Der Veggietag dient der eigenen Gesundheit, dem Klima, der Umwelt allgemein sowie natürlich den Tieren. Größen wie Sir Paul McCartney setzen sich für den fleischfreien Tag ein und weltweit haben ihn schon unter anderem Städte wie San Francisco, Washington D.C., Kapstadt und Sao Paulo umgesetzt.
Die Kampagne wurde in Deutschland vom Vegetarierbund gestartet. Bremen, Magdeburg, Wiesbaden und weitere Städte haben ihn bereits eingeführt.
In den jeweiligen Städten bieten dann etliche Restaurants, Mensen und Herbergen donnerstags überwiegend vegetarische Kost an.
Bisher kam der Veggietag gut an und die Mehrheit der Deutschen spricht sich für einen fleisch- und fischfreien Wochentag aus.





Den Ansatz mit dem Veggi-Tag find ich ganz gut. Noch besser aber wäre, nur noch an einem Tag in der Woche Fleisch zu essen. Man kann sich gut dafür motivieren, wenn man den Film: "We feed the world" oder den Film "Hunger" anschaut.
Viel besser wäre es sich konsequent und logischerweise vegan zu ernähren... Milch, Eier sind immerhin genauso Zahnräder im System der Tierausbeutung, die anderes rentabel bleiben lassen.
Ich lass mir mein leckeres Schnitzel von niemanden madig reden :-)
SWEET POTATOE & VEG CURRY
LOW IN CALORIES Serves 4
Ingredients
• 1 ONION
• 1 GARLIC CLOVE
• 2.5 CM ROOT GINGER
• 1 TSP OLIVE OIL
• 15ML CURRY POWDER
• 1 CAN TOMATOES
• 4 MEDIUM SWEET POTATOES
• CAULIFLOWER
• 100G TRIMMED BEANS
Preparation and cooking times
1. FINELY CHOP ONION, GARLIC, GRATE GINGER
2. HEAT OIL,ADD ONION, GARLIC, GINGER, COOK UNTIL SOFTENED, ADD TONATOES AND 150ML WATER.
3. PEEL SWEET POTATOE,CUT INTO CUBES, AND TO SAUCE AND SIMMER FOR 15 MINS.
4. ADD CAULIFLOWER FLORETS AND BEANS, COKK A FURTHER 15 MINS.
5. SERVE WITH RICE AND POPADOMS
Ja, ich fände auch 7 Veggie-Tage in der Woche besser, aber das ist den DurchschnittsbürgerInnen leider nicht zu vermitteln. Dabei ist veganes Essen das leckerste und tierfreundlichste Essen, das man sich vorstellen kann und besonders in Städten sehr leicht zu erhalten in Restaurants und Läden. Rezepte hier: www.rezeptefuchs.de und Locations hier: www.berlin-vegan.de
Aus gesundheitlichen Gründen bin ich Zwangsvegetarier. Auf eine Frage habe ich schon versucht, mir eine Antwort vorzustellen: Angenommen die ganze Menschheit würde zur Weisheit finden und würde sich schlagartig nur noch vegan ernähren. Welche Veränderungen würden sich hieraus ergeben ?
Sich vegan ernährende Menschen müssen ja eine Zielvorstellung haben, derentwegen sie sich so ernähren. Wird diese mit oben genannter Annahme erreicht ?
Veganer Hinweis wäre meine Ansicht nach auch richtige gewesen.
Daher werde ich Vorschlagen:
Dönerstag-Veg Tag
weil Milch den Kälbern geklautes Eigentum ist und Eier lezlich den Hühnnern gehört.
Bei mir ist immer Donnerstag, bin also dabei und merke es gar nicht;)
Gute Sache!
Ein Tag veggie und den Rest der Woche das Tierleid ausblenden.Deshalb lieber vegan.
