BfS prüft Verbleib von Atommüll in der Asse
Am 19. September hat das Bundesamt für Strahlenschutz laut Spiegel einen Auftrag erteilt, den langfristigen Verbleib des Atommülls im havarierten Atommüllendlager Asse-2 zu prüfen. Es wäre “für alle erfreulich”, wenn man den Atpmmüll doch in der Asse lassen könnte, so eine Sprecherin des BfS. Bislang bekräftigten das Bundesamt und die Politik immer, die Bergung der 126.000 Fässer habe oberste Priorität. Nun verspielt das Bundesamt für Strahlenschutz das letzte Vertrauen der Menschen in der Region, wenn es nicht mit Hochdruck an einer Rückholung arbeitet.




