wasserwerfer auf Bürger zu richten.
Wer wird sich opfern bei uns, ohne Staatszwang und wer wird utopische Summen ausgeben für die letzten Flugtickets?
Aber mal ohne Zynismus! Würden alle Bürger mit Ihrem Kaufverhalten darüber abstimmen daß “Geiz ist geil” in Bezug auf Energiegewinnung, im Ernstfalle jahrhundertelang verbrannte Erde bedeutet, müßten die Energiekonzerne 100% ihres Atomstroms doch exportieren. Fallen auch noch unsere Subventionen dafür weg und müßten sich AKW`s gegen das Restrisiko versichern, käme ein Kilowattpreis von mindestens 2500 Euro/Kwh zustande. Kauft nicht diesen Strom, euren Kindern zuliebe! Ihr habt jeden Tag noch eine Wahl. Noch!
Denkt mal darüber nach!
Also von einer Demo mit Liveband halte ich erstmal nix.
Entweder Demonstrieren ODER Musikfestival.
Ansonsten werden in Japan noch tausenden Menschen vermisst,
hunderttausende sind obdachloss.
Und hier haben die Leute nichts anderes im Kopf als wie ihnen die grösste Naturkatastrophe in Japan in 100 Jahren hilft ihren Standpunkt durchzusetzen, und auf ein Wir sind Helden Konzert zu gehen.
(Überigends Musikalisch totaler Schrott)
Ich denke bevor man gegen etwas demonstriert sollte man mal gründlich darüber nachdenken! Wenn alle AKWs abgeschaltet werden wo soll denn dann der Anteil des Stromes herkommen? Erneuerbare Energie wird es in der BRD nicht in deisen Mengen geben können."AKWs weg aber keine Windmühle vor mein Fenster" oder wie? 2013/14 wird die Kohle nicht mehr subventioniert und die belastet in der BRD die Umwelt schon jetzt genug!Da wird der Strom richtig teuer! Der Rest kommt dann aus AKWs um DE herum her,das ist ja aber egal,die Fanzosen werden das schon machen! und dann noch Brasilien...AKWs unterstütz aus DE Steuergeldern.Ich will sauberen und bezahlbaren Strom! - AKW? - JA BITTE.
Was würde passieren, wenn Morgen alle AKWs in deutschland abgeschltet würden.
-Entwerder wir haben dann nur eine Bestimmte Anzahl von Stunde am Tag Strom, mit alle desaströsen Folgen für unsere Wirtschaft.
-Oder der Strom wird importiert aus AKWs im Ausland mehr oder weniger dicht hinter der Deutschen Grenze
lt. Bundesumweltamt ist der komplette Ausstieg aus der Atomenergie bis zum Jahr 2017 möglich und zwar ohne dass wir im Winter bei Kerzenlicht im Kalten sitzen oder AKWs aus europäischen Nachbarländern anzapfen. Es ist eine Frage der technischen Entwicklung und ihrer Förderung, wenn all das Geld, dass die Atomwirtschaft in den letzten Jahrzehnten geschluckt hat, in die Forschung und die Realisierung (!) nachhaltiger Projekte investiert wird, ist das möglich. Wir Bundesbürger werden so noch genug Geld in die "Verwahrung" des jetzt schon vorhandenen Atommülls investieren. Jeder nicht verwendete Brennstab muss auch nicht kostenintensiv endgelagert werden.