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    <title>Termine auf bewegung.taz.de</title>
    <link>http://bewegung.taz.de/termine</link>
    <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 12:07:14 GMT</pubDate>
    <language>de-de</language>
    <item>
      <title>High-Tech-Kriege - 14. Au&#223;enpolitische Jahrestagung ++ mit Live-Stream ++</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/high-tech-kriege-14-aussenpolitische-jahrestagung</link>
      <description>20.06.2013, 14:00 Uhr - 21.06.2013, 15:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Bl3_wm_rgb_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/04ac3ac6-ac61-11/df-b6d7-0019dbf8d19d/BL3_WM_rgb_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Herausforderungen f&amp;uuml;r Frieden und Sicherheit in Zeiten von Drohnen, Robotern und digitaler Kriegf&amp;uuml;hrung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Live-Stream&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Die Tagung kann &lt;a href=&quot;http://www.boell.de/stream&quot;&gt;live auf unserer Website&lt;/a&gt; verfolgt werden&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kriege sind milit&amp;auml;rische Auseinandersetzungen zwischen Staaten und bewaffneten Gruppen. In Zukunft werden Kampfhandlungen zunehmend von Maschinen und Algorithmen dominiert werden. Schon heute ver&amp;auml;ndern unbemannte Systeme die Art und Weise der Kriegf&amp;uuml;hrung. Entwicklung und Eins&amp;auml;tze dieser neuen Technologien unterliegen noch nicht ausreichend einem internationalen Regelwerk. Wir stehen somit am Anfang einer grundlegend neuen sicherheitspolitischen &amp;Auml;ra. Es droht ein neues Wettr&amp;uuml;sten um digitale Kriegf&amp;uuml;hrung und automatisierte Waffensysteme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf ihrer 14. Au&amp;szlig;enpolitischen Jahrestagung will sich die Heinrich-B&amp;ouml;ll-Stiftung Stiftung mit den Herausforderungen befassen, vor die eine friedensorientierte Sicherheitspolitik mit diesen neuen Technologien gestellt wird. Zum einen geht es um Stand, Perspektiven und Bewertung der neuen Waffensysteme, zum anderen um die Frage, wie sie v&amp;ouml;lkerrechtlich und politisch eingehegt werden k&amp;ouml;nnen, um einen neuen R&amp;uuml;stungswettlauf zu stoppen und die Eskalation von Konflikten zu verhindern.&lt;br /&gt;Noch entscheiden Menschen und nicht Drohnen &amp;uuml;ber Leben und Tod. Doch die Debatte dar&amp;uuml;ber, was Kampfsysteme k&amp;ouml;nnen sollen und k&amp;ouml;nnen d&amp;uuml;rfen, muss gef&amp;uuml;hrt werden, bevor neue Waffentechniken das V&amp;ouml;lkerrecht &amp;uuml;berrollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Anmeldung&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Bitte melden Sie sich &amp;uuml;ber das &lt;a href=&quot;https://anmeldung.boell.de/(S(ikr21rylwkbphyxtszo3jmwt))/Default.aspx?pt=EVP-00980&amp;amp;tp=0&quot;&gt;Anmeldeformular&lt;/a&gt; an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/high-tech-kriege-14-aussenpolitische-jahrestagung</guid>
      <author>Heinrich-B&#246;ll-Stiftung e.V.</author>
    </item>
    <item>
      <title>Tatorte in Stra&#223;en - Tatorte in K&#246;pfen</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/tatorte-in-strassen-tatorte-in-koepfen</link>
      <description>20.06.2013, 17:00 Uhr - 19:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Event_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/images/default/events/event_large.gif&quot; /&gt;&lt;p&gt;Rassistische Gewalt ist allt&amp;auml;glich. Rassismus und andere Formen von Ausgrenzung beginnen aber nicht erst mit k&amp;ouml;rperlicher Gewalt. Dass ein Bewusstsein daf&amp;uuml;r besteht, zeigen Debatten um Sprache in Kinderb&amp;uuml;chern und um vermeintliche Analysen der Migrationsgesellschaft. Wann denkt ein Kopf rassistisch? Und wie h&amp;auml;ngt Rassismus im Denken mit t&amp;auml;tlichen Angriffen zusammen? Was schlie&amp;szlig;lich kann Politik gegen beides tun?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Abend bringt drei Perspektiven miteinander ins Gespr&amp;auml;ch: Wissenschaft, Opferberatung, und Politik.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Mit: Iman Attia (Professorin f&amp;uuml;r Diversity Studies/Rassismus und Migration sowie Interkulturelle Soziale Arbeit an der Alice Salomon Hochschule); Monika L&amp;uuml;ke (Beauftragte f&amp;uuml;r Integration und Migration des Landes Berlin); Sabine Seyb (ReachOut)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Moderation: Manuela Bauche (August Bebel Institut)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Anmeldung bis 14. Juni [U52.2]&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 15:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/tatorte-in-strassen-tatorte-in-koepfen</guid>