Ich esse lieber jeden Tag Fleisch, was gibt es leckeres als ein schönes Schnitzel :-)
jaja...das argument der fleischesser ist ja immer: "weil´s halt so lecker ist."
wie oben schon gesagt, schaut euch beispielsweise mal den film "hunger" an. aber da kommt dann meist:"sowas will ich nicht sehen"..oder mal die tiere der massentierhaltung anschauen, die später verzehrt werden... lecker! beispielsweise bei youtube eingeben: "das geschäft mit dem tod; peta"...
ich kann das nicht nachvollziehen, dass man so wenig selbstdisziplin zeigt. jeder depp weiß, dass die fleischindustrie riesige umweltschäden verursacht, die tiere werden mehr als nur gequält und das getreide fehlt den menchen, die dann verhungern... aber warum sollte man sich damit befassen, das schnitzel is ja LECKER... schonmal was von moral gehört???!!
Wie wäre es mit EARTHLINGS?
Meine Familie und ich machen vier Veggie-Tage die Woche, an den drei anderen Tagen gibts dann Bio-Fleisch oder Fisch.
Was ist denn dagegen einzuwenden?
Ist das Bio Fleisch -Fisch gut für den Verbraucher oder die Tiere?
Oder ist man in dem Glauben, Bio Kühe gehen freiwillig in den Schlachthof, dessen Schlachtvorgänge ja wohl jedem bekannt sein müßten, der nicht die Augen verschließt. Und Bio Fisch? Wo bitte gbt es die den?
Vegetarierer oder besser noch Veganer wollen Tierleid vermeiden. Das Zauberwort ist Ethik!
Warum das Fleisch nicht einfach komplett weg lassen?
Welthunger:
Für die Produktion von einem Kilo Fleisch braucht man 16 Kilo Getreide. 70% der Weltgetreideproduktion werden jährlich an Nutztiere verfüttert, statt mit dem Getreide Menschen zu ernähren, die Hunger leiden. Denn alle 3 Sekunden stirbt ein Kind an Unterernährung!!
Trinkwasser:
15.500 Liter Wasser = 1 Kilo Fleisch. 900 Liter Wasser = 1 Kilo Kartoffeln
Die Hälfte des weltweiten Trinkwassers geht in die Massentierhaltung. Für ein Kilo Rindfleisch werden 15.500 Liter Wasser verbraucht. Das entspricht 21 Jahre Trinken. Jeden Tag 2 Liter!
Gesünder:
Vegetarier leben gesünder. Denn Fleischverzehr fördert das Risiko von Herzinfakten, Blinddarmentzündungen, Bluthochdruck, Osteoporose, Arthritis, Magengeschwüren, Nierensteinen, Diabetes und Krebs!
Selbst wenn man kein Mitleid mit Tierleid hat, gibt es genug Gründe nicht zu Massentierhaltungsprodukten zu greifen und generell den Tierproduktekonsum zu beschränken:
- als erstes wären wohl Qualität und Gesundheit zu nennen. Die Massentierhaltung gibt es nur weil auf immer mehr für immer billiger gesetzt wird. Giftige Inhaltsstoffe wie Dioxin sind da nur die Spitze vom Eisberg. Ob man sich wirklich die Dosis Hormone und Medikamente reinfahren will, die man über die Tierprodukte konsumiert, ob man guten Gewissens die Umweltzerstörung in Kauf nehmen will, wären dann aber zusätzlich noch die Fragen. Hinzu kommt, dass ein hoher Fleisch und Tierfettekonsum an sich sowieso ungesund ist.
Die Marktnachfrage bestimmt auf unserem liberalen Markt die Produktionsmenge, also ist Konsumeinschränkung das Mittel der Wahl, wenn man sich selbst und der Umwelt etwas Gutes tun will.
Ich fänd es andersrum besser : 1 Tag ist Fleischtag
Wie sieht es denn mit Käse am Veggietag aus? erlaubt/erwünscht oder nicht?
