Vorerst keine Castortransporte von Jülich nach Ahaus
NRW bleibt von Castortransporten ins Zwischenlager Ahaus verschont – vorerst. Trotzdem sind in den vergangenen zwei Jahren mehr als 500 Atomtransporte durch das Land gerollt. Atomkraftgegner weisen auf Risiken hin und fordern ein Einlagerungsverbot für Ahaus.
Der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich hat heute beschlossen, die 152 Behälter mit 288.161 Atomkugeln aus dem ehemaligen Forschungsreaktor auf dem Gelände vorerst im eigenen Zwischenlager zu lassen. Der Aufsichtsrat hat den Vorstand des FZJ aufgefordert, “alle erforderlichen Maßnahmen” zu treffen, um eine Verlagerung der Brennelemente nach Amerika zu ermöglichen. Das Herkunftsland der Brennstoffkugeln verlangt diese “... mehr »





