Ikea: Wohnst du noch oder zerstörst du schon?

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Eingetragen von:

Aktionsform:

Petition

Website:

regenwald.org

Ziel:

Bitte stoppen Sie unverzüglich den Kahlschlag der Naturwälder.

Mitmachen:

https://www.regenwald.org/aktion/877/ikea-wohnst-du-noch-oder-zerstoerst-du-schon

 

Der Einrichtungs-Konzern Ikea holzt im Kahlschlag die russischen Wälder ab – darunter sogar viele Urwaldflächen. Jahrhundertealte Bäume werden umgesägt und die empfindlichen Böden von den tonnenschweren Holzschleppern zerstört. So sieht auf keinen Fall die „verantwortungsvolle Forstwirtschaft“ aus, die Ikea den Kunden verspricht.

 

Für 129 Euro wird der Ikea-Holztisch Modell Jokkmokk mit vier Stühlen angeboten. „Massive Kiefer; ein Naturmaterial, das wunderschön altert.“ schreibt Ikea dazu. 100 Millionen Möbelstücke verkauft der Konzern pro Jahr in seinen Einrichtungshäusern rund um den Globus. Der Holzbedarf ist mit über 12 Millionen Kubikmetern entsprechend gigantisch. Den Preis zahlt die Natur.

Ein großer Teil der Möbelhölzer stammt aus dem hohen Norden Russlands, wie die sehr feinen Jahrringe verraten. Im kühlen Klima nahe des Polarkreises wachsen die Bäume nur sehr langsam. 300.000 Hektar Naturwald hat die Ikea-Tochter Swedwood allein in Karelien gepachtet. Seitdem geht es dem Wald an den Kragen, darunter viele bisher von der Holzindustrie unberührte Flächen.

Tonnenschwere Erntemaschinen legen innerhalb von Sekunden die jahrhundertealten Bäume um. 800 Stück pro Tag rodet jedes der Ungetüme, entastet die Stämme und stapelt sie für den Abtransport ins Möbelwerk. Die fast mannshohen Reifen durchpflügen den weichen, sumpfigen Waldboden. Es wird Jahrzehnte dauern, bis sie sich wieder davon erholen. Tagtäglich holzt Ikea weitere artenreiche Urwaldstücke ab. Öde, leblose Kahlschläge machen sich überall breit.

Kahlschlag mit dem "Ökolabel" FSC

 

Ikea hält die Abholzung der borealen Urwälder für „nachweislich verantwortungsvoll“. Der Konzern verweist dazu auf das Siegel Forest Stewardship Council (FSC). Der Kahlschlag in Karelien ist mit dem "Ökolabel" der Bonner Firma FSC International Center GmbH zertifiziert. FSC-Watch kritisiert den Etikettenschwindel mit dem FSC-Label schon seit langem.

„Wir lassen 16–17 Prozent der besonders schützenswerten Wälder stehen, was weit über den gesetzlichen und FSC-Anforderungen liegt“, erklärt die Ikea-Sprecherin Josefin Thorell gegenüber Umweltschützern. „Wir haben schon viel erreicht, aber wir laufen uns gerade erst warm", schwärmt Steve Howard, Nachhaltigkeitschef des IKEA Konzerns. 

Die ARD Fernsehreportage „Ikea-Möbel: Holz aus Urwäldern“ zeigt ein ganz anderes Bild. Und Umweltschützer kritisieren das FSC-Label schon seit langem. Die Standards werden in der Praxis nicht eingehalten, Hunderte von fragwürdigen Zertifikaten sind die Folge, wie FSC-Watch seit Jahren dokumentiert. Auch in Skandinavien und in den Tropen werden unberührte Urwälder mit dem Segen des Labels von der Holzindustrie geplündert. 

Und nicht nur das Holz ist bei Ikea ein großes Problem: 40.000 Tonnen Palmöl verbraucht der Konzern pro Jahr vor allem für Kerzen, aber auch andere Artikel wie Gebäck. Für den Palmöl-Anbau rodet die Industrie die tropischen Regenwälder. Aber auch dafür wartet Ikea mit einem weiteren Grünwaschlabel auf, dem sogenannten "Runden Tisch für nachhaltiges Palmöl (RSPO)".

Weitere Informationen auf Englisch bei Protect the Forest und Mongabay

Bitte unterstützen Sie die Proteste der schwedischen Umweltorganisation Protect the Forest. Ikea soll sofort den Kahlschlag der Naturwälder beenden.

