Bündnis Wir zahlen nicht für eure Krise

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Bündnis Wir zahlen nicht für eure Krise

Macht mit am 12.Juni: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und Stuttgart (www.kapitalismuskrise.org) Staatsbankrotte, Schulden, Rettungspakete für Euro und Finanzmärkte - Wer zahlt für die Krise? Wir sind alle GriechInnen. In Athen und ganz Europa: Banken und Konzerne sollen für die Krise zahlen! Lediglich eine Woche hat es ... mehr »

Adresse:

Greifswalder Str. 4
10405
Berlin

Macht mit am 12.Juni: Bundesweite Demonstrationen in Berlin und Stuttgart (www.kapitalismuskrise.org)

Staatsbankrotte, Schulden, Rettungspakete für Euro und Finanzmärkte - Wer zahlt für die Krise?

Wir sind alle GriechInnen. In Athen und ganz Europa: Banken und Konzerne sollen für die Krise zahlen!

Lediglich eine Woche hat es gedauert, bis die Bundesregierung 500 Mrd. (Bürgschaften, Kredite, Finanzhilfen) für die Banken mobilisiert hat. Eineinhalb Jahre später knallen bei vielen Hedgefonds schon wieder die Champagnerkorken, werden wieder Milliarden-Boni ausgezahlt, sonnt sich die Deutsche Bank in Riesengewinnen und wird massiv gegen Griechenland spekuliert. Es drohen Staatsbankrotte in mehreren EU-Ländern.

Jetzt folgt die Bankenrettung Teil 2: 750 Milliarden EUR stellt die EU bereit gestellt, um die Märkte zu beruhigen und den EURO zu vorerst zu retten. Die Verschuldungskrise wird so nicht gelöst, nur verschoben. Die Finanzmärkte profitieren.

Kein einziges Gesetz zur Regulierung des Finanzsektors, zur Schließung von Steueroasen oder dem Verbot von hochriskanten Finanzspekulationen wurde verabschiedet. Die Verluste werden auf die Gesellschaft abgewälzt - in Griechenland wie in Deutschland. Die Gewinne der Banken und Konzerne werden bisher nicht angetastet, die Finanzmärkte nicht geschrumpft. So kann sich die nächste Spekulationsblase bereits wieder aufbauen.

Die Krise kann durch Milliarden-Rettungsfonds aus Steuergeldern nicht gelöst werden - gerettet werden nur die Vermögenden, Banken und Konzerne! Die eigentliche Rechnung für die Finanz- und Wirtschaftskrise wird uns in den nächsten Monaten und Jahren präsentiert werden: Entlassungen, Lohnkürzungen, Sozialabbau und Kürzungen bei Bildung und Kultur, Privatisierungen öffentlicher Güter.

Wir sind alle GriechInnen! - Solidarität gegen Rassismus und Sozialabbau - Die Krise heisst Kapitalismus!

Unsere Antwort auf die Krise:

Von Athen bis Berlin - Banken und Konzerne müssen für die Krise zahlen! Reichtum umverteilen!

Wir zahlen nicht für eure Krise ! - Die Proteste gegen weiter !

12.Juni: Bundesweite Demonstrationen am 12.Juni in Berlin und Stuttgart!

www.kapitalismuskrise.org

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Die Proteste gegen die herrschende Politik in der Krise haben am 28. März.2009 einen ersten deutlich
sichtbaren Auftakt genommen: 55.000 Menschen protestierten unter dem Motto „Wir zahlen
nicht für eure Krise" in Berlin und Frankfurt a. M.
Über 100.000 Menschen demonstrierten
am 16. Mai für ein soziales Europa und dafür, dass die Reichen und Profiteure der Krise sie auch bezahlen. Im Juni streikten in vielen Städten gemeinsam SchülerInnen und Studierende, ErzieherInnen und Beschäftigte im sozialen Bereich, wo schon seit Jahren chronische Unterfinanzierung und immer neue Kürzungswellen zu verzeichnen sind.
Unser Protest geht weiter - gemeinsam und entschlossen in lokalen Bündnissen
Vor Ort ist nun mit weiteren Verschärfungen der Schikanen gegenüber Arbeitslosen, Kürzungen von Kultur- und Sozialinitiativen, Lohndrückerei und massiven Entlassungen zu rechnen. Diese Angriffe werden wir nur abwehren können, wenn wir unseren gemeinsamen Widerstand
in lokalen Bündnissen solidarisch vernetzen und zusammenführen.
Lokale Bündnisse gibt es bereits in: Berlin, Bremen; Kassel, Leipzig und Mannheim, Stuttgart, Wilhemshaven, Köln, Mainz/Wiesbaden;


12.Juni: Bundesweite Demonstrationen am 12.Juni in Berlin und Stuttgart!

www.kapitalismuskrise.org

Die Krise gehört dem Kapitalismus. Die Zukunft gehört uns. Damit die Krise nicht zu unserer Katastrophe wird, brauchen wir gemeinsamen Widerstand. Vor Ort, bundesweit und global.

Das Bündnis: 'Wir zahlen nicht für eure Krise' versteht sich als offenes und breites gesellschaftliches Bündnis, an dem eine Vielzahl von Organisationen, Gruppen und aktiven Menschen beteiligt ist: außerparlamentarische Netzwerke, sozialpolitische Initiativen, Gewerkschaftsgliederungen, Parteien, MigrantInnen-Verbände, antikapitalistischer Gruppen, entwicklungs- und umweltpolitischer Organisationen und Zusammenschlüsse von Erwerblosen, von Studierenden und SchülerInnen.

 

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