griechenlandsolidaritätsreise

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griechenlandsolidaritätsreise

Im Jahr 2012 fuhr erstmals eine Gruppe von hauptsächlich GewerkschafterInnen nach Griechenland, um dort Kontakt zu KollegInnen aufzubauen, die sich gegen die Troikapolitik wehren. Danach gab es jährlich eine Reise -  im September 2015 die vierte. Die Gruppe wurde immer vielfältiger, das Spektrum der besuchten Organisationen u... mehr »

Adresse:

Dresdener Str. 26
10999
Berlin

Im Jahr 2012 fuhr erstmals eine Gruppe von hauptsächlich GewerkschafterInnen nach Griechenland, um dort Kontakt zu KollegInnen aufzubauen, die sich gegen die Troikapolitik wehren. Danach gab es jährlich eine Reise -  im September 2015 die vierte. Die Gruppe wurde immer vielfältiger, das Spektrum der besuchten Organisationen und Initiativen immer breiter. Ziel der Solidaritätsreisen ist es, die Perspektive von KollegInnen und Basisorganisationen, ihre alltägliche Arbeit und Kämpfe in der Bundesrepublik bekannt zu machen. Unsere Begegnungen werden als kollektives Reisetagebuch im Netz dokumentiert, es gibt anschließend eine Broschüre und Informationsveranstaltungen. Im Frühjahr 2015  haben wir VertreterInnen griechischer Baisorganisationen zu einer Informationsreise nach Deutschland eingeladen.  Mit dieser Gegenöffentlichkeit zur vorherrschenden Griechenlandberichterstattung werben wir für Solidarität mit dem Widerstand gegen die Troikapolitik und um praktische Unterstützung. Eine Unterstützungsform sind  Spenden, die wir mit nach Griechenland nehmen.  

Unsere Partnerorganisationen in Griechenland sind u.a.:

  • Elleniko, solidarische Klinik zur medizinischen Versorgung von Geflüchteten und Einheimischen;
  • die „Zeitung der Redakteure", die durch die Beschäftigten in Eigenregie geführt wird und ein wichtiges unabhängiges Presseorgan in Griechenland darstellt;
  • das Arbeiterzentrum in Livadia, Kultur- und Begegnungsort für Arbeiterfamilien;
  • der besetzte Betrieb VIOME für die Herstellung ökologischer Reinigungsmittel in Thessaloniki;
  • die solidarische Klinik in Saloniki, die Patient*innen umsonst behandelt;
  • den Wassertisch Saloniki und die Gewerkschaft der Wasserwerke, die im letzten Jahr gemeinsam die Privatisierung der Wasserwerke verhindern konnten;
  • die Dörfer in Chalkidiki, die als „SOS Chalkidiki" entschlossen gegen den Goldabbau durch einen kanadischen Konzern vorgehen. Einer ganze Naturregion droht eine ökologische Katastrophe!

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