Pass bloß auf !

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Aktionsform:

Antiatom Luftballon-Aktion

Website:

atomalarm.info

Ziel:

Mit dieser Aktion untersuchen wir, wie sich radioaktive Stoffe bei einer großen Reaktorkatastrophe ausbreiten würden.

Mitmachen:

Wer Ballons findet, ist gebeten, die anhängende Karte einzusenden oder ab dem 16.11. auf www.atomalarm.info den Fundort einzugeben.

Pass bloß auf!

am Samstag, 16.11.2013 - ab 5 vor 12 Uhr
...brauchen wir Eure Unterstützung !!

Wir lassen am 16.11.2013 um 5 vor 12 Uhr an SECHS ATOMKRAFTWERKEN in Deutschland Luftballone aufsteigen.

Mit dieser Aktion untersuchen wir, wie sich radioaktive Stoffe bei einer großen Reaktorkatastrophe ausbreiten würden. ...

Aktionsorte sind: AKWGrafenreinfeld, AKW Grohnde, AKW Isar, AKW Lingen, AKW Neckarwestheim, AKW Phillipsburg. ...

Aus fachlichen Untersuchungen und Erfahrungen wissen wir, dass die Ausbreitung viele hundert Kilometer betragen kann.

Darum bitten wir Euch ab dem 16. November (und in den Tagen danach) darauf zu achten, ob Ihr einen der Luftballone seht oder findet und uns den Fundort mitzuteilen.

Info-Telefon: 0151- 56 59 14 47
www.atomalarm.info

Unterstützer:
http://www.antiatom-ludwigsburg.de/
http://www.ag-schacht-konrad.de/
http://www.anti-atom-buendnis-schweinfurt.de/
http://www.grohnde-kampagne.de/
http://akwende.ibk.me/
http://www.antiatomgruppe-osnabrueck.de/
http://neckarwestheim.antiatom.net/
http://www.ippnw.de/

Wir verbinden diese Aktion mit der Forderung an die Innenministerkonferenz im Dezember in Osnabrück, nachzuweisen, wie sie die Menschen bei einer großen Katastrophe schützen wollen. Da das nicht möglich ist, fordern wir, alle noch laufenden Atomanlagen sofort stillzulegen.

Wer möchte, Fotos von Fundort und/oder Finder direkt ins Internet an handy(at)atomalarm.info

 

Themenkategorien:

Anti-Atom / Klima / Energie
6 Kommentare
1
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Kommentar von Hünefeld
09.11.2013, 20:02 Uhr

Niedrige Atomstrompreise sind das Ergebnis des neoliberalen Wirtschaftssystems. Die Kosten werden sozialisiert, vom Steuerzahler getragen und kommenden Generationen auferlegt, während die Gewinne einigen Privaten zukommen. Es wird Zeit diese Wachstums(Zwangs)Wirtschaft auf eine Versorgungswirtschaft umzustellen. Wissenswertes und Ideen finden sie zum Thema auf der Seite der Wissensmanufaktur.com

2
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Kommentar von Müsliman
10.11.2013, 19:12 Uhr

Die eigentliche Frage bei der Sache ist momentan,
wenn wir soviel Strom haben, das einige Kraftwerke nicht gebraucht werden, warum dann nicht zuerst weitere Atomkraftwerke abschalten ?
Ich glaube, deshalb lohnt es sich gerade jetzt und auch wegen der Koalitionsverhandlungen, wieder mehr Druck zu machen...
Bis jetzt ist die Resonanz noch nicht sehr groß, macht doch mal ein bissl Werbung bei Freunden...

3
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Kommentar von Hardy Kasperek
12.11.2013, 21:16 Uhr

Die Macht der Atomlobby zu brechen bedarf mehr Engagement der Bürger. Man betrachte sich einmal das Desaster in Japan. Es wird einfach weiter so gemacht, las sei nichts geschehen. Die Zeit ist noch nicht reif für diese gefährliche Technologie. Den Atommüll zu entsorgen überlassen wir einfach verantwortungslos den kommenden Generationen.

4
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Kommentar von Neuer Wutbürger
13.11.2013, 20:44 Uhr

Noch mehr Plastikmüll generieren, super Idee! Und anderswo wird von den gleichen Menschen mit gutem Grund auf die Plastiktüte verzichtet.
Meine Fresse, diese Aktion ist wirklich selten dämlich und kurzsichtig.

5
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Kommentar von Balloner
13.11.2013, 23:37 Uhr

Bevor sich das noch ausweitet. Ich glaube nicht, dass jemand so kurzsichtig sein kann, und Plastikschnüre, sowie Plastikballons verwendet.
Mensch Leute für solche Fälle gibt es Baumwollfäden und Naturkautschuk.

6
Ag-schacht-konrad2_78x78c
Seit: Aug. 2009
Beiträge: 1
14.11.2013, 08:35 Uhr

Zur Klarstellung: Es handelt sich um gelbe Luftballons mit schwarzem Radioaktivitätszeichen. Die Ballons sind aus Latex und werden zugeknotet, d.h. kein Plastik-Schnellverschuss. Die Karten werden mit dünner Naturfaser-Paketschnur angeknotet.

Siehe auch:
http://atomalarm.info/start/home/ballons/

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(Wir nannten ihn Birne - eigentlich heißt er Helmut ...)

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