PoKoBi

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PoKoBi - Politisch Korrektes Bier - damit Hopfen und Malz nicht verloren sind.     Überparteilich, unabhängig und bierernst. Mit PoKoBi wollen wir protestieren und provozieren... ... zur Kontroverse anregen und Gemeinschaft schaffen. Vor allem aber wollen wir andere anstoßen, selber aktiv zu werden. Auch oh... mehr »

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22767
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www.pokobi.de
12.08.2010, 19:54 Uhr

IKEA Image bekommt Kratzer

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Ohne Worte, dafür mit Filmbeitag vom 10.08.2010:

>> Nach Recherchen von Frontal21 machte die in den Niederlanden ansässige IKEA-Muttergesellschaft, die Ingka Holding, allein im Jahr 2008 einen Gewinn von 2,28 Milliarden Euro. Der von Firmengründer Ingvar Kamprad kontrollierte Möbelkonzern hat auf diesen Milliarden-Gewinn lediglich 19,3 Prozent Steuern bezahlt. Hier würden massiv Steuerschlupflöcher genutzt, so der ver.di-Experte: "Wenn ordnungsgemäß versteuert würde, müssten zwischen 30 und 35 Prozent gezahlt werden."<<

6 Kommentare
1
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Kommentar von Fritz
13.08.2010, 17:55 Uhr

Die sind doch nicht bloede mehr Steuern zu zahlen, als sie muessen. Bei einem so unfaehigen Unternehmen, wie es Verdi vorschwebt, wuerde ich nichts kaufen wollen.

2
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Kommentar von FIscher
14.08.2010, 19:59 Uhr

Wärs dir dann zu teuer?

3
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Kommentar von MarWoe
15.08.2010, 03:07 Uhr

Ein so grosses Unternehmen kann ohne derartige "Kniffe" nicht so gross werden. Die Sauerei ist nicht, dass sie versuchen so wenig Steuern wie möglich zu zahlen (das tun alle), die Sauerei ist die, dass es die Politik(erInnen) bis heute nicht schaffen, Steueroasen trocken zu legen. Wenn das gelänge (dazu fehlt offensichtlich der politische Wille) müssten nämlich alle weniger Steuern zahlen, selbst diejenigen, die zur Zeit monströse "Verfilzungen" anzetteln und eben statt dem Staat das Geld zu geben, es an Steuerberatern und Anwälten ausgeben.

4
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Kommentar von Toni
15.08.2010, 16:08 Uhr

Machen das andere Unternehmen nicht in noch größeren Ausmaß?

Der Skandal ist nicht, dass ein Unternehmen, welches als egoistischer, Gewinn orientierter Akteur in einer Marktwirtschaft so handeln muss, versucht, seinen Gewinn über die Nutzung von Steuerschlupflöchern zu maximieren.
Der Skandal sind die neoliberalen Kreise, die die Politik dahin gehend beeinflussen [ ein wenig überspitzt formuliert: ihre Marionette so an den Seilen ziehen] , dass die Politik den Unternehmen diese Steuerschlupflöcher bietet. Durch starke, sich oft ausserhalb des gesetzlichen Rahmens befindliche Beeinflussung politischer Kräfte ist Ikea im Gegensatz zu vielen anderen Firmen bisher nicht aufgefallen.
Ich sehe das Image von Ikea in keiner Weise angekratzt.
Muss Ikea den Grünen etwa eine Parteispende zu kommen lassen, damit es [Ikea] nicht mehr so starker und in meinen Augen überhaupt nicht gerechtfertigter Kritik erfährt?

5
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Kommentar von Reiner
16.08.2010, 16:11 Uhr

Was die Presse wohl so plötzlich gegen IKEA hat?
Sonntag haben die bei "Tietel, Thesen, Tempramente" noch mal ein drauf gegeben - mit "greenwashing" Vorwürfen...
Man könnte das als verschwöhrung ansehen. Und unsere "Qualitätsmedien" kommen - in meinen Augen - schlecht dabei weg.

Ich schließe mich der Meinung an, die Unternehmen sind nur gewissenlose und werteentlehrte Konstruckte (die können gaaarnix dafür). Wirklich schuldig ist die Politik, die soetwas fördert (während sie Protektionismus weit von sich weist).

6
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Kommentar von spector
11.12.2011, 00:41 Uhr

IKEA ist ein Scheißladen!

Entgegen aller Werbung – Leute vergesst IKEA, wenn ihr nicht in eine Service-Wüste kommen wollt.

Die Preise sind, zumindest teilweise günstig – die Qualität ist aber dem Preis entsprechend, sehr durchwachsen und minderwertig.

Ein Bekannter hat eine Küche gekauft. Der Wagen war hoch beladen mit teilweise schweren Kartons.

Da er schwerbehindert ist, fragte er an der Kasse – nachdem er immerhin ca. 1.800,- Euro bezahlt hatte – ob ihm jemand beim Einladen helfen könne.

„Ja, ja, draußen sind Leute von uns, die die Wagen einsammeln und die helfen ihnen“.

Draußen wurde meinem Bekannten von diesen Leuten gesagt, dass ihnen das Helfen beim einladen, vertraglich verboten sei. Da stand er nun, hatte für seine Verhältnisse viel Geld bei IKEA gelassen und wurde verschaukelt.

Das den Mitarbeitern, das Helfen beim Beladen verboten ist, war an der Kasse mit Sicherheit bekannt. Egal, schnell kassieren, soll er doch sehen, wie er fertig wird …

So sieht Kundendienst bei IKEA aus!

Die Qualität der gekauften Küche war mehr als mäßig und für den gezahlten Preis, teuer gekauft.

Ich selbst hatte ebenfalls ein für IKEA typisches Erlebnis.

Ich hatte mir von Freunden, Anti-Rutsch-Unterlagen für Teppich-Brücken bzw.

Läufer von IKEA mitbringen lassen.

Abgesehen davon, dass die Brücken ohne diese Unterlagen besser lagen, als mit diesem minderwertigen IKEA-Zeug, lagen, wollte ich den Rest dieser Unterlagen, die originalverpackt waren, bei IKEA zurück geben.

Den Kassenbon konnten meine Freunde nicht mehr finden. Ich dachte, dass dies kein Problem sein würde, weil die Ware deutlich mit dem IKEA-Signet versehen war und sich in unbeschädigter Verpackung befand.

Da hatte ich aber die Rechnung, ohne den sogenannten Kundendienst von IKEA gemacht: „Ohne Kassenbon, dürfen wir nichts zurücknehmen.“

Das war die Antwort auf mein Ansinnen. Es sei eine ausdrückliche Anweisung vom „obersten Chef“.

Diese Beispiele zeigen deutlich, was IKEA bedeutet bzw. was den Kunden bei IKEA wirklich erwartet.

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(Fünf mal zwei ist?)

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