Attac, Campact, Oxfam und weitere rufen dazu auf, am Sonntag vor dem Welternährungstag Lärm gegen die Spekulation mit Nahrungsmitteln zu machen.
Diesen Herbst wird auf EU-Ebene über die Regulierung der Finanzmärkte beraten. Mit dem Lärm von Hunderten leeren Töpfen wollen wir unsere Solidarität mit den Hungernden dieser Welt ausdrücken und die Bundesregierung lautstark dazu auffordern, sich für eine europaweite Eindämmung der Geschäfte mit dem Hunger stark zu machen.




Fänd ich ja schöner, wenn der Krach vor den Investmentcentern der Banken stattfinden würde, die in Lebensmittelspekulationen verwickelt sind - natürlich zu Geschäftszeiten (sie haben meist donnerstags länger auf). Aber sowas ist für attac dann auch wieder viel zu radikal.