Aktionstage gegen Gentech-Seilschaften

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Aktionsform:

Aktionswochen mit Aktionen, Veranstaltungen usw.

Ziel:

Der Protest gegen die Agro-Gentechnik soll an die Orte getragen werden, wo die miteinander verfilzten Funktionäre wirken.

Mitmachen:

An den drei Hauptstandorten und an weiteren Orten können direkte Aktionen mitgestaltet oder Veranstaltungen überall durchgeführt werden.

Warum werden alle Genversuche genehmigt, obwohl doch soviel Kritik an dieser Technik besteht? Warum fließen Forschungsgelder für die Landwirtschaft fast nur noch in die Gentechnik? Warum sind alle deutschen VertreterInnen bei den EU-Gentechnikkommissionen GentechnikbefürworterInnen? In den vergangenen Jahren haben Konzerne und LobbyistInnen ein dichtes Netz von Seilschaften durch Forschung, Behörden und Geldvergabestellen gelegt. Aus dieser Position heraus können sie alles durchsetzen, was ihnen nützt. Es reicht nicht, nur zum Kauf gentechnikfreier Produkte aufzurufen oder mit Mausklicks Protestmails abzusenden. Den Seilschaften der Gentechnik direkt in die Suppe spucken - dafür sollen die Aktionstage ein Auftakt sein. Ort sind die drei Hauptstandorte: Rostock und Umgebung, Berlin und Börde/Nordharz. Doch auch weitere Orte können einbezogen werden.

Themenkategorien:

Natur-, Tier-, Umweltschutz
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(Spontispruch: Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie ...)









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