Hope Foundation e.V.

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Hope Foundation e.V.

Wir, die Hope Foundation, sind ein gemeinnütziger, nicht-staatlicher, deutscher und kamerunischer Verein mit Sitz in Berlin. Seit 10 Jahren engagieren wir uns für die Kinder, Frauen und Männer in Kamerun und den afrikanischen Nachbarländern. Wir sind besonders aktiv in den Bereichen Entwicklungsförderung, Aufkläru... mehr »

Adresse:

Axel-Springer-Strasse 54b
10117
Berlin
13.11.2012, 13:18 Uhr

Bridging Cultures 2012 – Wieder ein Erfolg Ein Review

Nach der letztjährigen UNESCO- Auszeichnung für das „Bridging Cultures“ Projekt wollte man keinesfalls an nachhaltiger Qualität einbussen. Vielmehr arbeitete das neu formierte Team um die LänderreferentInnen Swastiti Sinayangsih (Indonesien), Cecilia Crentsil (Ghana) und Tomás Kinneary (Costa Rica) weiter daran innovative Akzente zusetzen. Dazu wurden neue Themenschwerpunkte hinzugefügt, das Konzept didaktisch überarbeitet, sowie punktuell neue Texte und Videoclips verwendet. Die in den Medien auftauchenden Themen und Probleme dieser Länder werden zu selten in Relation zum dortigen Alltag der Menschen gestellt. Umso wichtiger war es für Swastiti, Cecilia und Tomás ein authentisches Bild ihrer Heimatländer zu vermitteln und eine Balance dabei zu finden.

 

Demzufolge machten sie auf die Globalisierungsprobleme aufmerksam und hatten zugleich die rasanten Entwicklungsfortschritte zu erklären. Die Präsentationen am Anfang des
zweitägigen englischsprachigen Workshops zielten bewusst genau darauf ab. Nicht wenige stellten danach erstaunt fest, dass die Unterschiede zueinander wesentlich kleiner sind als vermutet.

 

In den Ländergruppen wurden dann Auswirkungen der Globalisierung gemeinsam ausgearbeitet und abschließend lag die Entwicklung innovativer Lösungsansätze bei den zukünftigen AbiturientInnen selbst. Die kreativsten Ideen von „Bridging Cultures 2012“ waren ein Rockalaria Event gegen Malaria, Fair Trade Kampagnen für die landwirtschaftlichen Exportschlager Costa Ricas (Bananen und Ananas) und Medienkampagnen gegen den Frauenhandel in Indonesien.

 

Viele der TeilnehmerInnen waren von denen im Workshop behandelten Themen sehr bewegt und daher fest entschlossen, die Zeit nach dem Abitur zu nutzen um mit einem Freiwilligeneinsatz selbst etwas an den Missständen zu verändern. Herr Cakmakoglu, Integrationsbeauftragter von Charlottenburg-Wilmersdorf, besuchte das Herder-Gymnasium und resümiert anschließend, „mit Hilfe solcher Workshops lässt sich ins Bewusstsein bringen, mehr die Umwelt zu schützen als unsere Generation dies getan hat.“ Und genau das ist es was wir, die Hope Foundation e.V., mit diesem Projekt erreichen möchten – Bewusstsein schaffen und gleichzeitig Eigeninitiative wecken.

 

„Bridging Cultures“ leistet somit zum dritten mal, über zwei Monate, mit drei neuen LänderreferentInnen, an zehn Berliner Oberschulen, vor mehr als 500 SchülerInnen, einen Beitrag für ein weltoffenes Miteinander in einer globalen Welt und Stadt, und wartet auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr... .

 

www.hope-found.org                                                                                     Michael Brümmer

 

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(Der Tag der Arbeit ist am ersten ...)