Lichterkette2012

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Aktionsform:

Demonstration

Ziel:

77 KM Menschenkette zum Gedenken an Fukushima und gegen den verantwortungslosen Umgang mit Atommüll in der Region ASSE II / Schacht KONRAD..

Mitmachen:

Aufruf unterstützen, Infopunkte anmelden, Flyer und Lichterkettenzeitung verteilen, mitarbeiten im Kampagnen-Büro.

Mit einer 77 Kilometer langen Lichterkette, die Braunschweig-Thune mit ASSE II (Kreis Wolfenbüttel) und Schacht KONRAD (Salzgitter) verbindet, werden am 11. März Punkt 19.00 Uhr viele Tausend Menschen den Opfern von Fukushima gedenken und sich gegen den verantwortungslosen Umgang mit Atommüll in der Region wenden.

Themenkategorien:

Anti-Atom / Klima / Energie, Politik / Demokratie / Recht
6 Kommentare
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07.02.2012, 00:29 Uhr

Mahnwache und Montagsdemo jeden Montag 18h vor dem AREVA Hauptquartier in Erlangen wäre bitter nötig.....lest mal diesen Artikel hier, da fallt ihr vom Stuhl !!!

Die Firma AREVA baut die zwei grössten Atomkraftwerke der Welt mitten auf eine TEKTONISCHE PLATTENGRENZE = MAJOR FAULT LINE. Jaitapur Atomkraftwerk wird mit 6 Blocks 9900 MW das GRÖSSTE ATOMKRAFTWERK DER WELT, BEBAUT VON AREVA und finanziert von BNP PARIBAS, MITTEN IN EINER ERDBEBEN ZONE WIE IN SENDAI/JAPAN wo es im Tiefseegraben 9,0 Magnitude Richter Skala gebebt hat.

@TAZ-Redaktion: bitte recherchieren und Interview mit dem AREVA Geschäftsführer in Erlangen UND mit den AREVA CEO in PARIS, AREVA TOWERS, La Défense (World Headquarters), wie AREVA dazu kommt im ALLERSCHLIMMSTEN ERDBEBENGEBIET IN INDIEN GLEICH ZWEI ATOMKRAFTWERKE zu bauen, und warum AREVA nach Fukushima NOCH IMMER 20 Atomkraftwerke in Frankreich im Erdbebengebiet betreibt, die ALLE Deutschland bedrohen, weil überwiegend Westwind herrscht.

Pour un contrat de 5,7 milliards d'euros, en Inde, sur une zone sismique, Areva lance la construction de deux réacteurs nucléaires de type EPR malgré le risque. Sur place, de récentes études géologiques confirment une probabilité élevée de tremblements de terre. Dès à présent, des parlementaires indiens voudraient qu'Areva s'engage financièrement en cas d'accident. Sur place, les populations protestent. Et le chantier continue.

Les pancartes anti-nucléaires sont confisquées par les autorités. Cinq villages doivent être évacués, mais les habitants résistent et se mobilisent. Village de Madban. ©Micha Patault/Picture Tank

En Inde, au Sud de Bombay, près de la ville de Jaïtapur, dans une zone fortement sismique, Areva met en chantier la construction de deux réacteurs EPR de troisième génération. Ils pourraient entrer en activité en 2014. Le site où ils vont être implantés est distant d’environ 110 kilomètres de l’épicentre du séisme de Koyna de 1967 – d’une intensité de 6,3 sur l’échelle de Richter.
http://owni.fr/2012/02/06/indian-tonic/
http://www.kisskissbankbank.com
http://www.jaitapurspeaks.com

2
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Kommentar von Marco
12.02.2012, 18:20 Uhr

Dabei! http://foto.wuestenigel.com

3
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Kommentar von dennis
28.02.2012, 13:57 Uhr

Welchen "Opfern von Fukushima" wollt ihr denn gedenken?

Die tausenden von Erdbeben- und Tsunami-Todesopfern in Japan hatten mit "Atom" nichts zu tun.

Und Strahlentote gab es keinen Einzigen.

4
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Kommentar von vic
29.02.2012, 08:14 Uhr

Bleib doch einfach weg, dennis.

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Kommentar von gerhard
03.03.2012, 18:24 Uhr

Lieber vic,

warum sollte dennis denn weg bleiben? Auf deine Antwort bin ich echt gespannt.

6
User_78x78c
Seit: Mär. 2012
Beiträge: 1
Kommentar von juergenh
09.03.2012, 21:18 Uhr

manche menschen brauchen etwas zeit zum nachdenken. jedenfalls wenn sie dazu in der lage sind. wünschen wir es ihm.

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(Nie wieder Krieg - Nie wieder ...)

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