Stoppt die MOX-Transporte!

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Aktionsform:

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Ziel:

Stoppt die MOX-Transporte! Stoppt die Verarbeitung und den Transport von Plutonium! Kein weiterer Einsatz von MOX - AKW's abschalten!

Mitmachen:

Unterschreibt unsere Forderungen, bestellt und verteilt Informationsmaterial, kommt zu den Protesten in Grohnde
Stoppt die MOX-Transporte!

Kein Plutonium-Einsatz in Atomkraftwerken!

Wann geht es los mit dem Straßentransport?

+++ Aktuell +++ Das MOX-Schiff hat am Mittwoch, 14. November, kurz nach Mitternacht den Hafen von Workington (UK) verlassen. Die Ankunft des Schiffes in Nordenham ist nicht eindeutig zu berechnen. Beim letzten Transport betrug die Fahrtzeit 4,5 Tage, das hieße für diesmal eine Ankunft in Nordenham am Sonntagvormittag. Das Schiff kann theoretisch aber auch schneller fahren. Dann wäre eine Ankunft schon ab Samstagmorgen denkbar.

 

Aktionen am Tag X Proteste in Nordenham

Am RoRo-Anleger in Nordenham findet ab Samstag, 17. November, um 8 Uhr morgens eine angemeldete Radioaktivitätsdemo und -mahnwache statt. 

Die Zufahrt zum Gelände von Süden geht über B 212 bis Höhe Nordenham-Blexen, Abfahrt rechts in die Neptunstraße (Durchfahrt bis 500 m vor Deich, dort PKW o.ä. in Seitenstraße parken und zu Fuß durch Deichschaart).

Ab Samstag früh gibt es

  • Wohnwagen mit Beobachtungsutensilien
  • Zelte mit Holzboden
  • Feuertonnen
  • Lokuswagen
  • Essensangebote, Musik
  • Übernachtungs- bzw Ausruhmöglichkeit in 10 Minuten entfernter Wohnung

Wohnwagen mit Zentral-Telefonnummer und Beobachtungsutensilien ist erreichbar ab Donnerstag, 15.11.12 , 13.00 Uhr unter: 0160/4372374. Weitere Infos unter netzwerk-antiatom.de.

Am Sonntagfrüh ab 11 Uhr wird die Organisation ContrAtom eine Bootsaktion am RoRo-Anleger in Nordenham durchführen.

  Dauermahnwache und Aktionen in Grohnde

"All-Inclusive-Urlaub" in Grohnde - ab Samstagfrüh wird es in Grohnde direkt am AKW ein Protestcamp mit Dauermahnwache geben. Es gibt Musik, Kulturprogramm, Essen und viele weitere Aktivitäten. Am Sonntag gibt es Unterstützung vom Traktoren-Konvoi aus dem Wendland.

Weitere Infos unter grohnde-abschalten.de

 

Trecker-Treck aus dem Wendland

Die Bäuerliche Notgemeinschaft startet aus dem Wendland am Sonntag früh mit einem Traktoren-Konvoi zum AKW Grohnde. Start ist um 7:30 Uhr in Küsten. Die Bäuerliche Notgemeinschaft ruft Landwirte aus ganz Norddeutschland auf, sich an dem Treck zu beteiligen.

Weitere Infos unter baeuerliche-notgemeinschaft.de

 

>> Mitfahrbörse

 

Unterschreiben

Wir fordern: Stoppt die MOX-Transporte! Stoppt die Verarbeitung und den Transport von Plutonium! Kein weiterer Einsatz von MOX-Brennelementen in Atomkraftwerken! Und schließlich: Beendet die Produktion von immer neuem Plutonium durch Stilllegung der AKW – nicht in zehn Jahren, sondern jetzt! Unterschreibe diese Forderung hier!

  Hintergrund

Was ist MOX? Warum sind diese Brennelemente so gefährlich? Hier findest Du die Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um den Plutonium-Transport nach Grohnde.

