Grohnde: “Entsetzen” über Katastrophenschutzplan für Super-GAU
Atomkraftgegner haben den seit Kurzem öffentlich zugänglichen Katastrophenschutzplan des Landkreises Hameln-Pyrmont zum Atomkraftwerk Grohnde durchgearbeitet und sind “entsetzt”. Die Behörden gehen immernoch davon aus, dass eine Evakuierung von 10 Kilometern um das AKW bei einem GAU ausreichen würde.
Zwar sei der Plan, der bei einem schweren Unfall im Atomkraftwerk mit Austritt von Radioaktivität die Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten soll, nach Protesten jetzt auch im Internet einsehbar, am mangelhaften Inhalt ändert das aber nichts:
“Es hat dem Plan nicht gut getan, dass er offenbar jahrzehntelang nur im Giftschrank lag”, erklärte Bernd Schlin... mehr »




