Wasser unter Druck - Aktionstage für den Schutz des Wassers

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Eingetragen von:

Aktionsform:

Aktionstage

Ziel:

Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware! Wasser ist unsere Lebensgrundlage! Auch in Stuttgart wird dieser Naturschatz bedroht.

Mitmachen:

Programm-Übersicht und ein ausführlicher Flyer zum Download unter http://www.cannstatter.net/index.php/mineralwasser

Wasser ist unsere Lebensgrundlage!

Egal ob wir morgens duschen, unseren Kaffee aufbrühen, tagsüber Wasser gegen den Durst trinken oder abends noch eine Runde im Mineralbad schwimmen gehen: wir genießen den Luxus, jederzeit sauberes Wasser für unseren verschiedensten Alltagsbedürfnisse nutzen zu können.

Wie wenig selbstverständlich dies ist, zeigt der Blick in die Medien, die (fast) täglich über Dürre-Katastrophen, versiegende Flüsse und Menschen ohne sauberes Trinkwasser berichten. An vielen Orten der Welt tobt bereits heute der Kampf um die wertvolle Ressource Wasser. Auch in Stuttgart wird dieser Naturschatz bedroht und kommerziellen Interessen untergeordnet.

Ein Bündnis von Umweltverbänden, kirchlichen Hilfsorganisationen, Gewerkschaften, kommunalpolitischen Initiativen und der Bürgerbewegung gegen Stuttgart 21 will im Rahmen der Aktionstage "WASSERunterDRUCK" über die Bedrohung des Wassers in Stuttgart und anderswo aufklären und zugleich möglichst viele Menschen dazu motivieren, sich für den Erhalt dieses von der Natur bereitgehaltenen Schatzes und dessen gerechte Verteilung einzusetzen. Denn Wasser ist ein öffentliches Gut und keine Handelsware!

 

Themenkategorien:

Natur-, Tier-, Umweltschutz, Verkehr / Stadtentwicklung, Politik / Demokratie / Recht

Adresse:

Stuttgart
3 Kommentare
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Kommentar von Grundwasserbedrohung Karlsruhe
12.09.2012, 13:41 Uhr

Das Grundwasser in Karsruhe ist EXTREM BEDROHT....

1) höchstgiftige höchstradioaktive Atomwaffen Forschung in Karlsruhe mit 1000 Kilogramm Atomwaffenfähigem Plutonium 239 UND 100 Kilogramm Atomwaffenfähigem Uran-235 - FINANZIERT VON UNSEREN STEUERGELDERN !

2) mehr als 5 Atommüll Zwischenlager MITTEN IN DER INNENSTADT in Karlsruhe, wo mittlerweile die Fässer durchrosten und der höchstardioaktive Atommüll ins GRUNDWASSER KARLSRUHE sickert.

HÖCHSTGIFTIGER HÖCHSTRADIAKTIVER ATOMMÜLL = RADIOAKTIVER GIFTMÜLL total ungesichert und vergammelt von 55 Jahren Atomwaffen Forschung in Karlsruhe - wo ?? MITTEN IN KARLSRUHE IN DER INNENSTADT !!! MITTEN IN DER INNENSTADT !!!!!

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15.09.2012, 09:06 Uhr

Atomwaffenforschung in Karlsruhe:
1000kg Plutonium, 100kg Uran-235 (atomwaffenfähig!!!!)

http://www.fluegel.tv/?s=karlsruhe
http://www.fluegel.tv/beitrag/4403
http://www.fluegel.tv/beitrag/4254
http://www.fluegel.tv/beitrag/4260
http://antiatomkarlsruhe.blogsport.de/
http://www.endlich-abschalten.de/atomforschung-in-karlsruhe.html
http://neckarwestheim.antiatom.net/blog/952-kit-karlsruhe-atomforschung.html

wir müssen uns Geigerzähler ausleihen und ALLE Atommüll Deponien mitten in Karlsruhe in der Innenstadt und Region Karlsruhe mit dem Fahrrad vermessen und dann die Daten auf http://map.safecast.org hochladen.

