Gorleben: Weniger Mädchen und noch mehr Müll
Im Umkreis von 35 Kilometern um Gorleben werden seit der Lagerung von Atommüll weniger Mädchen geboren. Die Ursache dafür ist noch nicht bekannt. Aber der Betreiber des Zwischenlagers plant, noch mehr hochaktiven Müll einzulagern als vertraglich nötig.
Eine Art “Tauschgeschäft” will die Gesellschaft für Nuklearservice (GNS) mit dem Betreiber der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield machen: statt einer großen Menge schwach strahlenden Abfalls soll eine geringe Menge hoch radioaktiven Müll nach Deutschland zurückgebracht werden. Unter dem Strich soll es sich um etwa fünf Prozent mehr hochstrahlenden Abfall handeln, als vertraglich vereinbart. Ab 2014... mehr »