» Mehr...

 

Viele sind aktiv

Links zu aktiven Gruppen

Eine ganze Reihe von Initiativen ist aktiv gegen die MOX-Transporte. Hier einige wichtige Links:

   

Themenkategorien:

Anti-Atom / Klima / Energie
9 Kommentare
1
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31.10.2012, 14:41 Uhr

Plutonium Gefahrstoffkennzeichnung nicht von der EU eingestuft - bitte von der EU die Gefahrstoffkennzeichung
für das chemische Element Plutonium offiziell beantragen:

Plutonium auf Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Plutonium
http://en.wikipedia.org/wiki/Plutonium
http://fr.wikipedia.org/wiki/Plutonium

Toxizität

Plutonium ist wie andere Schwermetalle giftig und schädigt besonders die Nieren. Es bindet ebenfalls an Proteine im Blutplasma und lagert sich unter anderem in den Knochen und der Leber ab. Die für einen Menschen tödliche Dosis liegt wahrscheinlich im zweistelligen Milligrammbereich, für Hunde beträgt die LD50-Dosis 0,32 mg/kg Körpergewicht.[23] Die chemische Giftigkeit von Plutonium wird jedoch von vielen anderen Stoffen übertroffen.

Viel gefährlicher als die chemische Wirkung ist seine Radioaktivität, die Krebs verursachen kann. Bereits die Inhalation von 40 Nanogramm 239Pu reicht aus, um den Grenzwert der Jahres-Aktivitätszufuhr für Inhalation bei Arbeitern zu erreichen. Diese Menge ist so winzig, dass die Giftigkeit von Plutonium noch gar nicht zum Tragen kommen kann.[55] Die von Plutonium 239Pu ausgesendete a-Strahlung wird außerhalb des Körpers bereits durch die oberste Hautschicht aus abgestorbenen Zellen abgeschirmt. Diesen Schutz gibt es nicht bei Inkorporation, beispielsweise Inhalation von Plutonium enthaltendem Staub, oder durch verunreinigte Nahrung. In diesen Fällen kann die mit dem umgebenden Material stark wechselwirkende a-Strahlung unmittelbar die Zellkerne lebender Zellen treffen.

Nach Untersuchungen des Forschers Arnulf Seidel vom Institut für Strahlenbiologie des Kernforschungszentrum Karlsruhe führen kleine Dosen 239Pu im Langzeitversuch erst nach frühestens zehn Jahren bei Hunden zu Knochenkrebs, wobei es eine fünf mal größere Gefährlichkeit als Radium zeigt. Der Grund dafür kann eine ungleichmäßige Verteilung des Plutoniums im Skelett sein, die zu punktuell stark bestrahlten Stellen führt.[56]

Das wie auch 240Pu in Kernreaktoren immer miterbrütete 241Pu zerfällt zum größten Teil in Americium 241Am, das große Mengen relativ weicher Gammastrahlung abgibt. Die Konzentration von 241Am erreicht nach 70 Jahren ihren Höchststand. Weil die Plutoniumisotope selbst kaum Gammastrahlung abgeben, nimmt diese Strahlung (und damit die Dicke der benötigten Abschirmung) wegen des gebildeten Americiums zunächst deutlich zu, um dann nach etwa 70 Jahren Lagerung wieder abzunehmen. Wegen der längeren Halbwertzeit von 241Am erfolgt diese Abnahme deutlich langsamer als der Anstieg.[57]
Sicherheitshinweise

Einstufungen nach der Gefahrstoffverordnung liegen nicht vor, obwohl die chemische Giftigkeit bekannt ist.
Beim Umgang mit Plutonium ist vor allem wegen seiner starken Radioaktivität äußerste Vorsicht geboten.
Da die a-Strahlung des Plutoniums nur auf kurze Reichweiten wirkt, ist besonders darauf zu achten,
dass das Metall nicht in den Körper gelangt. Da während des Zerfalls Wärme entsteht, muss diese abgeführt werden.
Dazu bewahrt man Plutonium am besten unter trockener, zirkulierender Luft auf.[22] Feinverteiltes Plutonium ist pyrophor.

