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Stoppt die rücksichtslose Vermüllung! Hast du dich auch schon mal im Urlaub über vermüllte Landschaften geärgert und dir vielleicht insgeheim gewünscht, vorgefundene Mängel publik machen zu können? Sich betroffen zu fühlen von einem Umweltmissstand und sich verantwortlich zu fühlen für eine... mehr »

Adresse:

Einsteinstr. 28 - Aufgang 3
81675
München

Website:

www.natchoo.org
Stoppt die rücksichtslose Vermüllung!

Hast du dich auch schon mal im Urlaub über vermüllte Landschaften geärgert und dir vielleicht insgeheim gewünscht, vorgefundene Mängel publik machen zu können? Sich betroffen zu fühlen von einem Umweltmissstand und sich verantwortlich zu fühlen für eine Veränderung heißt jetzt selbst aktiv werden zu können! Hier bei natchoo kannst du deine Bild gewordene Beschwerde loswerden und auf Schieflagen im Umweltschutz hinweisen: Dokumentiere und stell an den Pranger! natchoo will helfen das Umweltbewusstsein zu schärfen und Missstände aktiv zu bekämpfen: Indem öffentliche Aufmerksamkeit erregt, falsches Verhalten kenntlich gemacht und zuständige Behörden zur Mitarbeit bewegt werden. Vorbildliches Verhalten wird natürlich auch entsprechend hervorgehoben und publik gemacht!

Jetzt kann Jeder zum Umweltjournalisten werden und der bedrohten Natur eine helfende Hand reichen!

Viele Länder haben zwar einen hohen Lebensstandard, jedoch auch ein immenses Abfallproblem. So sind sie entweder mit dem mangelnden Umweltbewusstsein ihrer Touristen und Einheimischen überfordert, oder damit, eine geeignete Entsorgungsinfrastruktur zu entwickeln. Oder eine Mülllösung ist ihnen einfach zu kostenintensiv.

natchoo will sich zuerst mit dem Problem der Umweltvermüllung befassen, weil sie für andere, nicht weniger wichtige Umweltbedrohungen sensibilisieren kann: Müll ist mit fast allen Sinnen erlebbar, also zu sehen, zu riechen, zu fühlen und manchmal sogar zu schmecken. Außerdem kann hier Jeder mit den einfachsten Mittel abhelfen: Selber anpacken sowie Andere zum Aufräumen motivieren.

Ein Ziel des Projektes ist lokale Ämter und Behörden zur Mitarbeit zu bewegen. Denn diese können und müssen vor Ort überwachen und eingreifen. Durch ihre Nähe zu den Übeltätern können sie - bei illegalen Müllbergen hinter dem Haus, verrostenden Altlasten auf Straßen, Stränden und Feldern, etc. - unmittelbarer handeln, als jede ferne Hauptstadtadministration. Auf ihre Mithilfe und Engagementbereitschaft ist natchoo genauso angewiesen, wie auf jeden einzelnen Umweltguerilla da draußen, der nicht wegschaut, wenn etwas stinkt!

Werde aktiver Umweltjournalist!

Der umweltbewusste Reisende oder der betroffene Einheimische wird zu einer Art Kontrollorgan, und macht es sich zur Aufgabe, in seinem Urlaub oder Alltag, vermüllte Zustände via Mobiltelefon oder Digitalkamera zu dokumentieren. Die Bilder werden auf die natchoowebseite hoch geladen: den „digitalen Pranger". Dank der präzisen Lokalisierung auf einer Landkarte kann man sofort sehen, wo das Bild gemacht wurde, so werden der betroffene Ort und die scheinbar überforderten einheimischen Institutionen an den Pranger gestellt.

Nun benachrichtigen natchoo oder Umweltschutzpartner vor Ort die benachbarten örtlichen Behörden (mit Hinweis auf die Webseite). Sodann wird der Zeitraum bis zu einer Aktion gemessen. Sollte die betroffene Gemeinde bald reagieren, nimmt natchoo gerne Beweisfotos entgegen, veröffentlicht sie und und gibt dem Ort so sein grünes Image wieder. Tun die Behörden länger nichts, ergreift natchoo auf der Webseite weitere virtuelle Maßnahmen um einem möglichst breiten Publikum die Umweltverstöße sichtbar zu machen und so öffentlichen Druck aufzubauen, der beispielsweise ein Ferienparadiesimage zum Kippen bringen könnte.

Behörden und institutionelle Organisationen können aber auch vorab natchoo unterstützen, bzw. Ihre Bereitschaft zu erkennen geben, bei verschmutzten Zuständen umgehend aktiv zu werden. Damit unterstützen sie die Idee von natchoo, das auf Kooperation, gegenseitige Hilfe und Netzwerkarbeit orientiert ist, und gehen anderen Ämtern und Institutionen mit gutem Beispiel voran. In so einem Fall wird die interessierte bzw. engagierte Behörde oder Institution natürlich entsprechend lobend erwähnt und als positives Beispiel angeführt!

natchoo will dazu beitragen, nach und nach eine aktive Community von Gleichgesinnten aufzubauen, eine Umweltplattform zu etablieren und bald auch andere Umweltprojekte zu unterstützen. Erstes und für die Gründer von natchoo auch nächstliegendes Ziel ist der europäische Mittelmeerraum - das Projekt soll jedoch auch auf andere betroffene Länder und Regionen ausgeweitet werden.

Langfristig wollen wir das realisierte Konzept, Vermüllung auf einer Landkarte kenntlich zu machen, erweitern, und in Zusammenarbeit mit Umweltbehörden auch andere, vielleicht gravierendere Umweltsünden anzeigen, wie z.B. Grundwasser- oder Bodenverschmutzung.

Hilf mit eine saubere und rundum respektierte Umwelt und ein selbstständig und selbstverantwortlich arbeitendes Umwelt-bewusstsein Realität werden zu lassen!

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