Jeder kann das tuen was man will. Wieso muss ich auf recht verzichten. Ich halte die Massentierhaltung in De für nicht schlecht, da je m² weniger Tiere gehalten werden als sonst in EU und der Welt.
Wieso muss der Veggie-Tag unbedingt Donnerstag sein?
Das ist so lächerlich, Hauptsache es ist kein Freitag, oder?
Ich bin Katholikin und esse grundsätzlich Freitags aus religiösen Gründen kein Fleisch. Das war übrigens mal Tradition in Deutschland - aber man muß, wenn man Up-to-date sein will in diesem Land, natürlich eine areligiöse Haltung einnehmen und kindischerweise den Donnerstag zum fleischlosen Tag erklären, auch wenn man dann weniger Menschen erreicht.
Erinnert doch mal die katholischen Karteileichen daran, dass Freitags kein Fleisch gegessen wird und dass diese bescheuerte und perverse Massentierhaltung insgesamt unchristlich ist.
Und bitte - seid nicht so kindisch und läppisch!!!
@pandorra
Von Bio-Fisch habe ich ja auch nicht gesprochen.
Trägst Du denn auch keine Wollpullover und Lederschuhe?
Wenn nicht wäre das auch inkonsequent!
Heuchelei.
Bei mir ist jeder Tag Veggietag.
Was soll das alles: klar kann man ohne Fleisch gut kochen, mache ich gerne und oft. Trotzdem esse ich sehr gerne und meist mit gutem Gewissen Fleisch. Im Idealfall weiss ich genau wo und wie die Viecher gelebt haben, ansonsten Bio- oder Kleinbauernprodukte. DARAUF soltte geachtet werden, wenn niemand mehr Tierprodukte konsumieren würde, sind die Tage der Haustiere gezählt, die verschwinden dann von der Erde und die Ländereien verarmen, weil kein Mist mehr draufkommt!!
Kommt also mal klar Leute, es ist wichtig die Industielandwirtschaft abzuschaffen, nicht das Konsumieren von tierischem Eiweiss. Wers nicht mag oder verträgt brauch es ja nicht zu essen, für die Mehrheit der Menschheit ist der Zugang zu tierischem Eiweiss ganz einfach Lebensqualität!
PS: vernünftig gehaltene Viecher fressen primär vom Menschen nicht verwertbare Ressourcen: Gras, Eicheln, Würmer etc. Also nix da Klimaschaden, Nahrungsverschendung etc. Und ja, es ist möglich Tiere zu schätzen und zu achten und sie trotzdem zu schlachten und aufzuessen. Das ist faktisch Realität für die meisten Menschen die mit täglich mit Haustieren zu tun haben.
Ich fände es noch besser, wenn alle Vegetarier einen Tag in der Woche unschuldige Mitmenschen mit dümmlicher Propaganda verschonen würden.
verstehe nicht was du meinst. ein drittel der weltweiten anbauflächen wird für futtermittel genutzt. bei stetig steigender weltbevölkerung und einem immensen anteil an menschen die kaum etwas zu essen haben, sehe ich keinen grund uns als westliche hochverbraucher als unschuldig anzusehen.
fleischverzicht ist nur eine möglichkeit deinen beitrag zu leisten, aber doch noch längst nicht alles!
Ich denke, wenn man Fleisch essen möchte, soll man es tun.
Aber bewußt. Jeder sollte darauf achten, wie und wo die Tiere gehalten werden. Und Massentierhaltung sollte selbstverständlich nicht unterstützt werden. Ich esse gerne Fleisch. 1 x pro Woche muss es sein. Von veganer Ernährung halte ich persönlich nichts. Die Milch muss aus den Kühen raus, da sie sonst Schmerzen haben. Und warum sollte man sie dann wegkippen??
Eintopf! Opfersonntag!