Weiterhin muss unbedingt verhindert werden, dass eine kritische Masse entsteht, die zur nuklearen Kettenreaktion und damit zu unkontrollierter Energie- und Strahlungsfreisetzung führt. Die Unterkritikalität kann entweder durch ausreichend kleine Massen oder eine sichere Geometrie erreicht werden. Bei dieser ist die Oberfläche groß genug, so dass mehr Neutronen verloren gehen als bei neutroneninduzierten Spaltungen entstehen. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz neutronenabsorbierender Materialien wie Bor, die diese vor möglichen neuen Spaltungsreaktionen abfangen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass die kritische Masse durch die Anwesenheit bestimmter Stoffe, insbesondere Wasser, aufgrund deren neutronenmoderierender oder -reflektierender Wirkung auch stark gesenkt werden kann.

KEINE EU Gefahrstoffeinschätzung für Thorium, Protactinium, Plutonium, Americium, Curium, Berkelium
= sowohl die H- und P-Sätze als auch die R- und S-Sätze fehlen für Thorium, Protactinium, Plutonium, Americium, Curium, Berkelium
in Wikipedia.
http://de.wikipedia.org/wiki/Uran
http://de.wikipedia.org/wiki/Plutonium
http://de.wikipedia.org/wiki/Thorium

http://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrstoffkennzeichnung

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
D-44149 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 9071-0
Telefax: +49 (0) 231 9071-2454
E-Mail: poststelle@baua.bund.de

Internet: http://www.baua.de
Postanschrift: Postfach 17 02 02, D-44061 Dortmund

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Kommentar von UAA Gronau NEIN DANKE
01.11.2012, 10:55 Uhr

Uran Anreicherungsanlage Gronau - NEIN DANKE

AKU Gronau = Anti Atom Gronau
http://www.aku-gronau.de

Sofa Münster
http://www.sofa-ms.de

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.
Prinz-Albert-Str. 55, 53113 Bonn
http://www.bbu-online.de/

4
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Kommentar von Lars Zander
10.11.2012, 17:18 Uhr

Es ist ja schön zu sehen, dass sich Menschen politisieren und aktiv sind gegen etwas. Mich beschäftigt dabei immer eine Frage:

Es ist ja nun mal so, dass wir Atommüll haben. Klar sollte Sicherheit im Umgang mit - wie ausführlich dargestellt wird - gefährlichen Stoffen das A und O sein. Mir ist auch völlig klar, dass niemand (in Deutschland, in anderen Ländern ist dies teilweise ganz anders http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/weltzeit/1678373/ http://www.morgenpost.de/politik/article1035478/Finnen-freuen-sich-ueber-ihr-Atommuell-Endlager.html ) den Müll in seinem Vorgarten haben will. Ich auch nicht.

Aber wohin damit?

Ein verantwortungsvoller Umgang mit dieser Frage sollte sich nicht um die Frage drehen, was alles nicht geht und wo der Müll überall nicht hin soll. Die Gegner müssen auch mal eine konsensfähige Lösung bieten, die positiv formuliert ist.

Wenn man ein Kind die Welt zeichnen lassen würde, würden da sicher keine Atomkraftwerke, kein strahlender Müll, keine Altlasten und keine Gefahren auftauchen. Aus dem Kindergarten sind wir aber raus.

Daran krankt meiner Meinung nach die ganze Diskussion.

Grüße,
der Lars

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20.11.2012, 20:01 Uhr

Atom Reaktoren werden mit Plutonium Dampf und Plutonium Staub TOTAL VERSEUCHT / KNOTAMINIERT:

1) Innenräume der Atomreaktoren werden total verseucht und der Plutonium Dampf und Staub kriecht in alle Ritzen und Fugen des Atom Reaktors - dadurch werden AKW-Arbeiter, AKW-Techniker, Reinigungspersonal und Sicherheitspersonal
höchstgiftigem Plutonium ausgesetzt.

