EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe (Frankfurt/Main)

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Eingetragen von:

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Aktionsform:

Ausstellung, Diskussionen, Filmaufführungen,

Ziel:

Vermittlung von Hintergründen und Zusammenhängen EUropäischer Grenz- und Migrationspolitik.

Mitmachen:

Besucht die Ausstellungen und die Veranstaltungen, nehmt an den Diskussionen teil.

EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe

Menschen ohne Unionsbürgerschaft stoßen in der EU immer wieder auf Grenzen: Dabei ist der Weg übers Meer, die Einreise per Flugzeug oder über den Landweg oft nur der Auftakt einer langen Reise, auf der Menschen unter prekären Bedingungen und unter beständiger Angst vor Verfolgung, Repression und Ausschluss leben müssen. Immer wieder sind sie mit Grenzen konfrontiert, die (auch) den EUropäischen Alltag durchziehen.

 

Das Projekt »Traces to and trough Europe« widmet sich den verschiedenen Aspekten dieser Grenzverläufe und fragt nach den Auswirkungen und Bedingungen EUropäischer Migrationspolitik. Kernstück ist eine Fotoausstellung über die Mittelmeerinsel Lampedusa. Dort gibt es einen Schiffsfriedhof, auf dem sich die Boote stapeln, mit denen Menschen nach Europa zu gelangen versuchten. Die Fotoreihe wird ergänzt durch Fotos zur Situation von Illegalisierten in Calais, durch die Ausstellung »Traces from Lesvos through Europe« des Netzwerks Welcome to Europe sowie durch Radiofeatures und Kurzfilme.

 Während der Öffnungszeiten* wird auch der ehemalige Abschiebetrakt des Gefängnisses zugänglich sein, der noch bis vor 10 Jahren genutzt wurde. Zudem kann die Dauerausstellung zur Geschichte des Klapperfelds besucht werden.

Begleitet wird die Ausstellung von einer vielfältigen Veranstaltungsreihe**, die Hintergründe und Zusammenhänge EUropäischer Grenz- und Migrationspolitik thematisiert.

Adresse
klapperfeld.de

 

Faites votre jeu!
Klapperfeldstraße 5
60313 Frankfurt
0163 9401683
info@klapperfeld.de

 

*Öffnungszeiten:

17. Januar bis zum 15. Februar 2013
Samstag & Sonntag: 15 – 18 Uhr

Außerdem an folgenden Tagen:
Donnerstag, 17. Januar: 17 – 20 Uhr (Ausstellungeröffnung, um 20 Uhr Auftaktveranstaltung)

Dienstag, 22. Januar: 17 – 20 Uhr
Donnerstag, 24. Januar: 10 – 13 Uhr
Dienstag, 29. Januar: 17 – 20 Uhr
Mittwoch, 30. Januar: 10 – 13 Uhr

Montag, 4. Februar: 17 – 20 Uhr
Donnerstag, 7. Februar: 10 – 13 Uhr
Mittwoch, 13. Februar: 10 – 13 Uhr

Donnerstag, 14. Februar: 17 – 20 Uhr

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

Während der Öffnungszeiten wird auch der ehemalige Abschiebetrakt des Gefängnisses zugänglich sein, der noch bis vor 10 Jahren genutzt wurde. Zudem kann die Dauerausstellung zur Geschichte des Klapperfelds besucht werden.

Gruppen oder Schulklassen, die die Ausstellungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten besuchen möchten, können gerne einen Termin vereinbaren. Ruft einfach an (0163 9401683) oder schreibt uns eine E-Mail: info@klapperfeld.de

**Veranstaltungsreihe:

Mittwoch, 23. Januar 2013
19.30 Uhr // Lesung und Diskussion: »Hoffnung im Herzen, Freiheit im Sinn. Vier Jahre auf der Flucht nach Deutschland« mit den Autor_innen Zekarias Kebraeb und Marianne Moesle:
Für den 17-jährigen Zekarias Kebraeb gibt es nur einen Ausweg, Drill und Folter in den Militärlagern Eritreas zu entgehen: Die Flucht nach Europa. Monate dauert der Höllentrip, den er 2002 antritt und nur knapp überlebt. Zekarias erleidet Hunger, Durst und Todesangst auf seinem Weg durch die Sahara und übers Mittelmeer. In Italien angekommen, wähnt er sich am Ziel. Doch er stößt auf Ablehnung und Widerstand durch Polizei und Behörden. Statt Freiheit warten Auffanglager, Abschiebegefängnis und ein Leben auf der Straße auf ihn – und der Wunsch, ein normales Leben zu führen rückt abermals in weite Ferne. 2006 wird Zekarias der Aufenthalt in Deutschland genehmigt. In seinem gemeinsam mit der Journalistin Marianne Moesle verfassten Buch »Hoffnung im Herzen, Freiheit im Sinn« berichtet er von seiner Flucht.
Diese Veranstaltung findet im Klapperfeld statt.

