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contrAtom ist ein unabhängiges Informationsnetzwerk gegen Atomenergie und setzt sich für den sofortigen Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie ein. Wir informieren über die Kehrseite einer Energieform, die nur für wenige Jahrzehnte existieren kann und uns großen Gefahren aussetzt. Wir recherchieren und veröffentl... mehr »

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28.04.2012, 22:49 Uhr

Gorleben: 3.000 fordern “Der Fleck muss weg!”

Fleck muss weg

Es war ein eindrucksvollen Bild: die Bäuerlichen Notgemeinschaft fuhr mit fast 150 Traktoren auf, mehrere tausend AtomkraftgegnerInnen und KünstlerInnen umzingelten den Schwarzbau in Gorleben. Gemeinsam forderten sie mit Blick auf die Endlagersuche: “Der Fleck muss weg!”

Nach einer Kundgebung mit Redebeiträgen von japanischen Atomkraftgegnerinnen, aus dem Braunschweiger Land, den Bauern, BI und Gorleben365 luden zahlreiche KünstlerInnen zu einer Wanderung rund um das Forschungsbergwerk, das nach Willen von schwarz/gelb zu einem Atommüllendlager ausgebaut werden soll, ein. Den Plänen, eine “weisse Landkarte” zur Grundlage der künftigen Standortsuche zu machen – ohne den Ausschluss Gorlebens – schenkte hier niemand Glauben. Es gehe aber schon längst auch nicht mehr allein um Gorleben, so die Vertreterin von der BI aus Braunschweig. Auch Schacht Konrad gehöre vom Tisch.

“Wer aus der havarierten Asse nicht lernt und an Gorleben weiter festhält, der braucht mit uns nicht über eine Endlagerung in Salz diskutieren”, so Jan Becker von contrAtom. “Wie fordern: der ‘schwarze Fleck’ Gorleben muss von der Landkarte verschwinden!”

Im Anschluss an die Kundgebung wurden von Aktivisten der Kampagne “gorleben365″ alle Zufahrtstore blockiert – was noch mehrere Tage anhalten soll.

Karin Behr / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGMichaela Mügge / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGMichaela Mügge / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGKarin Behr / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGMichaela Mügge / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGKarin Behr / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGMichaela Mügge / PubliXviewinGKarin Behr / PubliXviewinGKarin Behr / PubliXviewinGKarin Behr / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinGKarin Behr / PubliXviewinGKarin Behr / PubliXviewinGKarin Behr / PubliXviewinGAndreas Conradt / PubliXviewinG

 

Tags: gorleben
1 Kommentar
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Kommentar von Max
01.05.2012, 17:47 Uhr

Warum gibt es keine Kritik an den Bauern? Erstmal benutzen die sehr umweltschädliche Fahrzeuge, warum nicht einfach mehreren hundert Menschen Arbeit auf dem Feld geben? Ich war in den letzten Jahren mehrmals in China und auf Cuba. Einfach ein Traum, wenig Traktoren dafür haben sehr viele Leute Arbeit, im dortigen Kommunismus gibt es quasi keine Arbeitslosigkeit!!

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(Wie heißt das wendländische Dorf in dem ein Atom-Müll-Endlager errichtet werden soll?)

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