Public Eye Award für Goldman Sachs

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Eingetragen von:

Aktionsform:

Online-Voting

Website:

www.publiceye.ch

Ziel:

Helfen Sie mit und stimmen Sie ab, damit Goldman Sachs den Public Eye Award 2013 für das übelste Unternehmen erhält!

Mitmachen:

Das Online-Voting findet bis 23. Januar 2013 12h auf der Public Eye Award Webseite statt - http://www.publiceye.ch/de/vote/goldman-sachs/

Stimmen Sie ab!
Public Eye Award 2013 für Goldman Sachs!

Jedes Jahr wird Ende Januar in Davos der Preis für den übelsten Konzern des Jahres verliehen, der Public Eye Award. Die Verleihung findet anlässlich des sog. „Weltwirtschaftsforums" statt, bei dem sich auch in diesem Jahr die wirtschaftlich Mächtigen der Welt versammeln.

Herdolor Lorenz hat für das Team des Films „Wer rettet wen?" vorgeschlagen, den Award 2013 der Investmentbank Goldman Sachs zu verleihen, stellvertretend für die Verursacher und Gewinner der Finanzkrise. Eine Jury bestehend aus Professoren, dem Greenpeace-Chef Kumi Naidoo und anderen Experten hat alle Vorschläge geprüft. Und wir freuen uns sehr, dass sie unseren Vorschlag als in jeder Hinsicht begründet beurteilt und mit 6 anderen für die Abstimmung ausgewählt haben.

Das Online-Voting findet ab dem 4., bis 23. Januar 2013 12h auf der Public Eye Award Webseite statt.

Deshalb rufen wir Sie auf:

- Stimmen Sie für Goldman Sachs als das übelste Unternehmen des Jahres 2013

- Leiten Sie diesen Aufruf zur Abstimmung weiter über alle Ihnen zur Verfügung stehenden Kanäle (Mail, Facebook, Twitter...)

- Wenn Sie Pressekontakte haben, lancieren Sie einen Artikel zur Abstimmung

Viele Menschen sind mit Ängsten und Sorgen in dieses neue Jahr gegangen. Die Schuldenkrise ist keineswegs gelöst. Die Staatsschuldenberge werden nur vor sich hergeschoben. Trotz aller Sparzwänge wird die Anleihenblase immer größer. Die meisten Menschen ahnen, dass hier eine üble Maschinerie von Gewinnern und Verlierern uns zu hilflosen Opfern machen will. Immer mächtigere Großbanken sahnen mit krimineller Energie ab, während Menschen in Griechenland und Spanien in eine rasante Verelendungsspirale geraten.

Der Public Eye Award kann der Ohnmacht der Vielen endlich eine Stimme verleihen. Jetzt können wir mit unserer Stimme und am geeigneten Ort in Davos den Finanzkonzernen die Rote Karte zeigen.

Der Public Eye Award ist auch eine Gelegenheit, das Filmprojekt „Wer rettet wen?" noch breiter in die Öffentlichkeit zu bringen. Pünktlich zum Jahreswechsel haben fast tausend FörderInnen 52.075 € gespendet. Die 50.000 € - Marke zum Ende 2012 hatten wir zum Ziel, und wir haben es erreicht. Zusätzlich wurden nun durch die professorale Jury des Public Eye Award die Recherchen zum Film als wissenschaftlich begründet testiert.

Natürlich klafft noch eine erheblich Finanzierungslücke im Filmprojekt. Aber wenn die wirtschaftliche Entwicklung immer mehr Menschen zeigt, dass die Aufklärung über die Macht des Finanzmarkts dringender denn je ist, wird auch diese zu schließen sein. Die Abstimmung zum Public Eye Award kann dazu ein erster wichtiger Schritt sein.

Helfen Sie mit, dass Goldmann Sachs den Public Eye Award 2013 erhält.

Stimmen Sie für „GOLDMAN SACHS"!
Leslie Franke und Herdolor Lorenz für Ihr „Who Is Saving Whom - Team"

 

Themenkategorien:

Ökonomie / Finanzen, Politik / Demokratie / Recht
4 Kommentare
1
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Kommentar von Peter Engels
21.01.2013, 12:38 Uhr

GOLDMAN SACHS

hat diese Auszeichnung verdient. Die Beihilfe zur
Bilanzfälschung bei den Griechen ist nur eine kleine
Sünde derjenigen, die offensichtlich vergessen haben,
dass Geld ein Hilfsmittel und Diener einer zivilisierten
Menschheit sein sollte. Und nach dem Mittelalter kam die Renaissance. Mit dem hohen Wert des einzelnen Menschen.
Der wird nicht in Geld gewogen.

Dienstleister in Geld zu sein heißt Dienen und
nicht Herrschen - ebenso wenig Tricksen und
Täuschen. Schon gar nicht Betrügen.

Bitte nicht vergessen !!!

2
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Kommentar von Sven Gruber
21.01.2013, 13:00 Uhr

Und warum jetzt gerade Goldman Sachs? Und nicht die Deutsche Bank, Morgan Stanley oder JP Morgan? Das ganze sieht fuer mich wie eine ziemlich billige Werbeveranstaltung fuer den Film aus - die brauchen ja Geld. Im Aufruf gibt es ausser allgemeinen Blabla keine einzige Aussage, warum gerade Goldman Sachs gewaehlt wurde. Vielleicht weil es im Gegensatz zu den anderen oben genannten Banken ein "juedisches" Unternehmen ist?

3
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Kommentar von Jeff Back
21.01.2013, 20:29 Uhr

Das wusste ich jetzt gar nicht, daß Morgan Stanley und JP und die DB keine jüdischen Unternehmen sind. Sind die völlig "arisch"? haben Sie das recherchiert? Also ich wäre mir da nicht so sicher....

4
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Kommentar von David Nahles
22.01.2013, 19:03 Uhr

Ich kann Sven nur zustimmen und verstehe nicht ganz, warum nur Goldman Sachs in der Pflicht stehen soll. Eigentlich müsste man ja die Deutsche Bank genauso zur Verantwortung ziehen. Vielleicht sollten wir zunächst mal hierzulande aufräumen, bevor wir mit dem Finger auf internationale Unternehmen zeigen.

War es denn nicht die Deutsche Banke, die Tausenden Menschen in den USA diesen Traum zerstört hat: http://www.finanzprodukte24.de/traum-vom-eigenheim.html

Dort sehen viele Menschen die DB als das übelste Unternehmen. Nur weil wir hier in Deutschland sitzen und unser Konto dort haben, trauen wir uns nicht, darüber zu sprechen?

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