Donnerstag, 24. Januar 2013
19.30 Uhr // Diskussionsveranstaltung: Illegalisierte Migration nach/in Europa – zur Situation von Menschen ohne Papiere an der französischen Ärmelkanalküste
mit Vertreter_innen der Gruppe noborder ffm: Die nordfranzösische Hafenstadt Calais und ihr Umland dient Sans-Papiers als Transitort auf ihrem Weg nach Großbritannien. Ohne gültiges Visum ist auch dieser relativ kleine Teil einer oftmals langen Reise kein leichtes Unterfangen. Aufgrund der kaum durchlässigen Grenzkontrollen an dieser hochtechnisierten Grenze sind die meisten dazu gezwungen, über Wochen und Monate hinweg immer neue Versuche auf sich zu nehmen. Doch Calais ist auch ein Ort des Widerstands gegen das europäische Migrations- und Grenzregime. Teile der Ausstellung »EUropäische Grenzen – traces to and through Europe« sind Fotos, die in Calais gemacht wurden. Aktivist_innen der CalaisMigrantSolidarity-Bewegung werden über die Situation vor Ort und die Kämpfe der Sans-Papiers berichten; zudem wird die Broschüre »Trying for England« vorgestellt. Wir wollen gemeinsam diskutieren, wie Solidarität mit den Migrant_innen in Calais aussehen kann.
Diese Veranstaltung findet im Klapperfeld statt.
 

Samstag, 26. Januar 2013
15.00 Uhr // Führung durch den Teil der Ausstellung zur Situation von Menschen ohne Papiere in Calais
mit dem Fotografen Philip Eichler: Der Fotograf informiert über die Hintergründe seiner in Calais entstandenen Fotos.
Diese Veranstaltung findet im Klapperfeld statt.

Samstag, 26. Januar 2013
16.00 Uhr // Diskussionsveranstaltung zur Rolle von FRONTEX und privater Sicherheitsfirmen bei der Entwicklung des EUropäischen Grenzregimes mit Maximilian Pichl und Sebastian Wolff (Forschungsprojekt Staatsprojekt Europa, Frankfurt) sowie Simon Sontowski (Uni Zürich): Am konkreten Beispiel des spanischen Grenzregimes wird der Frage nachgegangen, wie »Grenzschutz« tagtäglich durch wen realisiert wird. Welche Bedeutung kommt dabei – aktuell und perspektivisch – der EUropäischen Agentur FRONTEX zu? Handelt es sich hier um einen klassischen Polizeiapparat im Entstehen oder erfüllt die Agentur (zukünftig) ganz andere Aufgaben? Was bedeuten diese Entwicklungen aus herrschaftskritischer Perspektive? Und welche Rolle spielen private Sicherheitsfirmen, die an der Entwicklung, Produktion und Implementierung von neuen Technologien der Grenzkontrolle beteiligt sind?
Diese Veranstaltung findet im Klapperfeld statt.

Montag, 28. Januar 2013
20.00 Uhr // Diskussionsveranstaltung: Hintergründe und Konsequenzen europäischer Migrationspolitik – Flüchtlingslager und Abschiebegefängnisse in Nordafrika
mit Emmanuel Gatoni (lebte über ein Jahr als Flüchtling in Shousha), Mareike Kessler (noborder ffm)  und Karl Kopp (Pro Asyl): Die europäische Grenz- und Migrationspolitik hat Auswirkungen weit über die EU-Außengrenzen hinaus. So ist etwa in Nordafrika auf der Basis von Abkommen zwischen der EU bzw. einzelnen EU-Ländern mit nordafrikanischen Staaten ein System von Abschiebegefängnissen und Flüchtlingslagern entstanden. Wie entwickelt(e) sich diese Strategie zur Auslagerung von Maßnahmen, mit denen versucht wird, Migration zu behindern? Wer ist daran beteiligt? Welches sind die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen und Konsequenzen dieser Praxis für die Migrierenden? Diese Fragen können im Laufe der Veranstaltung diskutiert werden; zudem wird vom Alltag im tunesischen Flüchtlingslager Shousha berichtet.
Diese Veranstaltung findet im Club Voltaire (Kleine Hochstraße 5) statt.