      <author>August-Bebel-Institut</author>
    </item>
    <item>
      <title>&#8222;Energienetze in B&#252;rgerhand: Wir kaufen unser Stromnetz!&#8220;</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/energienetze-in-buergerhand-wir-kaufen-unser-stromnetz-2</link>
      <description>20.06.2013, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Event_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/images/default/events/event_large.gif&quot; /&gt;&lt;p align=&quot;LEFT&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Filmvorf&amp;uuml;hrung der EnergieNetz Hamburg: &amp;raquo;Das Sch&amp;ouml;nauer Gef&amp;uuml;hl&amp;laquo; in Kooperation mit dem FUSS e.V. (F&amp;ouml;rderverein f&amp;uuml;r umweltfreundliche Stromverteilung und Energieerzeugung Sch&amp;ouml;nau). Der pr&amp;auml;mierte Dokumentarfilm zeigt die Entstehung der &amp;raquo;Stromrebellen&amp;laquo; der Elektrizit&amp;auml;tswerke Sch&amp;ouml;nau: &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von der &amp;ouml;rtlichen B&amp;uuml;rgerinitiative gegen Atomenergie bis zum Netzbetreiber und bundesweiten &amp;Ouml;kostromanbieter. Ein mitrei&amp;szlig;ender Film, der zeigt, was B&amp;uuml;rger in der Energiewirtschaft erreichen k&amp;ouml;nnen. Anschlie&amp;szlig;end diskutieren wir mit Ihnen gemeinsam dar&amp;uuml;ber, wie wir auch in Hamburg das Netz in B&amp;uuml;rgerhand bringen k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Danach stellt die EnergieNetz Hamburg Ihre Ziele und Ihr Vorgehen vor und es besteht die Gelegenheit f&amp;uuml;r Fragen &amp;amp; Antworten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Arial; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Arial; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;font style=&quot;font-family: Arial,Arial; font-size: medium;&quot; size=&quot;3&quot; face=&quot;Arial,Arial&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Arial; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Arial; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;font style=&quot;font-family: Arial,Arial; font-size: medium;&quot; size=&quot;3&quot; face=&quot;Arial,Arial&quot;&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Arial; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,Arial; font-size: medium;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;: B&amp;uuml;rgerhaus Lokstedt, Sottorfallee 9, 22529 Hamburg-Lokstedt Die Veranstaltung ist kostenfrei. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 17:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/energienetze-in-buergerhand-wir-kaufen-unser-stromnetz-2</guid>
      <author>Arbeitskreis &quot;Politik in Hamburg zur Energiewende&quot;</author>
    </item>
    <item>
      <title>Russland &#8211; Gefangen im Eigentum. Wohnen in der Krise</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/russland-gefangen-im-eigentum-wohnen-in-der-krise</link>
      <description>20.06.2013, 19:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Widk_r_video-tafel_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/46dd9e92-d776-11/e2-b0dc-0019dbf8d19d/WidK_R_Video-Tafel_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;bodytext&quot; style=&quot;font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 14px; line-height: 20px; color: #333847; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;&quot;&gt;Mit dem Niedergang des Realsozialismus und der neoliberalen Wende ist Zugang zu bezahlbarem Wohnraum in Russland immer schwerer zu finden. Mietwohnungen sind eine Rarit&amp;auml;t, der verf&amp;uuml;gbare Wohnungsbestand zerf&amp;auml;llt und Bauinvestitionsaff&amp;auml;ren sind keine Seltenheit. Von Staatsseite werden Gegenprogramme beschworen. Diese gehen an den Problemen vorbei: der zugespitzten Warenf&amp;ouml;rmigkeit des Wohnens in Form von Eigentumswohnungen sowie deren Unerschwinglichkeit f&amp;uuml;r gro&amp;szlig;e Teile der Bev&amp;ouml;lkerung.