Orange du hast völlig recht. Die Milch muss aus dem Euter gepresst werden, sonst explodiert dieser. Kälber damit zu ernähren scheint völlig unsinnig,wie sie schon festgestellt haben. Dann lieber wegkippen,mhhhhhh... was mach ich jetzt wenn meine Frau schwanger ist, hat sie dann auhc schmerzen? Wofür war Milch nochmal eigentlich gedacht?
Vielleicht Hilft das einigen auf die Sprünge... Gefilmt wurde zwar vor allem in den USA, aber dies wird prinzipiell auch in DE angewendet. Was in DE aber verboten ist, wird halt aus Polen und dem Ostblock Importiert...
http://www.youtube.com/watch?v=w_G8GjMxkQU
(Warning! Disturbing Content!)
MfG
That`s Why
Stimme Dr.Eadnought voll zu. Vegane Lebensweise wird leider auf eine Art und Weise propagiert, die mich an längst vergangene Zeiten erinnert, nämlich zumeist aggressiv und missionarisch und der Behauptung "Wir Veganer haben die Ethik auf unserer Seite, wir haben die Moral und den Anspruch auf absolute Wahrheit für uns gepachtet." Leider müssen die Haustiere von Veganern, Hunde und Katzen, dann halt doch mit Fleisch vom Metzger versorgt werden. Arroganter geht's nicht mehr!
620 Millionen Tiere werden Jahr für Jahr in Deutschland für den scheinbar nicht zu stillenden Hunger auf Fleisch getötet. Weltweit sind es jährlich 50 Milliarden Tiere. Nicht dazu gerechnet sind die Tiere, die während der Haltung an Schwäche und Krankheit sterben.
Die Industrie suggeriert uns, wir brauchen Fleisch; jedoch macht sie uns zu Barbaren, die in Massen maschinell töten lässt, damit die Menschen Fleisch kaufen können, welches weniger als eine Schachtel Kippen kostet. Tiere sind keine Gegenstände, sie empfinden Gefühle wie Angst und Schmerz wie wir; unmittelbar und eindringlich. Die Menschen finden es schön, ein kleines Kätzchen zu halten, wärmen sich aber im selben Moment Lammgulasch in der Mikrowelle auf. Die Industrie hat uns zur selektiven Wahrnehmung erzogen: Welches Leben lebenswert ist, und welches nicht. Woher nimmt sich der Mensch das Recht, in das Leben leidfähiger Lebewesen einzugreifen und sie für seine Zwecke und den Genuss zu missbrauchen? Viele werden sagen: Weil sie schwächer als wir sind, weil sie uns geistig unterlegen sind etc. In unserer Gesellschaft sind sie Produktionsmittel, ihre Bedürfnisse und ihr Wille zu leben werden dabei vollständig mißachtet. Tiere brauchen unseren Schutz, GERADE weil sie schwächer sind als wir. Die Argumentation, sie gerade deswegen ausbeuten zu können ist nicht links, sondern kapitalistisch, Profit- und Genussorientiert und widerspricht sich vollkommen mit einer links reflektierten-ethischen Weltansicht.
Der ökologische Aspekt und die globalen Folgen
-Jährlich werden Futtermittel an Tiere verfüttert, die 10 Milliarden Menschen ernähren könnte.
-Um 1 KG Fleisch zu erzeugen, werden bis zu 16 KG pflanzliches Futter benötigt. 90 % des Weltweit angebauten, eiweissreichen Soja's werden für die Fütterung von Tieren verwendet.
-Für 1 KG Fleisch sind bis zu 16.000 Liter Wasser nötig. In einer Welt, in der immer weniger Menschen Zugang zu Trinkwasser haben, ist das widerlicher Zynismus.
-Die globale Fleischproduktion und Massentierhaltung erzeugt mehr Treibhausgase als der gesamte Autoverkehr auf der ganzen Welt und wird so zu einem echten Problem für die Umwelt. Die Massentierhaltung ist eines der größten Faktoren, die zu einer immer weniger aufhaltbaren ökologischen Katastrophe führen.
