Es ist deutsch in Kaltland
Am letzten Morgen trennt sich unsere Gruppe: Während einige Aktivist_innen noch vor 8 Uhr nach Rostock aufbrechen, um bei der Innenministerkonferenz zu demonstrieren, fährt der Rest nach der letzten Vorstellung zurück nach Berlin.
Kaum sind wir wieder in Deutschland, zeigt sich, dass unser Protest gegen unfaire Behandlung der Flüchtlinge gute Gründe hat: Beide unserer Reisegruppen werden unabhängig voneinander von rassistischen Polizeikontrollen behindert. Die deutschen Gesetzeshüter betreiben hinter den Grenze "Racial Profiling" vom feinsten, das heißt sie kriminalisieren Menschen aufgrund von rein äußerlichen Merkmalen, wie z.B. ihrer Hautfarbe. Trotzdem ziehen wir am En... mehr »