&amp;nbsp;&lt;br /&gt;Es berichtet&amp;nbsp;&lt;strong&gt;Maria Shamaeva&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot; style=&quot;font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 14px; line-height: 20px; color: #333847; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot; style=&quot;font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 14px; line-height: 20px; color: #333847; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;&quot;&gt;Wohnungsmangel, steigende Mieten, Verdr&amp;auml;ngung &amp;ndash; diese Probleme kennen wir aus Berlin, und das in zunehmendem Ma&amp;szlig;! Und nicht nur in Berlin regt sich Widerstand gegen die Krise des Wohnens.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot; style=&quot;font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 14px; line-height: 20px; color: #333847; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;&quot;&gt;Die globale Finanz- und Schuldenkrise versch&amp;auml;rft die Situation. Immer krasser werden Wohnungen zu Objekten der Verwertung und Spekulation. Zugleich sind viele Menschen mit sinkenden Einkommen, Arbeitslosigkeit, prek&amp;auml;ren Arbeitsverh&amp;auml;ltnissen und staatlichen Sparprogrammen konfrontiert.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot; style=&quot;font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 14px; line-height: 20px; color: #333847; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;&quot;&gt;Mit der Veranstaltungsreihe &amp;bdquo;Wohnen in der Krise. NEOLIBERALISMUS &amp;ndash; K&amp;Auml;MPFE &amp;ndash; PERSPEKTIVEN&amp;ldquo; werfen wir einen Blick auf die Situation in anderen L&amp;auml;ndern und St&amp;auml;dten.&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot; style=&quot;font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; font-size: 14px; line-height: 20px; color: #333847; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;bodytext&quot; style=&quot;margin-top: 5px; margin-bottom: 5px;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: #333847; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 14px; line-height: 20px;&quot;&gt;Dokumentation: youtube.com/WohneninderKrise&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 17:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/russland-gefangen-im-eigentum-wohnen-in-der-krise</guid>
      <author>gdallmer</author>
    </item>
    <item>
      <title>&#8222;Energienetze in B&#252;rgerhand: Wir kaufen unser Stromnetz!&#8220; </title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/energienetze-in-buergerhand-wir-kaufen-unser-stromnetz-3</link>
      <description>20.06.2013, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Event_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/images/default/events/event_large.gif&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt; mso-bidi-font-weight: bold;&quot;&gt;im B&amp;uuml;rgerhaus Lokstedt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Filmvorf&amp;uuml;hrung der EnergieNetz Hamburg: &amp;raquo;Das Sch&amp;ouml;nauer Gef&amp;uuml;hl&amp;laquo; in Kooperation mit dem FUSS e.V. (F&amp;ouml;rderverein f&amp;uuml;r umweltfreundliche Stromverteilung und Energieerzeugung Sch&amp;ouml;nau). Der pr&amp;auml;mierte Dokumentarfilm zeigt die Entstehung der &amp;raquo;Stromrebellen&amp;laquo; der Elektrizit&amp;auml;tswerke Sch&amp;ouml;nau: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Von der &amp;ouml;rtlichen B&amp;uuml;rgerinitiative gegen Atomenergie bis zum Netzbetreiber und bundesweiten &amp;Ouml;kostromanbieter. Ein mitrei&amp;szlig;ender Film, der zeigt, was B&amp;uuml;rger in der Energiewirtschaft erreichen k&amp;ouml;nnen. Anschlie&amp;szlig;end diskutieren wir mit Ihnen gemeinsam dar&amp;uuml;ber, wie wir auch in Hamburg das Netz in B&amp;uuml;rgerhand bringen k&amp;ouml;nnen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Danach stellt die EnergieNetz Hamburg Ihre Ziele und Ihr Vorgehen vor und es besteht die Gelegenheit f&amp;uuml;r Fragen &amp;amp; Antworten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;Default&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;Ort&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11pt;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial;&quot;&gt;: &lt;strong style=&quot;mso-bidi-font-weight: normal;&quot;&gt;B&amp;uuml;rgerhaus Lokstedt&lt;/strong&gt;, Sottorfallee 9, 22529 Hamburg-Lokstedt&lt;br /&gt; (Metrobus-Linie 5). Die Veranstaltung ist kostenfrei.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 17:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/energienetze-in-buergerhand-wir-kaufen-unser-stromnetz-3</guid>
