Besetzung des Hambacher Forsts ist wichtiges Zeichen für Klimagerechtigkeit
Seit April dieses Jahres halten Aktivistinnen und Aktivisten der Anti-Kohlekraft-Bewegung Teile des Hambacher Forstes bei Köln besetzt, um eine Ausweitung des Braunkohle-Tagebaus in der Region zu verhindern. Der Protest gegen den dortigen Tagebau wird von regionalen Initiativen und vielen unabhängig organisierten Aktivist_innen getragen. Medienberichten zu Folge bereitet die Polizei nun die Räumung des Camps vor. Dagegen protestieren die vier Organisationen Attac, Robin Wood, BUND-Jugend Nordrhein-Westfalen und FIAN. Die gewaltfreie Besetzung des Forstes ist ein wichtiger Beitrag für mehr Klimagerechtigkeit.&... mehr »


Mit einer Großdemonstration am heutigen Mittwoch in Rio de Janeiro macht der Peoples Summit, der Gegengipfel zur Rio+20-Konferenz, auf die scharfe Kritik indigener Bevölkerungsgruppen sowie entwicklungs- und umweltpolitischer Organisationen an der UN-Konferenz für Nachhaltige Entwicklung aufmerksam. Attac unterstützt die Proteste ebenso wie Kampagnen zur Eindämmung des Konzernlobbyismus in UN-Konferenzen. Notwendig sind wirksame politische Regeln für soziale und ökologische Gerechtigkeit statt neoliberaler Green Economy für Konzerne.
Sie versuchen es schon wieder. Nachdem die Atom- und Kohlepolitik der Konzerne über Jahrzehnte mit Hunderten von Milliarden subventioniert wurde, soll nun auch die Energiewende an Konzerninteressen ausgerichtet werden. Zu dieser Klientelpolitik passen die Offshore-Förderung, die Genehmigung neuer Kohlekraftwerke, Versäumnisse bei der Altbausanieru...
In Berlin, Hamburg, Köln und München haben heute rund 250.000 Menschen für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Allein in der Hauptstadt versammelten sich 120.000 DemonstrantInnen im Zentrum und forderten Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Atomausstieg nicht auf die lange Bank ...


