Mütter gegen Atomkraft e. V.

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Mütter gegen Atomkraft e. V.

Der spontane Protest zum Muttertag 1986, wenige Tage nach dem Atomreaktorunfall in Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion, gab den Anstoß zur Gründung des Vereins. Die Mütter gegen Atomkraft e.V. treten für den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie und eine umfassende Energiewende ein. Dazu gehört der A... mehr »

Der spontane Protest zum Muttertag 1986, wenige Tage nach dem Atomreaktorunfall in Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion, gab den Anstoß zur Gründung des Vereins. Die Mütter gegen Atomkraft e.V. treten für den schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie und eine umfassende Energiewende ein. Dazu gehört der Aufbau und die Beteiligung an Bürgersolarkraftwerken. Seit 1990 hilft der Verein durch finanzielle und Sachspenden den vom Atomunfall betroffenen Menschen in der Ukraine. Die Mitglieder verstehen sich als Teil eines regionalen- und europaweiten Netzwerkes mit anderen Anti-Atom- und Friedensgruppen. (z.B. IPPNW, Greencity München, Salzburger Plattform gegen Atomgefahren, Atomstopp International, Bund Naturschutz).