      <author>Arbeitskreis &quot;Politik in Hamburg zur Energiewende&quot;</author>
    </item>
    <item>
      <title>Endlich Krise?! Widerstand in Zeiten der Krise</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/endlich-krise-widerstand-in-zeiten-der-krise</link>
      <description>20.06.2013, 19:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Plakat_kapitalismus_am_rande_des_nervenzusammenbruchs_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/aedab1d2-987f-11/e2-85bd-0019dbf8d19d/Plakat_Kapitalismus_am_Rande_des_Nervenzusammenbruchs_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Podiumsdiskussion mit Aktivist_innen von: Taksim Platz, Refugee camp, B&amp;uuml;ndnis gegen Zwangsr&amp;auml;umungen, Mag Wompel/Labournet, feministische Blockupy-Mobilisierung&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;mit t&amp;uuml;rkischer Fl&amp;uuml;ster&amp;uuml;bersetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Abgeschlossen wird die Veranstaltungsreihe mit einer Podiumsdiskussion zu Ein- und Ausblicken auf die aktuellen Krisenproteste. Das Seminar f&amp;uuml;r angewandte Unsicherheit hat Aktivist_innen aus verschiedenen Gruppen und Initiativen eingeladen, die ihre Themen und Erfahrungen mit Protesten, Aufst&amp;auml;nden und Streikbewegungen im Rahmen der Krise darstellen. Diskutiert werden die M&amp;ouml;glichkeiten gemeinsamen Widerstands, aber auch die Schwierigkeiten, die sich z.B. aus der Ungleichzeitigkeit der Krisenpolitiken ergeben. Dar&amp;uuml;ber hinaus werden die grundlegenden Fragen der Veranstaltungsreihe aufgegriffen und die Bedeutung von Krisen f&amp;uuml;r gesellschaftliche Strukturen und ver&amp;auml;nderte Kontroll- und &amp;Uuml;berwachungstechniken betrachtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Rahmen der Veranstaltungsreihe &quot;Kapitalismus am Rande des Nervenzusammenbruchs&quot; des&lt;a title=&quot;[SaU]&quot; href=&quot;http://unsicherheit.tk&quot; target=&quot;_self&quot;&gt; Seminars f&amp;uuml;r angewandte Unsicherheit [SaU]&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 17:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/endlich-krise-widerstand-in-zeiten-der-krise</guid>
      <author>Seminar f&#252;r angewandte Unsicherheit</author>
    </item>
    <item>
      <title>Liao Yiwu in Dachau</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/liao-yiwu-in-dachau</link>
      <description>20.06.2013, 19:30 Uhr - 22:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Event_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/images/default/events/event_large.gif&quot; /&gt;&lt;p&gt;Der Chinesische Dissident Liao Yiwu sagt: &quot;Deutschland schaut zur&amp;uuml;ck, aber es kommt weiter. China schaut nach vorn. Aber es zerf&amp;auml;llt. Vor allem moralisch.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erster Besuch von Liao Yiwu, der vier Jahre im Gef&amp;auml;ngnis sa&amp;szlig; und schwer misshandelt wurde, im KZ-Dachau. Anschlie&amp;szlig;end Diskussion &amp;uuml;ber Erinnerungskultur in beiden L&amp;auml;ndern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moderation:&amp;nbsp;&lt;span style=&quot;font-family: Verdana; font-size: medium;&quot;&gt;Jutta Neupert, Historikerin, Filmautorin und China-Expertin&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 17:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/liao-yiwu-in-dachau</guid>
      <author>laurence</author>
    </item>
    <item>
      <title>#direngezi - Park, Einkaufsmall, Revolution?</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/direngezi-park-einkaufsmall-revolution</link>
      <description>20.06.2013, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Gk11z3_640_494_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/ac6e024e-5b28-11/e2-abff-0019dbf8d19d/gk11z3_640_494_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p&gt;&amp;bdquo;Die Revolution wird nicht im Fernsehen &amp;uuml;bertragen&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Istanbul besetzen Ende Mai Umweltsch&amp;uuml;tzer den Gezi -Park. Tausende von Menschen in der T&amp;uuml;rkei und auf der Welt solidarisieren sich. Nach der R&amp;auml;umung steht dem Entsetzen der Protestler der Triumph der AKP gegen&amp;uuml;ber. Was folgt nun?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es diskutieren: &lt;br /&gt;Selma Wels, Verlegerin&lt;br /&gt;Recai Hallac; &amp;Uuml;bersetzer&lt;br /&gt;Felix Dachsel, taz-Autor&lt;br /&gt;Gaye Boralio?lu, Schriftstellerin per Skype&lt;br /&gt;Murathan Mungan, Publizist per Skype&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Moderation: &lt;br /&gt;Alke Wierth, taz-Redakteurin Berlin&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 17:30:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/direngezi-park-einkaufsmall-revolution</guid>