Bitte AUCH die ganzen verseuchten Gelände von 55 Jahren Atomforschung und Atomwaffen Forschung in Karlsruhe vermessen - manche von diesen Geländen sollen wieder bebaut werden...wir MÜSSEN Messtrupps losschicken, die ganz Karlsruhe nach Radioaktivität vermessen. Der Bundesbehörde TRAUE ICH KEINEN MILLIMETER - wie kann es sein dass wir KEINE Radioaktivitäts Messstation und keine öffentlcihen Karte/Daten mit Bodenproben über Thorium/Uran/Plutonium-Verseuchung in Region Karlsruhe haben? zufall? oder ist Karlsruhe SO TOTAL VERSEUCHT dass die Deutschen Behörden eine TOTAL-EVAKUIERUNG von Karlsruhe fürchten? Ditto Gronau, Almelo, Capenhurst, Lingen, Tricastin, Tihange (da läuft seit 10 Jahre radioaktives Wasser aus RISSEN IM REAKTOR aus)
http://www.contratom.de/2012/09/14/noch-ein-leck-in-belgiens-akw/

SOEKS Geigerzähler kosten ab 150 Euro, ABER man kann sich sicher von Schulen, Unis und FHs Geigerzähler übers Wochenende ausleihen.

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15.09.2012, 09:50 Uhr

bitte einklagen vor Gericht: Einen Evakuierungsplan im Umkreis von 50 kilometer Radius rund um Karlsruhe bei ALLEN Gemeineden und Städten der Region, inkl. www.stuttgart.de, dem Gemeinde Protal von Stuttgart. Wenn wir einen Unfall/Brand/Explosion/Terroranschlag in Karlsruhe auf die Atomwaffen Forschung in Karlsruhe haben können wir bei Westwind bei 1000 Kilogramm atomwaffenfähigem Plutonium Pu-239 und 100 Kilogramm atomwaffenfähigem Uran U-239 in Karlsruhe die Städte Stuttgart, Geislingen und Ulm KOMPLETT EVAKUIEREN - KOMPLETT !!!
Übringens DANK Grüner Wissenschafts-Ministerin, die uns 1000 Kilogramm atomwaffenfähiges Plutonium Pu-239 UND 100 Kilogramm Atomwaffenfähiges Uran U-235, grosszügigerweise zu ATOMWAFFEN-FORSCHUNGSZWECKEN genehmigt hat. Das nenne ich
ATOMWAFFENEINSTIEG DANK Grüner Regierung in Baden-Württemberg - EINE RIESEN RIESEN SAUEREI UND SONST GAR NICHTS IST DIE GRÜNE REGIERUNG IN BADEN-WÜRTTEMBERG !!! EINE SAUEREI UND EINE WAHNSINNS-ZUMUTUNG !!!!

Plutonium auf Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/Plutonium
http://en.wikipedia.org/wiki/Plutonium

Toxizität

Plutonium ist wie andere Schwermetalle giftig und schädigt besonders die Nieren. Es bindet ebenfalls an Proteine im Blutplasma und lagert sich unter anderem in den Knochen und der Leber ab. Die für einen Menschen tödliche Dosis liegt wahrscheinlich im zweistelligen Milligrammbereich, für Hunde beträgt die LD50-Dosis 0,32 mg/kg Körpergewicht.[23] Die chemische Giftigkeit von Plutonium wird jedoch von vielen anderen Stoffen übertroffen.

Viel gefährlicher als die chemische Wirkung ist seine Radioaktivität, die Krebs verursachen kann. Bereits die Inhalation von 40 Nanogramm 239Pu reicht aus, um den Grenzwert der Jahres-Aktivitätszufuhr für Inhalation bei Arbeitern zu erreichen. Diese Menge ist so winzig, dass die Giftigkeit von Plutonium noch gar nicht zum Tragen kommen kann.[55] Die von Plutonium 239Pu ausgesendete a-Strahlung wird außerhalb des Körpers bereits durch die oberste Hautschicht aus abgestorbenen Zellen abgeschirmt. Diesen Schutz gibt es nicht bei Inkorporation, beispielsweise Inhalation von Plutonium enthaltendem Staub, oder durch verunreinigte Nahrung. In diesen Fällen kann die mit dem umgebenden Material stark wechselwirkende a-Strahlung unmittelbar die Zellkerne lebender Zellen treffen.

