Attac erklärt sich solidarisch mit politisch Verfolgten in Marokko
Der Ratschlag von Attac Deutschland
- erklärt seine Solidarität mit den Menschen in Marokko, die sich für solche Ziele einsetzen und insbesondere mit denjenigen, die mit Geld- und Gefängnisstrafen und mit Folter unterdrückt werden;
- erwartet, dass die politischen Verfolgungen aufhören und dass die entsprechenden Gerichtsurteile überprüft und annulliert werden;
- unterstützt die Forderung von A... mehr »



Mit einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt unter dem Motto "Spekulation macht unbezahlbar – Mit Essen zockt man nicht!" haben Aktivistinnen und Aktivisten am heutigen Dienstag dagegen protestiert, wie Finanzinvestoren die Preise von Nahrungsmitteln beeinflussen. Getragen wurde die Aktion von Attac, Weed, Oxfam, dem Südwind-Institut, Medico international und der Welthungerhilfe.
Pünktlich zum Internationalen Tag der Landlosen am heutigen Dienstag ist der neue Attac-Basis-Text "Land Grabbing – Der globale Wettlauf um Agrarland" erschienen. Das Buch nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine Reise in verschiedene Länder der Erde, in denen Ackerland zu Spottpreisen verscherbelt wird. Timo Kaphengst (Attac-Agrarnetz) und Evelyn Bahn (Inkota Netzwerk) beschreiben die verheerenden Folgen dieser Landnahmen für die Menschen, die zuvor auf und von dem Land gelebt haben.
Angesichts einer Milliarde Hungernder auf der Welt fordert ein Bündnis aus Hilfs- und Kampagnenorganisationen jetzt ein Einschreiten der Bundesregierung, um der maßlosen Spekulation mit Nahrungsmitteln einen Riegel vorzuschieben. Attac, Campact, Misereor, Oxfam Deutschland, das Südwind-Institut, WEED und die Welthungerhilfe starten heute die Protestaktion "Mit Essen spielt man nicht!". Sie richtet sich an Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, der dazu beitragen soll, die Geschäfte mit dem Hunger zu stoppen.
Mit einer eindrucksvollen, bunten Demonstration Zehntausender durch das Zentrum von Dakar ist am Sonntag das diesjährige Weltsozialforum (WSF) in der senegalesischen Hauptstadt eröffnet worden. Mit dabei waren auch zahlreiche Mitglieder des globalen Attac-Netzwerks aus Afrika, Europa, Lateinamerika und Japan. "Die Transparente, Sprechchöre und Gesänge der