Donnerstag, 31. Januar 2013
19.30 Uhr // We love Bleiberecht – Barabend im SIKS.
Erzählungen und Gesang/Rap über Flucht und Kampf um Bleiberecht: Hassan Khateeb und seine Familie leben seit über 20 Jahren in Deutschland, eine sehr lange Zeit aber nur als »Geduldete«. Sein Vater wurde vor einiger Zeit nach Jordanien abgeschoben, während er seine Geschwister und seine Mutter Anfang dieses Jahres endlich einen Aufenthaltstitel bekommen haben. Hassan engagiert sich für die Rechte von Flüchtlingen und ist unter anderem aktiv bei Jugendliche ohne Grenzen, einem Zusammenschluss jugendlicher Flüchtlinge. Yahye Adan Dualle ist mit 13 Jahren aus Somalia nach Europa geflüchtet und lebte zunächst für eine Weile in Polen, wo er von rechter Gewalt betroffen war. Seit zwei Jahren lebt er nun mit unsicherem Aufenthaltsstatus in Frankfurt. Inzwischen ist er 18 Jahre alt und Rapper. Hassan und Yahye werden an diesem Abend ihre Geschichten erzählen. Yahye hat vieles Erlebtes auch in seinen Songtexten verarbeitet, die wir an diesem Abend zu hören bekommen. Anschließend wird es einen Barabend geben.
Diese Veranstaltung findet im SIKS (»Knobbe«, Koblenzer Straße 9) statt.

Dienstag, 5. Februar 2013
20.00 Uhr // »Mama« und »Oury Jalloh« – zwei Filmvorführungen und ein Publikumsgespräch mit Maman Salissou Oumarou, Künstler und Filmemacher aus Köln: In dem autobiografisch geprägten und mehrfach prämierten Kurzfilm ›Mama‹ (9min) stellt Maman Salissou Oumarou emotional und mit einer guten Portion Humor manche Absurditäten des deutschen Asylsystems dar. Ein junger Mann versucht seiner Mutter am Telefon zu vermitteln, wie es ist, in Deutschland zu leben und welche Hürden er bei dem Versuch, Asyl zu erlangen, überwinden muss. Der semi-dokumentarische Film ›Oury Jalloh‹ (30min), von Asylbewerbern, jungen unabhängigen Filmemachern sowie Oury Jallohs engsten Freunden produziert, knüpft an ein reales Ereignis an: Der Asylbewerber Oury Jalloh verbrennt am 7. Januar 2005 an Händen und Füßen auf eine feuerfeste Matratze gefesselt in einer Dessauer Polizeizelle. Maman Salissou Oumarou war als Co-Regisseur und Schauspieler am Film beteiligt, welcher 2008 mit dem deutschen Menschenrechtsfilmpreis ausgezeichnet wurde. Im Anschluss an die Filmvorführungen findet ein Publikumsgespräch statt. Trailer zu ›Oury Jalloh‹ unter: www.ouryjalloh-derfilm.de
Diese Veranstaltung findet im Gallus Zentrum (Krifteler Straße 55) statt.

Mittwoch, 6. Februar 2013
19.30 Uhr // Diskussionsveranstaltung: Grenze – Ausgrenzung – Widerstandsstrategien mit Vertreter_innen von Jugendliche ohne Grenzen und der Initiative Vernetzung gegen Abschiebung:Das Grenzregime bleibt im Alltag vieler Menschen mit Migrationserfahrung präsent, selbst wenn eine Einreise erfolgreich war – Abschiebung und die Angst davor bedrohen all jene mit unsicherem Aufenthaltsstatus. In der Veranstaltung berichten Aktivist_innen von Jugendliche ohne Grenzen, einer bundesweiten Selbstorganisierung jugendlicher Flüchtlinge, und von der Initiative Vernetzung gegen Abschiebung, die immer wieder versucht Abschiebungen am Flughafen zu vereiteln, über ihre Anliegen, Erfahrungen und aktuelle Kämpfe gegen die alltäglichen Auswirkungen des Grenzregimes.
Diese Veranstaltung findet im Festsaal des Studierendenhauses am Campus Bockenheim der Goethe-Universität (Mertonstraße 26-28) statt.

Donnerstag, 7. Februar 2013
20.00 Uhr // Lesung und Diskussion: »Unerwünscht – Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte« mit den Autoren Masoud und Mojtaba Sadinam: Die drei Brüder Mojtaba, Masoud und Milad Sadiam wachsen im Iran der 1980er Jahre als Kinder regimekritischer Eltern auf. Als ihre Mutter bei einer verbotenen Flugblattaktion auffliegt, muss die Familie untertauchen. Schließlich gelangt sie im Sommer 1996 mit nichts als einem Koffer illegal nach Deutschland – ohne Geld, ohne Papiere und ohne ein Wort Deutsch zu sprechen. Ihr Asylantrag wird immer wieder abgelehnt. In ihrem Buch berichten die drei Brüder von bürokratischen Schikanen und dem Kampf gegen die Abschiebung, vom Sprung aufs Gymnasium und schließlich an deutsche Eliteuniversitäten, denen sie bald wieder den Rücken kehren.
Diese Veranstaltung findet im Club Voltaire (Kleine Hochstraße 5) statt.

