Grüne Mode Online-Portal

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Aktionsform:

KonsumentInnen-Macht

Ziel:

Unterbindung von Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen im Namen des Profits

Mitmachen:

Informiert euch auf www.gruenemode.org über ökologische und sozial faire Mode und nutzt eure Macht als KonsumentInnen!

Neues Grüne Mode-Online-Portal

Um Klarheit für VerbraucherInnen zu schaffen, hat Christliche Initiative Romero, Trägerorganisation der Kampagne für Saubere Kleidung, bedeutende Modelabels wie Kuyichi und Hess Natur, die sich laut eigener Aussage einer sozial und ökologisch fairen Mode verschrieben haben, kritisch unter die Lupe genommen, sowie Siegel und Zertifikate auf dem Modemarkt, darunter Oeko-Tex und Fair Wear Foundation, hinsichtlich ihrer Kriterien und Glaubwürdigkeit untersucht. Das neue Online-Portal (inkl. Shopfinder) www.gruenemode.org informiert ab sofort detailliert über die interessanten Ergebnisse.

Themenkategorien:

Natur-, Tier-, Umweltschutz, Globalisierung / Entwicklung / Migration, Soziales / Arbeit, Ökonomie / Finanzen
7 Kommentare
1
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Kommentar von Neues Grüne Autobahnen-Online-Portal
18.01.2012, 21:03 Uhr

Neues Grüne Autobahnen-Online-Portal: prämiert jetzt die Grüne Partei mit dem Bau von 6 "grünen" Autobahnen.....

Platz 2: Grüne Baden-Württemberg: werden mit dem Porsche-Mercedes-Preis für das "grünste Luxuslimousine" und von EnBW mit dem Preis "Neckarwestheim + Fessenheim - unsere grünsten Atomkraftwerke im Erdbebengebiet" ausgezeichnet....

Bravo "Grüne" und "BUND" ....nur weiter so mit Eurem geheuchel.......in Freiburg spricht kein einziger Atomkraftgegner mehr mit den "Grünen" oder noch schlimmer mit dem "BUND".......

2
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Kommentar von Bekleidungssyndikat
23.01.2012, 12:02 Uhr

@ Neues Grüne Autobahnen-Online-Portal

und was hat das jetzt mit Kleidung zu tun? Nichts außer dass auch grün drin vorkommt.

Aber Hauptsache mal rumgetrollt...

3
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Kommentar von flujo
25.01.2012, 18:10 Uhr

@Bekleidungssyndikat:
nun, zum einen die heuchlerische Einstellung vieler, sehr vieler "Grünen". Irgendwo anders wird ´Barnherzigkeit´ geübt, ohne auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, ob Methoden der Unterdrückung und Ausbeutung möglicherweise etwas mit dem herrschenden Ökonomischen System zu tun hat. Kapitalismus na klar, aber bitte schön Gesundheitsverträglich für die weiße, reiche Oberschicht. Krieg? Na klar, aber die Panzer bitte mit Bio-Diesel.
Und das besondere Gschmäckle ist der Hinweis auf die CHRISTLICHE Stiftung, die auf diese Weise doch bitte schön den Menschenverachtenden Kapitalismus ein bisserl höflicher zu werden gemahnt.
Zufall, dass die Textilien, die imweißen Westen gekauft werden, unter menschennverachteten Bedingungen in ehemaligen Kolonien produziert werden? Kolonien, die Massenmorde im zeichen des Kreuzes veranstalteten?
Also bitteschön ein bisserl das Hirn einschalten, den historischen und politischen Kontext im Blick behalten.
Aber das mag vielleicht beim feelgood- Latte macchiato Genießen stören.
In diesem Sinne: Gegen Religion, gegen Gehirngewaschenes greenwashing; es gibt mehr als genug ernsthafte Dinge zu tun, als die Karma-Chakra-arbeit am guten Gewissen, welches die Scheuklappen der ideologischen Scheuklappen polstern soll.
So, das musste mal gesagt werden, schönamdnoch

4
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Seit: Mai. 2009
Beiträge: 18
Kommentar von bewegungsteam
25.01.2012, 18:30 Uhr

@flujo
wir haben kurz überlegt, ob wir deinen Kommentar löschen sollten, aber dann ... eigentlich gibst Du ja das Anliegen der Aktion ganz gut wieder.
Vielleicht solltest Du vorher mal nachschauen auf welcher Seite du Dich befindest und Deine Kommentare an den Inhalt anpassen.
Getreu dem Motto: "erst denken, dann schreiben" und bitte auch auf die Wortwahl achten, siehe:
http://bewegung.taz.de/pages/aktionsrichtlinien

5
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Kommentar von igor
27.01.2012, 10:11 Uhr

Leider ist flujos Kommantar so zynisch geraten, dass ich z.B. ihn dreimal lesen musste, um ihn zu verstehen.
Ich muss aber schon bestätigen, dass ich es nicht nachvollziehen kann, dass bei dieser "Initiative" die Systemfrage nicht gestellt wird.
Christliche Initiativen, Aktionen, wie auch immer sind prinzipiell verdächtig, weil nicht deutlich wird, welchen Anteil missionarische Aspekte einnehmen. Religion ist Privatsache. Von daher habe ich die Hoffnung, dass die vielen nicht-konfessionalisierten Initiativen (auch hier im Portal), die sich u.a. auch klar antikapitalistisch/antirassistisch bekennen, mehr Aufmerksamkeit (und Gelder) erhalten.
Alles Liebe!? Igor

6
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Kommentar von gebrauchsspur
28.01.2012, 15:32 Uhr

@bewegungsteam

Hättet Ihr vielleicht bitte die Muße zu erläutern, in welchen Punkten flujo gegen die genannten Richtlinien verstößt?
So bleibt es einfach ein diffuses "So etwas wollen wir eigentlich nicht auf diesen Seiten" zurück. Und das könnte wiederum so verstanden werden, dass ihr hier keine Kritik zulassen wollt, so zynisch sie auch formuliert sein mag.

Na, wie isset, meine Damen und Herren Hausmeister? Würde mich schon mal interessieren...

7
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Kommentar von Janek
29.01.2012, 10:24 Uhr

Konsumentenmacht?

Das ist ein Traum, welcher in schummriger KleinBildungsDoppelhausHälften geträumt wird.

Konsumentenmacht?

Das ist ein Märchen, daß gern erzählt wird. Ist ja auch fast so schön, wie Christ sein - man muß nur fest genug im Glauben sein und ein korrektes Leben führen.

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(Was ist die Nummer vor zwölf?)

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