 

Themenkategorien:

Anti-Atom / Klima / Energie, Natur-, Tier-, Umweltschutz, Globalisierung / Entwicklung / Migration, Soziales / Arbeit, Bildung / Familie / Gesundheit, Frieden / Antimilitarismus, Ökonomie / Finanzen, Freiräume / Subkultur, Politik / Demokratie / Recht
9 Kommentare
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Kommentar von Billion Tree Campaign
05.07.2012, 07:38 Uhr

sehr gute Aktion !

Bitte noch HEUTE anfangen Bäume zu pflanzen (z.B. gute alte Walnussbäume ...mmmm lecker !) und gepflanzte Bäume melden/eintragen:

Billion Tree Campaign
http://www.plant-for-the-planet-billiontreecampaign.org/

Commit to Action - Join the Billion Tree Campaign!

Under the Plant for the Planet: Billion Tree Campaign, people, communities, organizations, business and industry, civil society and governments are being encouraged to plant trees and enter their tree planting pledges on this web site. The objective is to plant at least one billion trees worldwide each year.

The idea for the Plant for the Planet: Billion Tree Campaign was inspired by Professor Wangari Maathai, Nobel Peace Prize laureate for 2004 and founder of Kenya’s Green Belt Movement, which has planted more than 30 million trees in 12 African countries since 1977. When a corporate group in the United States told Professor Maathai it was planning to plant a million trees, her response was: “That’s great, but what we really need is to plant a billion trees.”

The Billion Tree Campaign was launched by UNEP and its partners on 8. November 2006 in Nairobi and handed over to the Plant-for-the-Planet Foundation on 7. December 2011 in Durban.

During the first five years of the campaign, 12,585,293,312 trees were planted and registered on the Billion Tree Campaign website.

The Plant-for-the-Planet Foundation was founded in January 2010 in Germany and is governed by a 14 headed Global Children Board and a two headed Adult Board. The Foundation is under the Patronage of Klaus Toepfer (a former UNEP Executive Director) and H.S.H Prince Albert II of Monaco.

For the Billion Tree Campaign, the Foundation is receiving advice from an advisory council, consisting of Founding Partners: The Green Belt Movement, The Prince Albert II of Monaco Foundation, the World Agroforestry Centre (ICRAF), the UN Food and Agriculture Organization (FAO) Forestry and the United Nations Environment Programme (UNEP).

A worldwide effort

Recognizing that there are many tree planting schemes around the world, UNEP proposes to federate these efforts in both rural and urban areas. People and entities – individuals, children and youth groups, schools, community groups, non-governmental organizations, farmers, private sector organizations, local authorities and national governments – are encouraged to enter pledges on the online form. Each pledge can be anything from a single tree to several million trees.

The responsibility will lie with the person/organization making the pledge via the campaign website to arrange for the tree planting. All contributing participants will receive a certificate of involvement. They will be encouraged to follow up via the web site so UNEP can verify that the trees have survived, in partnership with certification mechanisms, such as the Forest Stewardship Council. The website will record the ongoing tally of pledges, and also publish photos and accounts from registered campaign members of what they have achieved.

The campaign strongly encourages the planting of indigenous trees and trees that are appropriate to the local environment. Advice on tree planting (How to plant a tree) is available via the website, as well as information about reforestation and other tree-related issues, including links to appropriate partner organizations best equipped to give locally tailored advice, such as the World Agroforestry Centre (ICRAF). Because ideal planting conditions vary in different regions, the campaign will operate throughout the year.

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Kommentar von Ernst Lehmann
08.07.2012, 21:15 Uhr

Ich wundere mich schon lange, wenn auf Lebensmitteln, z.B. Backofenpommes oder Eis nur "Pflanzenöl" als Zutat steht. Wieso ist das erlaubt? Ein bisschen mehr Information sollte es schon sein, Palmölprodukte würde ich nicht kaufen, auch weil Palmöl geundheitsbedenklich ist.

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Kommentar von alcibiades
08.07.2012, 21:52 Uhr

@Billion Tree Campaign: Gute Aktion, weenngleich ich die Leute darauf hinweisen würde, dass zB unter einem grösseren Walnussbaum nix anderes mehr wächst. Will sagen: Stellt nicht einfach irgendwo irgendwelche Bäume hin. Das kann ja wohl nicht die Antwort auf die systematische Rodung mehrerer Kontinente sein. Eine gründliche Beschäftigung mit dem Thema tut schon not, hierzulande sind zB Buchen, Linden und Eichen wertvoller, auch wenn nichts Essbares dran wächst.