2) Die Reinigungsfirmen tragen dann mit den Putzlumpen das Plutonium auch noch in sämtliche Büro/Verwaltungsgebäude auf dem AKW Gelände.

3) Die Fusswege werden mit Plutoium verseucht und die AKW Arbeiter tragen das Plutonium in die Stadt in den Bäcker, Metzger, Kneipe etc und verseuchen so die gesamte Stadt (ist noch nie passiert, wirklich ????)

4) Die Transportbehälter = Castoren werden auch total mit Plutonium verseucht und können nie wieder für Uran Transporte verwendet werden.

Plutonium ist 100.000x giftiger als Uran - in den letzten 10 Jahren sollen das Plutonium von 70.000 Atomwaffen Sprengköpfen der Russen/Amerikaner/Engländer in Deutschland "verheizt" werden - DEUTSCHLAND IST KEINE ATOMWAFFEN MÜLLKIPPE DER RUSSEN, FRANZOSEN UND BRITEN !!!

Von der Giftigkeit her sind nur noch Chemische Kampfstoffe wie Sarin, VX, TUBAN, Senfgas oder Cyclcon B giftiger als Plutonium, d.h. bei Cyclon B sind wir uns noch nicht mal so sicher.....Plutonium ist fast sicher NOCH GIFTIGER als Cyclon B !!!

Strafanzeigen per Einschreiben Rückschein beim Bundes Gesundheits Amt und bei ALLEN 16 Gesundheitsämtern des Bundes - Strafanzeigen Pressewirksam VOR LAUFENDER Kamera abgeben und überall im Internet verteilen - professionelle Fotos an die Presse verteilen.

Nuclear Plants Worldwide CONTAMINATED with deadly #Plutonium #MOX
http://de.wikipedia.org/wiki/Plutonium
http://en.wikipedia.org/wiki/Plutonium
http://fr.wikipedia.org/wiki/Plutonium

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Kommentar von Strafanzeige stellen !!!!
20.11.2012, 20:08 Uhr

@Lars: die Russen, Briten und Franzosen kippen uns das HÖCHSTGIFTIGE Atomwaffen Plutonium in die Atom Reaktoren.

Unsere Umwelt Aktivisten werden STRAFANZEIGE stellen gegen die Verbrecher die hier glauben sie könnten die AKW-Arbeiter und AKW-Techniker wie Laborratten umbringen !

Mit AKW-Arbeiter und AKW-Techniker kann man ja ALLES MACHEN !!!! die sind ja in keiner Gewerkschaft organisiert und haben ja auch keine festen Verträge - die kann man ja ruhig mit HÖCHSTGIFTIGEM Plutonium umbringen !!

Warum umbringen?? Wei diese AKW-Arbeiter und AKW-Techniker im Plutonium-Dampf und im Plutonium-Staub stehen !!!! Die Verstände der AKW-Betreiber und die Betriebsleiter die AKWs die hier veranlasst haben dass wir Plutonium in die Europäischen AKWs reinladen werden KNALLHART ANGEZEIGT wegen FAHRLÄSSIGEM TÖTUNGSVERSUCH !!!! Wir werden mit den Strafverfahren gegen diese Leute BIS VOR DEN EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF GEHEN - DAMIT DIESE VERBRECHER ENDLICH ALLE EINGESPERRT WERDEN UND EINGEKNASTET WERDEN !!!!

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Kommentar von Plutonium = STRAFANZEIGEN OHNE ENDE BIS VOR DEN EUROPÄISCHEN GERICHTSHOF
20.11.2012, 22:15 Uhr

JEDER AKW Betreiber der Plutonium in seine AKWs reinlädt wir von den AKW-Gegnern KNALLHART ANGEZEIGT.

