Attac, das globalisierungskritische Netzwerk, setzt sich für eine sozial und ökologisch gestaltete Globalisierung ein. Mit Expertise und öffentlichkeitswirksamen Aktionen bringt Attac die Alternativen zur neoliberalen Weltwirtschaftspolitik in die politische Diskussion.
"Globalisierung geht ganz anders - Menschen und Natur vor Pro...
mehr »
Attac-Aktive haben den Verein "Gemeingut in BürgerInnenhand" (GiB) gegründet, der sich bundesweit für die Daseinsvorsorge stark machen wird. Ziel des Vereins ist es, bereits gegen Privatisierung aktive Gruppen miteinander zu vernetzen und ihre Position durch gemeinsame bundesweite Kampagnen zu stärken. Mit der Gründung von GiB erhalten die Akteure gegen Privatisierung einen gemeinsamen Rahmen, über den sie ihre Kräfte bündeln können. Zugleich können sie nun gemeinsam ihre Stimme für die Gemeingüter erheben und so der mächtigen Lobby der Privatisierungs-Nutznießer besser die Stirn bieten.
Öffentliche Güter und Dienste sind in Deutschland Jahrzehnte lang heruntergewirtschaftet, ökonomisiert und nahezu flächendeckend privatisiert worden. ...
mehr »
Heute haben die bisher größten Anti-Atom-Proteste in der Geschichte Deutschlands stattgefunden. Die Antwort der Bundesregierung muss jetzt das Abschalten der Atomkraftwerke sein!
In Berlin, Hamburg, Köln und München haben heute rund 250.000 Menschen für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Allein in der Hauptstadt versammelten sich 120.000 DemonstrantInnen im Zentrum und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Atomausstieg nicht auf die lange Bank ...
mehr »
"Angesichts der Atomkatastrophe von Fukushima und des grenzenlosen Leids, das die lebensfeindliche Atomtechnologie jetzt über die Menschen in Japan bringt, fordert Attac erneut den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie, hier und weltweit.
Attac beteiligt sich deshalb an den vielfältigen geplanten Protesten gegen die Atomenergie und ruft alle Menschen dazu auf, auf Mahnwachen und Großdemonstrationen, durch Unterschriftensammlungen, durch Aufklärung der Mitmenschen und weiteren Aktionen dazu beizutragen, dass der große Widerstand gegen diese zerstörerische Technologie den Ausstieg erzwingt.
Entgegen allen Beteuerungen von Bundesregierung und AtomlobbyistInnen geht die Mauschelei von Bundesregierung und Atomindustrie weiter - trotz...
mehr »
So gaben die Deutsche Bank und die WestLB für Tepco, den Betreiber des japanischen Katastrophen-Reaktors, Anleihen in Höhe von zweimal rund 30 Millionen Euro aus; die Muttergesellschaft der ING DiBa, die niederländische ING Groep, kaufte Tepco-Anleihen für rund 15 Millionen Euro. Alle drei Banken haben sich weder für die bekannte Vertuschung von Mängeln und Störfällen durch Tepco interessiert, noch für die schon vor Jahren offenkundigen Folgen kleinerer Erdbeben in den japanischen AKW.
Und das sind keine Einzelfälle: "Normale" Banken prüfen, bevor sie ein Geschäft eingehen, nur die Bonität und die Sicherheiten ihres Gegenübers. Mit dem Auflegen von Anleihen wie für Tepco gehen sie kein Kreditrisiko ein. Was zählt Es zählt nur der fin...
mehr »
Weil die Atomenergie grundsätzlich nicht zu beherrschen ist, müssen die Laufzeitverlängerungen rückgängig gemacht und alle Atomkraftwerke sofort abgeschaltet werden – in Deutschland und weltweit.
Auch wenn Deutschland nicht unmittelbar von der Katastrophe betroffen ist, gibt es doch problematische Verbindungen: Auch deutsche Banken sind an japanischen Atomkraftwerken beteiligt und auch hier kann sich jederzeit ein GAU in einem AKW ereignen.
Die Deutsche Bank, die West-LB und die Ing-Diba finanzierten den Betreiber des AKW Fukushima, den Atomkonzern Tokyo Electric Power Company (TEPCO), mit jeweils zweistelligen Millionensummen. Auch sie müssen gewusst haben, dass TEPCO schon mehrfach unzureichende Sicherheits-Maßnahmen vorgeworfen wurden. 200...
mehr »
Weil die Atomenergie grundsätzlich nicht zu beherrschen ist, müssen die Laufzeitverlängerungen rückgängig gemacht und alle Atomkraftwerke sofort abgeschaltet werden – in Deutschland und weltweit.