Samstag, 9. Februar 2013
11.00 Uhr // Stadtrundgang: »Leben ohne Papiere«, durchgeführt vom Bildungskollektiv Bleiberecht: Das Projekt »Leben ohne Papiere« entstand aus dem Bedürfnis, auf die Situation von illegalisierten Flüchtlingen aufmerksam zu machen. Aus diesem Grund bietet das Bildungskollektiv Bleiberecht einen antirassistischen Stadtrundgang entlang symbolischer Orte an, der Einblicke in die Lebensumstände von Menschen ohne regulären Aufenthaltsstatus ermöglichen soll. Im Zentrum Frankfurts bietet das Kollektiv dazu eine pädagogisch begleitete Spurensuche an, bei der die Teilnehmenden über mehrere Stationen verteilt erfahren können, wie verankert und dennoch oft unsichtbar institutionelle Diskriminierung von Flüchtlingen und Asylsuchenden ist. Normalerweise richtet sich das Angebot primär an Schulklassen und andere Jugendgruppen; im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung »EUropäische Grenzen: Traces to and through Europe« wird der Rundgang aber auch für Erwachsene angeboten. Weitere Infos unter: lebenohnepapiere.antira.info
Treffpunkt für den Stadtrundgang ist am Eingang zum Klapperfeld.

Dienstag, 12. Februar 2013
19.00 Uhr // Diskussionsveranstaltung:
Migration, Arbeit und institutionelle Ausgrenzung mit Mihai Balan (Europäischer Verein für Wanderarbeiterfragen e.V.), Hagen Kopp (MigrAr) und Agnieszka Satola (Hochschule Fulda): Migrant*innen stoßen in Europa immer wieder auf Grenzen und ungleiche Behandlung. Ein wichtiges Beispiel ist der Arbeitsmarkt: Wenngleich Migrant*innen eine bedeutende Funktion in der Europäischen Arbeitswelt einnehmen, arbeiten sie in bestimmten Segmenten des Arbeitsmarkts oft unter problematischen/ausbeuterischen Bedingungen. Dabei macht es einen großen Unterschied, wo sie herkommen und welcher staatsbürgerschaftliche Status damit verknüpft ist. Vor allem Illegalisierte haben es meist schwer überhaupt ihre formal durchaus vorhandenen Rechte durchzusetzen. Doch auch EU-Bürger*innen erfahren handfeste Benachteiligungen: So erhalten etwa grenzüberschreitend eingesetzte Leiharbeitnehmer*innen nur in wenigen Betrieben den gleichen Lohn wie die Stammbelegschaften. Zudem existieren ganze Branchen, wie die Pflege- und Haushaltsarbeit, auf der Grundlage der Ausbeutung billiger, meist weiblicher, Arbeitskräfte aus Mittel- und Osteuropa.
Wir möchten auf diese Unterschiede eingehen und diskutieren, was der Aufenthaltsstatus konkret für die Arbeitsverhältnisse und transnationale Lohnkonkurrenz bedeutet. Welche Rechte haben Migrant*innen mit unterschiedlichen Aufenthaltsstatus überhaupt und welche politischen Forderungen lassen sich daraus ableiten? Welche Rolle spielen dabei weitere Faktoren, wie etwa Klasse und Geschlecht?
Diese Veranstaltung findet im Klapperfeld statt.

Freitag, 15. Februar 2013
18.00 Uhr // Lesung und Diskussion: »Lampedusa. Begegnungen am Rande Europas«
mit dem Autor Gilles Reckinger:Lampedusa – eine kleine italienische Insel im Mittelmeer. Klein genug, dass man sie getrost vergessen konnte in Rom und in Brüssel – wären da nicht Zehntausende von Bootsflüchtlingen aus Afrika, die in den letzten Jahren dort angekommen sind. Wann immer eine besondere Tragödie zu vermelden ist, richten die Medien reflexartig ihre Spots auf die Insel, tragen diese Bilder von der Peripherie in die Mitte Europas – und wenden sich genau so schnell wieder ab. Von Lampedusa und den lampedusani erfahren wir nichts. Der Ethnologe Reckinger hat sich mehr Zeit genommen und die Menschen von Lampedusa haben ihm viel erzählt. Von denen, die weggingen, und denen, die zurückkamen, von ihren eigenen Lebensträumen, von den täglichen Widrigkeiten, den Versorgungslücken, der Langeweile. Von dem Wunsch, der Insel den Rücken zu kehren und der Unmöglichkeit, woanders zu leben. Die lampedusani zeichnen ihre Insel als einen Ort der Übergänge.
Diese Veranstaltung findet im Klapperfeld statt.

Themenkategorien:

Globalisierung / Entwicklung / Migration, Politik / Demokratie / Recht
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