contrAtom

Contratomsonne150px_large
22bfe90ac98d8e13286074c08520b92a

contrAtom

contrAtom ist ein unabhängiges Informationsnetzwerk gegen Atomenergie und setzt sich für den sofortigen Ausstieg aus der Nutzung der Atomenergie ein. Wir informieren über die Kehrseite einer Energieform, die nur für wenige Jahrzehnte existieren kann und uns großen Gefahren aussetzt. Wir recherchieren und veröffentl... mehr »

Adresse:

Klein Witzeetze 6
29482
Klein Witzeetze

Website:

www.contrAtom.de
29.02.2012, 09:21 Uhr

Machtpolitisches Gezocke: Gorleben bleibt im Pool der Endlagerstandorte

Bund und Länder haben sich bei ihren Verhandlungen über ein Endlagersuchgesetz geeinigt: Gorleben bleibt wieter im Pool. Damit gehen die Untersuchungen in dem untauglichen Bergwerk weiter. Atomkraftgegner kündigen weitere Proteste an.

Laut eines Berichtes des NDR habe sich die Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Endlagerfrage, die sich am morgigen Donnerstag erneut trifft, darauf verständigt, Gorleben weiter im Pool für die Standortes eines möglichen Atommüllendlagers zu lassen. Man streite sich noch darüber, ob es in Gorleben zu einem Bau- und Erkundungsstopp komme oder nicht. Niedersachsens Umweltminister Birkner hatte ein Ende der Arbeiten im September mit anschließendem 10-jährigem Baustopp vorgeschlagen, um andere Standorte auf den Stand von Gorleben zu bringen. Laut NDR sei auch noch offen, ob am Ende des Suchprozesses eine Mindestzahl von Standorten verglichen werde und ob es im Gesetz einen Hinweis auf Gorleben gebe und wie sich die Rolle des Bundesamt für Strahlenschutz gestalte. Das BfS könnte seine Kompetenz entzogen und ein neues Ministerium gegründet werden.

Atomkraftgegner reagieren auf diesen Beschluss mit Protesten. Morgen findet eine Menschenkette um das Bundesumweltministerium statt. Zudem werden 60.000 Unterschriften gegen Gorleben überreicht.

“Wir fordern die Aufgabe des Standortes Gorleben, er ist geologisch ungeeignet und politisch verbrannt. Jetzt soll Gorleben zur Verhandlungsmasse werden, da spielen wir nicht mit”, so Jan Becker von contrAtom. “Es wird immer noch an der Vorläufigen Sicherheitsanalyse Gorleben gearbeitet, die eine erste offizielle Entscheidung für den Standort sein soll. Um Gorleben wird gezockt, von der Regierung und der Opposition – das wird der Verantwortung gegenüber Folgegenerationen nicht gerecht. Unsere Antwort ist außerparlamentarischer Protest auf der Straße!”

  • Gorleben: 35 Jahre Lügen und Betrug
    22. Februar 2012 – Am 22. Februar 1977 verkündete der damalige niedersächsische Ministerpräsident Albrecht die Standortentscheidung für Gorleben als Atommüllendlager.

Quelle (Auszug): nrd.de; 29.02.2012

Kommentar schreiben:
(Welche Partei sagt: Klar machen zum ändern?)

Blogarchiv...

Tags:
Protest Grohnde Blackout FDP Siemens HMI Forschungsreaktor CDU Krümmel AKW Vattenfall Atomkraft Zwischenlager Anti-Atom-Bewegung EU-Richtlinie Urantransport erneuerbare Energien theater Unterschriften Litauen Jülich BfS MOX Plutonium Isar Flamanville THTR Hamm-Uentrop PAC Grüne Atommmüll Lingen aktion Schmiergeld Kosten Camp Schacht Konrad Kampangne Endlagersuchgesetz Rücklagen Weissrussland Schweiz KIKK Tihange Sicherheit Tepco Lubmin Bulgarien Belgien SPD UBA BMU Anti-Atom-Demo Risiko petition Union Asse atomenergie Pressefreiheit Ausstieg Forschungsreaktoren Fessenheim Emsland Siedewasserreaktor Falea Nagasaki Hennenhöfer Schwarz/Gelb Reaktor CO2-frei Merkel UAA termine Export Birkner Finnland Castor Brennelementesteuer Revision Castor. Niederlande Niederlande Borssele Stade Indien Mali Atomfirma Asse-2 Grpnau England Leck INES Cattenom Leese Einsparung Effizienz Garching Polen Atom Morsleben wendland Terror Stresstest Greenpeace Entsorgung gorleben studie Deutsche Bank Facing Finance Unterweser Euratom Oettinger Dialog Obrigheim Atombombe contratom Braunschweig Subventionen Subvention laufzeitverlängerung Gorleben. Altmaier abrüstung Energiekonsens endlager Ahaus Fukushima Japan Super-GAU Tschernobyl Altmaier Bugey Restlaufzeit Demo Borkdorf piratenpartei GAU klima klimaschutz LaHague Sellafield Katastrophenschutz Duisburg Neubau GNS Brokdorf Frankreich foodwatch Grenzwert Grafenrheinfeld La Hague Strompreis Bremen biblis EnBW Eon RWE Atommüll Untersuchungsausschuss treck Trecker Anti-Atom-Treck demokratie Rückbau AKW Grohnde Russland Uranabbau Gundremmingen mitmachen Beznau abschalten Atomlobby BMWI Antiatom Weser Nordenham Philippsburg Atomkraftwerk usa Doel Spanien röttgen Atomausstieg Urenco AREVA Hundt Kongo Atomforschung ITER Energiewende Leukämie Strahlung Holland Büchel Atomwaffen Hochwasser schweden AKW Isar Anti-Atom Blockade DBE Isar-1 Atomtransport Kudankulam E.on Störfall Festival Hiroshima Atomtransporte Uran Urananreicherung Gronau Mühleberg Brennelemente Endlagersuche Demonstration Hamburg NRW wismut Hermesbürgschaften Angra berlin Doel. IPPNW neckarwestheim brunsbüttel urgewald Radioaktivität Grenzwerte Polizei EPR Olkiluoto Bayern Korruption Stilllegung Krebs Gorleben. CDU Atomforum Oskarshamn Temelin
Btn-rss