-Fleischkonsum führt zu Hunger in der 3. Welt, ohne die Massenimporte Eiweissreicher Pflanzen aus der 3. Welt wäre unsere massive Fleischproduktion gar nicht möglich. Dadurch erhalten Menschen, die in ihrer kritischen Situation, die oft durch die Industrialisierten Länder ausgelöst werden, noch weniger Zugung zu wichtigen Proteinquellen, da die Preise bis ins unermessliche steigen ( und zb durch Spekulationen an den Börsen noch weiter verschärft werden).
-Der Regenwald wird immer weiter abgeholzt, einzigartige Naturgebiete unwiederbringlich ausradiert für schnellen Profit in der Viehwirtschaft. Dies hat unkalkulierbare, globale ökologische Folgen.
-Zerstörung ganzer Lebensmittelwirtschaften in der 3. Welt durch Agrarsubventionen der EU: Durch die kapitalistische Überproduktion von Milch und Fleisch werden regionale Bauern in der 3. Welt durch Billigmilch aus der EU verdrängt und verarmen. Noch dazu ist die 3. Welt die Müllhalde für Tierteile, die der verwöhnte Westler niemals essen würde! Durch den Export in arme Länder verdienen sich die Profiteure des brutalsten Argrarkapitalismus dumm und dämlich, während die Armen der Erde ein durch den langen Transportweg unsicheres Lebensmittel erhalten. Es ist immer das selbe Spiel: Die unterpriviligerten der Erde bekommen unseren Müll und müssen dafür auch noch löhnen!
"Ist der Mensch nicht ein komisches Tier? Er tötet Millionen wild lebender Tiere und tut gleichzeitig alles, damit es seinen Haustieren gut geht. Er bringt Milliarden von Nutztieren um und isst sie. Das wiederum bringt Millionen von Menschen um, weil der Verzehr all dieser Tiere zu degenerativen - und letztlich tödlichen - Krankheiten wie Krebs, Herz- und Nierenleiden führt. Daher quält und tötet der Mensch Millionen weiterer Tiere, um diese Erkrankungen heilen zu können. Anderswo auf der Welt sterben Millionen von Menschen an Hunger und Unterernährung, weil die Nahrung, die sie ernähren könnte, dafür verwendet wird, Nutztiere zu füttern. Und währenddessen sterben manche Leute an zynischem Gelächter angesichts dieser absurden Menschheit, die dermaßen unbekümmert und brutal tötet, um dann e...inmal im Jahr Karten zu verschicken und um 'Frieden auf Erden' zu bitten."
- C. David Coates: Old MacDonald’s Factory Farm.
Videos:
Earthlings, Doku über die globale Fleischproduktion:
http://www.youtube.com/watch?v=Tszu9twyEEo
Food Inc, Doku über die Industrialisierte Nahrungsmittelherstellung:
http://www.youtube.com/watch?v=sBEf9cFOKkM&feature=related
@Whiskey
Rund 6,5 Milliarden Menschen koten täglich 200g Scheiße ab, das macht täglich immerhin 1,3 Mio Tonnen Kacke. Vegetarier kacken mehr, nämlich knapp das doppelte, also an die 2,5 Mio Tonnen Kacke - Tag für Tag. Die Lebewesen dieser Erde sind wirklich in Gefahr bei soviel Scheiße. Stellt man alle Menschen dicht an dicht nebeneinander auf, dann könnten sie die Fläche des Bodensees abdecken. Stell dir vor man macht das und alle kacken auf Kommando gleichzeitig los... Was wollen Sie eigentlich mit dieser Zahlen- und Statistik-Wichserei???
Im Übrigen benötigt man für den von Ihnen geliebten Whiskey (warum eigentlich ausgerechnet amerikanisch-irischen und nicht den schottischen?) auch die Tierchen. Auch die Hefe ist ein lebend Ding und kommt im Zuge der alkoholischen Gärung brutal ums Leben...