Ikea ist das beste Beispiel für einen Konzern, der trotz fragwürdiger Arbeitsbedingungen, besch... Umgang mit der Natur und natürlich Schlecker-mässigem Verdrängungswettkampf leider so in die Hirne der Leute gekrochen ist, dass vermutlich alles zu spät ist. Ein Beispiel, das jeder kennt: die blöden Teelichter versauen die Umwelt (s.o.), kein Schwein braucht die wirklich und ALLE kaufen sie trotzdem. Man hat das Gefühl, der Grossteil der Bevölkerung hat sich hier gründlich das Hirn auswaschen lassen. Dafür stehen jetzt in fast jedem deutschen Haushalt Möbel, die keine zwei Generationen, ja nicht einmal zwei Umzüge überstehen. Nachhaltig sieht anders aus.

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Kommentar von Birgit Kübler
10.07.2012, 18:48 Uhr

Wenn ich diese Aussage lese: „Wir haben schon viel erreicht, aber wir laufen uns gerade erst warm", schwärmt Steve Howard, Nachhaltigkeitschef des IKEA Konzerns, muß ich an ein Zitat von Friedrich Hebbel denken, das da lautet: "Wer die Menschen kennenlernen will, der studiere ihre Entschuldigungsgründe!" So etwas geschieht - wie in diesem Falle - meistens, wenn der Profit frohlockt.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich an eine Rede erinnern "Ich bin nur ein Kind - ihr müßt eure Wege ändern!" Dieses 12-jährige Mädchen, Severn Suzuki, aus Kanada hielt im Jahre 1992 auf dem Umweltgipfel in Rio folgende berühmte Rede:

