Erdrutsch im Sachsen zeigt Gefahren von Braunkohletagebauen auf
In Sachsen kam es am Dienstag in einem seit 20 Jahren stillgelegten Tagebaugebiet (Spreetal, Nordsachsen) zu einem größeren Erdrutsch. Der Grundbruch von zwei Kilometer Länge und 600 Meter Breite verursachte enormen Sachschaden. Nach Ansicht von Klimaaktivisten zeigt das Ereignis welche Gefahren von Braunkohletagebauen ausgehen. Für das Wochenende planen sie eine Aktion „zivilen Ungehorsams" gegen die Braunkohleindustrie im rheinischen Revier.
„Die Ereignisse in Sachsen sprechen eine deutliche Sprache: Auch Jahrzehnte nach ihrer Stillegung sind Braunkohletagebaue eine Gefahr für Mensch und Umwelt", so Timo Luthmann von der Kampagne »Wer anderen eine Grube gräbt...«, „daneben ist der rh... mehr »


hanno 

