Husum: Ausnahmsweise mal Meinungsfreiheit?
Im Vorfeld eines antimilitaristischen Protestcamps vor der Fliegerhorstkaserne in Husum verbot das Ornungsamt der Stadt Husum zunächst das Anbringen von Plakaten, die auf die Versammlung aufmerksam machen sollten. Erst nach Protest gab die Behörde letztlich doch ihre Zustimmung. Dabei fällt das örtliche Ordnungsamt mit sonderbaren germanistischen Interpretationen der deutschen Sprache und einem bedenkenswerten Verständnis von Meinungsfreiheit und Bürgerengagement auf.
Antrag fürs Plakatieren gestellt
Am Wochenende vom 9.8.-12.8.2012 wird in Husum gezeltet: Vor der örtlichen Kaserne aus Protest gegen das Militär und die als Auslandseinsätze verharmlosten Kriegsbetei...
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