Auch wenn Deutschland nicht unmittelbar von der Katastrophe betroffen ist, gibt es doch problematische Verbindungen: Auch deutsche Banken sind an japanischen Atomkraftwerken beteiligt und auch hier kann sich jederzeit ein GAU in einem AKW ereignen.
Die Deutsche Bank, die West-LB und die Ing-Diba finanzierten den Betreiber des AKW Fukushima, den Atomkonzern Tokyo Electric Power Company (TEPCO), mit jeweils zweistelligen Millionensummen. Auch sie müssen gewusst haben, dass TEPCO schon mehrfach unzureichende Sicherheits-Maßnahmen vorgeworfen wurden. 200...
mehr »
Weil die Atomenergie grundsätzlich nicht zu beherrschen ist, müssen die Laufzeitverlängerungen rückgängig gemacht und alle Atomkraftwerke sofort abgeschaltet werden – in Deutschland und weltweit.
Auch wenn Deutschland nicht unmittelbar von der Katastrophe betroffen ist, gibt es doch problematische Verbindungen: Auch deutsche Banken sind an japanischen Atomkraftwerken beteiligt und auch hier kann sich jederzeit ein GAU in einem AKW ereignen.
Die Deutsche Bank, die West-LB und die Ing-Diba finanzierten den Betreiber des AKW Fukushima, den Atomkonzern Tokyo Electric Power Company (TEPCO), mit jeweils zweistelligen Millionensummen. Auch sie müssen gewusst haben, dass TEPCO schon mehrfach unzureichende Sicherheits-Maßnahmen vorgeworfen wurden. 200...
mehr »
Beispielhaft dafür ist, wie wenig die Bundesregierung gleichstellungspolitische Verabredungen auf EU-Ebene berücksichtigt: Nach den Vorgaben des "Gender Budgeting" müssen bei allen haushaltspolitischen Entscheidungen die unterschiedlichen Auswirkungen von öffentlichen Einnahmen und Ausgaben auf Frauen und Männer ermittelt werden. Dies geschieht in Deutschland jedoch nicht. Eine Folge: Die politischen Maßnahmen in Reaktion auf die Finanz- und Wirtschaftskrise betreffen Frauen in anderer Weise als Männer. So hängt es in Folge der europaweiten Sparmaßnahmen zunehmend vom eigenen Geldbeutel ab, welche Krankenversorgung und Pflege die Menschen sich leisten können. Wer wenig Geld hat, ist verstärkt auf familiäre oder besonders kostengünstige Unterstützung a...
mehr »
Attac Deutschland bereitet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-, der Heinrich-Böll-, der Otto-Brenner- und der Rosa-Luxemburg-Stiftung einen großangelegten Kongress mit dem Titel "Jenseits des Wachstums?!" vor, zu dem vom 20. bis 22. Mai rund 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Technischen Universität Berlin erwartet werden. Mit diesem Kongress wollen über die Diskussion um die Grenzen des Wachstums hinausgehen und diskutieren, wie Gesellschaft und Ökonomie ohne Wachstumszwang aussehen könnten. Denn Klimawandel, Umweltzerstörung, die Weltwirtschaftskrise und die immer größere Schere zwischen Arm und Reich machen deutlich: Das alte Rezept, Wachstum als Allheilmittel gegen ökonomische Probleme aller Art zu verschreiben, funktioniert nicht mehr...
mehr »
Mit einer Protestaktion haben Attac-Aktivisten am heutigen Montag die Besucher der als "Super Return" bezeichneten Tagung empfangen, zu der bis Donnerstag im Berliner Hotel Intercontinental Vertreter der weltweit wichtigsten Private-Equity-Fonds zusammenkommen. "Am Plündern hindern! – Private Equity Fonds regulieren, Beschäftigte beteiligen" und "Kein Waffengeld bei Hess Natur – Rüstungsinvestor Carlyle stoppen!" forderten die als moderne Piraten verkleideten Demonstranten auf Transparenten und in Sprechchören. Mit im Gepäck hatten sie fast 10.000 Boykottandrohungen gegen den PE-Fonds und Rüstungskonzern Carlyle: Sollte dieser Hess-Natur übernehmen, werden die Unterzeichner nicht mehr bei dem Ökotextil-Versender kaufen. Die Ak...
mehr »