Hallo, ich bin Severn Suzuki, und spreche für ECO, die Environmental Children’s Organization (Umwelt Organisation der Kinder). Wir sind eine Gruppe von vier zwölf- und dreizehnjährigen Kindern aus Kanada, und wir versuchen etwas zu verändern ...
Wir haben das ganze Geld selbst aufgebracht, damit wir die 6000 Meilen hierher kommen konnten, um euch Erwachsenen zu sagen, dass ihr eure Wege ändern müsst. Ich spreche heute frei zu euch, ohne einen Zettel mit Stichworten. Ich kämpfe für meine Zukunft. Meine Zukunft zu verlieren ist nicht vergleichbar mit einer verlorenen Wahl oder einigen verlorenen Punkten an der Aktienbörse.
Ich bin hier, um für alle zukünftigen Generationen zu sprechen, die noch kommen werden. Ich bin hier um stellvertretend für die hungernden Kinder in der ganzen Welt zu sprechen, deren Schreie ungehört verhallen. Ich bin hier, um für die unzähligen Tiere zu sprechen, die überall auf diesem Planeten sterben, weil ihnen der Platz zum Leben genommen wurde.
Ich sorge mich wegen des Ozon Lochs, wenn ich nach draußen in die Sonne gehe. Ich bin besorgt, wenn ich die Luft einatme, weil ich nicht weiß, welche Chemikalien darin sind. Ich bin früher mit meinem Vater zum Fischen gegangen, in Vancouver, meiner Heimatstadt, bis wir vor einigen Jahren einen Fisch voller Krebsgeschwüre fanden. Und jetzt hören wir Tag für Tag von Tieren und Pflanzen, die aussterben - verschwunden für immer.
In meinem Leben habe ich davon geträumt, die großen Herden wilder Tiere zu sehen, den Dschungel, und Regenwälder voller Vögel und Schmetterlinge, aber jetzt frage ich mich, ob sie noch lange genug existieren werden, damit auch meine Kinder sie sehen können.
Habt ihr euch über diese Dinge Gedanken machen müssen, als ihr in meinem Alter wart?
All dieses passiert vor unseren Augen, aber wir handeln als hätten wir alle Zeit der Welt und für alles eine Lösung. Ich bin nur ein Kind, und ich habe alle diese Lösungen nicht, aber ich gebe euch zu bedenken, dass ihr sie auch nicht habt.
Ihr wisst nicht, wie Ihr die Löcher in der Ozonschicht reparieren könnt. Ihr wisst nicht, wie ihr den Lachs in einen toten Fluss zurückholen könnt. Ihr wisst nicht, wie ihr ein ausgestorbenes Tier zurück in einen Wald bringen könnt, der einmal dort wuchs, wo jetzt eine Wüste ist.
Wenn ihr nicht wisst, wie ihr das alles reparieren könnt, dann hört bitte damit auf, es zu zerstören. Hier mögt ihr Delegierte eurer Regierungen sein, Geschäftsleute, Veranstalter, Reporter oder Politiker.
Aber in Wirklichkeit seid ihr Mütter und Väter, Schwestern und Brüder, Tanten und Onkel. Und jeder von euch ist das Kind von irgendjemandem.
Ich bin nur ein Kind, aber ich weiß, dass wir alle Teil einer großen Familie mit fünf Milliarden Verwandten sind - genaugenommen sind wir Mitglieder einer Familie aus 30 Millionen Arten. Und Grenzen und Regierungen werden an dieser Tatsache nichts ändern können. Ich bin nur ein Kind, aber ich weiß, wir sind alle zusammen darin vereint und sollten als eine einzige Welt ein gemeinsames Ziel anstreben.
Ich bin nicht blind vor Zorn, und trotz meiner Furcht habe ich keine Angst davor, der Welt sagen, wie ich fühle. In meinem Land erzeugen wir so viel Müll. Wir kaufen und werfen weg, kaufen und werfen weg. Die reichen Länder werden jedoch nicht mit den Bedürftigen teilen.
Obwohl wir mehr als genug haben, haben wir Angst, etwas von unseren Vermögen zu verlieren, sind zu ängstlich etwas davon abzugeben.
Wir leben in Kanada mit dem Privileg viel zu Essen, Wasser und eine Unterkunft zu haben. Wir haben Uhren, Fahrräder, Computer und Fernseher. Vor zwei Tagen waren wir geschockt, als wir hier in Brasilien einige Zeit mit einigen Straßenkindern verbrachten. Eines dieser Kinder hat zu uns gesagt: "Ich wünschte ich wäre reich. Und wenn ich es wäre, würde ich allen Straßenkindern Essen, Kleidung, Medizin, Unterkunft, Liebe und Zuneigung geben." Wenn dieses Straßenkind, das nichts hat, zu teilen bereit ist, warum sind wir, die alles haben, immer noch so gierig? Ich kann nicht aufhören, daran zu denken, dass diese Kinder in meinem Alter sind, dass es einen ungeheuerlichen Unterschied macht, wo man geboren ist.
Ich könnte eines dieser Kinder in den Favelas von Rio sein. Ich könnte ein hungerndes Kind in Somalia sein, ein Kriegsopfer im Mittleren Osten, oder ein Bettler in Indien. Ich bin nur ein Kind, aber ich weiß, wenn alles Geld, das für Kriege ausgegeben wird, für die Beendigung der Armut und die Suche nach Lösungen zur Rettung unserer Umwelt ausgegeben werden würde, was für ein wundervoller Platz diese Erde dann sein würde.
In der Schule, wie auch im Kindergarten lehrt ihr uns, wie die Welt zu bewahren ist. Ihr lehrt uns, nicht mit anderen zu kämpfen, für etwas zu arbeiten, andere zu respektieren, Ordnung zu halten, keine anderen Lebewesen zu verletzen, zu teilen, nicht gierig zu sein. Warum geht ihr dann hinaus, und macht das Gegenteil von dem, was ihr uns gelehrt habt?
Vergesst nicht, warum ihr an diesen Konferenzen teilnehmt, für wen ihr das tut - wir sind eure Kinder. Ihr entscheidet, in was für einer Art Welt wir aufwachsen werden. Eltern sollten die Möglichkeit haben, ihre Kinder zu trösten, indem sie ihnen sagen können "Alles wird gut." "Wir tun alles, was wir können." "Das ist nicht das Ende der Welt."
Aber ich denke nicht, dass ihr das je wieder zu uns sagen könnt. Sind wir überhaupt auf eurer Prioritätenliste? Mein Vater sagt immer: "Du bist das, was du tust, nicht das, was du sagst." Was ihr tut, lässt mich nachts weinen. Ihr Erwachsenen sagt, ihr liebt uns.
Ich fordere euch auf, bitte, lasst eure Taten eure Worte widerspiegeln.
Danke für eure Aufmerksamkeit.

Dem ist nichts hinzuzufügen. IKEA sollte sich schämen und ich bin froh, keine IKEA-Kundin zu sein.

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Kommentar von Christian
11.07.2012, 09:14 Uhr

Helfen hier Unterschriften? Ist das eigentliche Problem dann nicht der Mangel an brauchbaren Zertifikaten? Worauf soll ich denn als Verbraucher achten, wenn FSC und RSPO böse sind?

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Kommentar von nebukadnezarin
11.07.2012, 12:18 Uhr

wer sich diese letztendlich teuren Schrottmöbel die keinen Umzug aushalten in die eigenen Wohnung stellt, kann sich als Opfer medialer Werbung betrachten

I dioten
K aufen
E infach
A lles

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Kommentar von valeria
14.07.2012, 03:13 Uhr

Wer kauft denn noch Holzmoebel ? Vielleicht nur noch in "Germany"?

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Kommentar von Kapitalist
22.07.2012, 01:01 Uhr

@prawda
Und wer Namen nennt muss bestraft werden. Auch jene welche dies nicht editieren!

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Seit: Mai. 2009
Beiträge: 26
Kommentar von bewegungsteam
05.09.2012, 14:55 Uhr

Liebe Aktive,

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