Atommüll Alarm

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Aktionsform:

Unterschriftenaktion

Ziel:

Die Atommüllpolitik der Regierung ist geprägt von Geklüngel und Vertuschung. Es reicht! Dagegen setzen wir ein klares Zeichen

Mitmachen:

Jetzt die Petition unterzeichen. Ein Webbanner auf die eigene Homepage setzen und die Aktion unter Freunden bekannt machen.

 

JETZT UNTERSCHREIBEN

Überall im Land liegt Atommüll herum. An Atomkraftwerken. In Zwischenlagern. In Forschungseinrichtungen. In der Asse II und in Morsleben ist die Endlagerung schon mal schiefgegangen. In Gorleben darf sich das nicht wiederholen.

Die Bundesregierung macht mächtig Druck. Bis zum Sommer will sie sich mit den Grünen und der SPD einigen, wie sie einen Ort finden, wo der hochradioaktive Müll vergraben werden soll. Am einfachsten wäre es für sie natürlich, an Gorleben festzuhalten. Denn da wurden schon 1,6 Mrd. Euro verbaut. Außerdem muss bis August beschlossen werden, ob Atommüll einfacher ins Ausland verfrachtet werden darf.

So wird das niX! Für das Jahrtausend-Problem Atommüll, wo jahrzehntelang alles falsch gemacht worden ist, lässt sich nicht in wenigen Wochen eine „Lösung“ erzwingen,

  • ohne die schlimmen Erfahrungen aus ASSE II und Gorleben zu berücksichtigen,
  • ohne dass die Betroffenen sich über die Gefahren selbst eine Meinung bilden können,
  • ohne rechtliche Eingriffsmöglichkeiten für Betroffene.

Den giftigen und radioaktiven Müll ins Ausland zu schaffen, geht überhaupt nicht.

Darum fordern wir:

 

  • Schluss mit der Atommüllproduktion
  • keine Atommüllexporte oder –importe
  • eine umfassende Atommülldebatte

Hier gehts zu Webbanner für die eigene Homepage

Hier gibt die Unterschriftenliste zum download

Bitte bis zum 01.06 zurückschicken

Themenkategorien:

Anti-Atom / Klima / Energie, Natur-, Tier-, Umweltschutz, Politik / Demokratie / Recht
2 Kommentare
1
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Kommentar von Dr. Helmut und Edelgard Küster
21.03.2013, 18:19 Uhr

Atomenergie ist tödlich, -

für unsere Enkelkinder, für unsere Kinder und für uns alle.
So wie es keine "friedliche" Nutzung der Atomenergie geben kann, verbietet sich auch die militärische Nutzung.

2
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Kommentar von bertha kitschkraut
21.03.2013, 22:57 Uhr

seit knapp 35 jahren im wendland ansäßig & womit man - bei entsprechender haltung/einstellung - fast automatisch im dauerhaften "anti"-akw-einsatz (allerdings nur als aktiver mitläufer) eingebunden ist, stelle ich nun langsam, aber dafür mit relativer sicherheit fest, dass das größte handicap der "bewegung" die "bewegung" selbst ist.
ebenso für kritik und anregungen unerreichbar, wie die betreiber dessen, was "bekämpft" werden soll. es wird, den betreibern ebenbürtig, auch fast nix zu ende gedacht, wie bei den anfängen der so genannten "friedlichen nutzung der kernenergie" (wohin mit dem müll?). nach einschätzung der "antis" sind die anderen, also die betreiber, immer die lügner, immer die schlechten, immer die profitgierigen, immer die täter usw. usf., während sich die "antis" z. b. in und um bi`s und ähnlich un/organisierten gruppierungen grundsätzlich als die "guten, die reine wahrheit aussprechenden, die gequälten opfer und die ach so kommerzlosen" zelebrieren. wenn es denn tatsächlich so wäre, dann hätten "wir" den sieg längst in der tasche. es wäre nun ein einfaches hier an so bedeutender stelle haufenweise ungereimtes und tatsächlich verlogenes nicht nur der organisierten "antis" aufzuführen. doch: wer will das wirklich wissen/lesen?
dazu hier nur so viel: deine sprache verrät dich!
der sprache voran geht das denken. der sprache folgt das handeln. solange das denken nicht vom bewusstsein geleitet wird, sondern von wut, hass, zorn, lüge usw. usf. ("wir sind die guten und haben immer recht!"), können wohl kaum positiven ergebnisse erzielt werden - denn es ist eben nicht so, wie behauptet. die "antis" glauben das aber tatsächlich und machen sich daher nur über "die anderen" (betreiber) `nen kopf, statt auch mal die eigenen fehler im denken-sprache- handeln zu hinterfragen. denn: ist das nicht eigentlich viel wichtiger, als glauben zu denken (was dann zu selbstgefälligem pseudo-wissen mutiert), dass sei nicht nötig.
ein beispiel: nach immer wieder veröffentlichten umfragen sind etwa 60-70% (vielleicht inzwischen noch mehr) der menschen in diesem land "gegen" atomstrom. tatsächlich ausgestiegen aus dieser "energiequelle" sind aber nur deutlich unter 10% und das obwohl ein einfacher aber massenhafter stromanbieterwechsel zu alternativem öko-strom das endgültige abschalten schon längst besiegelt hätte. denn in erster linie rechnen stromunternehmen und wenn niemand oder wenigstens zu wenige deren atomstrom kaufen würden, hätte diese keinen finanziellen anreiz mehr solange wie möglich ihre akw`s laufen zulassen. das gegenteil würde wahrscheinlich passieren
die "anti-akw"-demos, deren öko-bilanz sicherlich mindestens ebenso fraglich ist, sind demnach voll mit menschen, die die betreiber auffordern abzuschalten, während man selbst zu faul ist mal nur ein kleines formblatt auszufüllen und die sache wäre gegessen. nein, statt dessen fährt man lieber 100e von kilometern in schlangen von autos kreuz und quer durch`s landauf landab, jahr ein jahr aus, von einer demo zur nächsten, was auch unsummen an gelder und resourcen verschlingt, um die betreiber aufzufordern, was man selbst in der hand hat und tun kann, nämlich: abschalten... usw. usf....
würde ich nun aus dem nähkästchen erzählen, immerhin lebe und handle ich vor ort, käme erschreckendes zu tage. doch: wer will das wissen/lesen? es tut immer weh, wenn illusionen zerstört werden!
in diesem sinne sinnigst und sonstiges!.... eure bertha kitschkraut

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