Nach Untersuchungen des Forschers Arnulf Seidel vom Institut für Strahlenbiologie des Kernforschungszentrum Karlsruhe führen kleine Dosen 239Pu im Langzeitversuch erst nach frühestens zehn Jahren bei Hunden zu Knochenkrebs, wobei es eine fünf mal größere Gefährlichkeit als Radium zeigt. Der Grund dafür kann eine ungleichmäßige Verteilung des Plutoniums im Skelett sein, die zu punktuell stark bestrahlten Stellen führt.[56]

Das wie auch 240Pu in Kernreaktoren immer miterbrütete 241Pu zerfällt zum größten Teil in Americium 241Am, das große Mengen relativ weicher Gammastrahlung abgibt. Die Konzentration von 241Am erreicht nach 70 Jahren ihren Höchststand. Weil die Plutoniumisotope selbst kaum Gammastrahlung abgeben, nimmt diese Strahlung (und damit die Dicke der benötigten Abschirmung) wegen des gebildeten Americiums zunächst deutlich zu, um dann nach etwa 70 Jahren Lagerung wieder abzunehmen. Wegen der längeren Halbwertzeit von 241Am erfolgt diese Abnahme deutlich langsamer als der Anstieg.[57]
Sicherheitshinweise

Einstufungen nach der Gefahrstoffverordnung liegen nicht vor, obwohl die chemische Giftigkeit bekannt ist.
Beim Umgang mit Plutonium ist vor allem wegen seiner starken Radioaktivität äußerste Vorsicht geboten.
Da die a-Strahlung des Plutoniums nur auf kurze Reichweiten wirkt, ist besonders darauf zu achten,
dass das Metall nicht in den Körper gelangt. Da während des Zerfalls Wärme entsteht, muss diese abgeführt werden.
Dazu bewahrt man Plutonium am besten unter trockener, zirkulierender Luft auf.[22] Feinverteiltes Plutonium ist pyrophor.

Weiterhin muss unbedingt verhindert werden, dass eine kritische Masse entsteht, die zur nuklearen Kettenreaktion und damit zu unkontrollierter Energie- und Strahlungsfreisetzung führt. Die Unterkritikalität kann entweder durch ausreichend kleine Massen oder eine sichere Geometrie erreicht werden. Bei dieser ist die Oberfläche groß genug, so dass mehr Neutronen verloren gehen als bei neutroneninduzierten Spaltungen entstehen. Eine weitere Möglichkeit ist der Einsatz neutronenabsorbierender Materialien wie Bor, die diese vor möglichen neuen Spaltungsreaktionen abfangen. Grundsätzlich ist zu beachten, dass die kritische Masse durch die Anwesenheit bestimmter Stoffe, insbesondere Wasser, aufgrund deren neutronenmoderierender oder -reflektierender Wirkung auch stark gesenkt werden kann.

KEINE EU Gefahrstoffeinschätzung für Thorium, Protactinium, Plutonium, Americium, Curium, Berkelium
= sowohl die H- und P-Sätze als auch die R- und S-Sätze fehlen für Thorium, Protactinium, Plutonium, Americium, Curium, Berkelium
in Wikipedia.
http://de.wikipedia.org/wiki/Uran
http://de.wikipedia.org/wiki/Plutonium
http://de.wikipedia.org/wiki/Thorium

http://de.wikipedia.org/wiki/Gefahrstoffkennzeichnung

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)
Friedrich-Henkel-Weg 1-25
D-44149 Dortmund
Telefon: +49 (0) 231 9071-0
Telefax: +49 (0) 231 9071-2454
E-Mail: poststelle@baua.bund.de

Internet: http://www.baua.de
Postanschrift: Postfach 17 02 02, D-44061 Dortmund

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(Die Abkürzung für Demonstration lautet ...)

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