- Anzeige beim Bundes-Gesundheitsamt
- Anzeige bei allen 16 Landes-Gesundheitsämtern
- Anzeige überall wo die Plutonium Transporte durchfahren
- Anzeige auf Schliessung ALLER Atomreaktoren, Verwaltungsgebäude auf dem AKW-Gelände, Anzeige aller Betriebsleiter, AKW-Leiter, technischen Leiter, Gutachter, Vorstände die unterschrieben haben das HÖCHSTGIFTIGES Plutonium in die Atomreaktoren reingeladen wurde
- Anzeige auf Schliessung ALLES Getränke-Automaten und Kantinen auf dem AKW-Gelände wegen Plutonium Verseuchung
- Anzeigen beim Gesundheitsamt auf Schliessung ALLER Landwirtschaftlichen Flächen rund um die AKW-Gelände
- Boykott-Aufrufe gegen die Strombetreiber

Wer gleubt die AKW-Gegner meinen es nicht Ernst mit den AKW Protesten kann mal bei der TRAS nachfragen, dort sind mittlerweile eine ganze Turnhalle voll Gerichtsakten !!!

PS: Wenn die Gesundheits-Behörden nicht SOFORT anfangen zu untersuchen, dann SOFORT STRAF-ANZEIGEN gegen die Gesundheitsbehörden, wegen Verschleppung der Untersuchungen in ganz besonders schwerem Fall.

WIR WERDEN ES UNS NICHT BIETEN LASSEN ATOMWAFFEN-MÜLL-DEPONIE DER RUSSISCHEN, FRANZÖSISCHEN, BRITISCHEN ATOMWAFFEN ZU SEIN !!!

KEIN GRAMM ATOMWAFFEN-PLUTONIUM NACH DEUTSCHLAND !!! ALLES WIEDER ZURÜCK AN DEN ABSENDER INKL. der 5000 illegal relagerten US-Atomwaffen hier in Deutschland !!! ALLES RAUS !!!!!!

PLUTONIUM BRENNSTÄBE FÜR AKWs und ATOMWAFFEN IN DEUTSCHLAND - NEIN DANKE !!!!

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Kommentar von Spenden an Ausgestrahlt.de und Contratom.de
20.11.2012, 22:20 Uhr

überweist den Jungs und Mädels von Contratom.de und Ausgestraht.de nen paar cent.....es dürfen auch ein Euro sein ;-)

die machen einen sehr guten Job !!!

Wer Phasen-Diagramme (fest-flüssig-gesförmig oder fest-gesförmig) hat von Uran, Plutonium, MOX oder Studien über die Giftigkeit von MOX oder Plutonium aus der Fernleihe rausfindet schicken an: TRAS, Contratom, Ausgestrahlt, Greenpeace und Robinwood.....

Am WICHTIGSTEN sind jetzt ALLE Studien über die Giftigkeit von Plutonium und MOX....

also....macht mal Leute...ab in die bibliotheken und suchen !!!

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Kommentar von Temperatur MOX-Brennelemente ?
21.11.2012, 03:57 Uhr

Brennelement: Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Brennelement

Kernschmelze Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernschmelze

wir brauchen noch die EXAKTE Temperatur der MOX-Brennelemente und die MOX-Phasendiagramme (fest - flüssig - gasförmig) ausserdem Rechenmodelle für die Verdampfung von Metallen und das genaue Volume im Innenraum des Reaktors.

Wir arbeiten AUCH NACHTS - an dieser Sache und wir WERDEN das atomwafenfähige Plutonium aus Russland und England STOPPEN - WIR WERDEN DAS STOPPEN !!!

PS: auch Atomgegner haben habilitierte Juristen und Ingenieure im Team, die arbeiten allerdings auch die Nacht durch - zum absoluten Nulltarif !!

Kommentar schreiben:
(Kurt Tucholsky sagte: Soldaten sind ...)









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