      <author>tazcafe</author>
    </item>
    <item>
      <title>Als der Staat rot sah... Ein Film- und Diskussionsabend zum Radikalenerlass</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/als-der-staat-rot-sah-ein-film-und-diskussionsabend-zum-radikalenerlass</link>
      <description>20.06.2013, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Duckmaus320_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/2ceead78-cea2-11/e2-9b29-0019dbf8d19d/duckmaus320_large.gif&quot; /&gt;&lt;p&gt;Der Kalte Krieg dominiert das politische Klima der Bundesrepublik in den Nachkriegsjahrzehnten. Die Kommunistische Partei Deutschlands wird im Jahr 1956 verboten einmalig in den westeurop&amp;auml;ischen Staaten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Infolge des Radikalenerlasses im Jahr 1972 durchleuchtet der Verfassungsschutz 3,5 Millionen Bewerber f&amp;uuml;r den &amp;Ouml;ffentlichen Dienst, vor allem Lehrerinnen und Lehrer. 1.250 werden nicht in den Staatsdienst &amp;uuml;bernommen. Auch dem heutigen Gr&amp;uuml;nen Ministerpr&amp;auml;sidenten Winfried Kretschmann drohte ein Berufsverbot.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;40 Jahre nach dem Beschluss der Ministerpr&amp;auml;sidenten der L&amp;auml;nder und von Bundeskanzler Willy Brandt &amp;uuml;ber &amp;laquo;Grunds&amp;auml;tze zur Frage der verfassungsfeindlichen Kr&amp;auml;fte im &amp;ouml;ffentlichen Dienst&amp;raquo; wie der Radikalenerlass im Beh&amp;ouml;rdendeutsch hei&amp;szlig;t, kommt Bewegung in die Aufarbeitung dieses Kapitels bundesdeutscher Geschichte. Der GEW-Hauptvorstand fordert in einem Beschluss die Rehabilitierung und Entsch&amp;auml;digung der Opfer der Berufsverbotspraxis, die GEW Baden-W&amp;uuml;rttemberg thematisiert kritisch die in der eigenen Organisation erfolgten Gewerkschaftsausschl&amp;uuml;sse im Umfeld der Berufsverbote. Doch die Politik mauert nach wie vor - auch in Baden-W&amp;uuml;rttemberg unter einer gr&amp;uuml;n-roten Regierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Film&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Als der Staat rot sah - Justizopfer im Kalten Krieg&lt;br /&gt;Dokumentarfilm von Hermann G. Abmayer (WDR, 45 Minuten)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Diskussion mit Peter Langer (Ulm)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Peter Langer erhielt 1983 wegen seines Engagements im Kommunistischen Bund Westdeutschlands (KBW) Berufsverbot als Lehrer in Baden-W&amp;uuml;rttemberg. 2008 erhielt er das Bundesverdienstkreuz f&amp;uuml;r seine Verdienste um die Zusammenarbeit im europ&amp;auml;ischen Donauraum (Europ&amp;auml;ische Donau-Akademie, Ulm). Dazwischen lagen Stationen als Gemeinderat in Ulm f&amp;uuml;r die Gr&amp;uuml;nen, die Bunte Liste und die SPD sowie der Aufbau der Ulmer Jugendkunstschule &amp;laquo;kontiki&amp;raquo; und der Kulturhalle Roxy.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kontakt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;RLS-Regionalb&amp;uuml;ro Baden-W&amp;uuml;rttemberg&lt;br /&gt;Ludwigstr. 73a&lt;br /&gt;70176 Stuttgart&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telefon: 0711 99797090&lt;br /&gt;Fax: 0711 99797091&lt;br /&gt;Email: schlager@rosalux.de&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 20 Jun 2013 18:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/als-der-staat-rot-sah-ein-film-und-diskussionsabend-zum-radikalenerlass</guid>
      <author>Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-W&#252;rttemberg</author>
    </item>
    <item>
      <title>Antifaschistischer Selbstschutz in der Weimarer Republik - Zur Frage der Gewalt im Spannungsfeld zwischen Militanz und Selbstverteidigung</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/antifaschistischer-selbstschutz-in-der-weimarer-republik-zur-frage-der-gewalt-im-spannungsfeld-zwischen-militanz-und-selbstverteidigung</link>
      <description>21.06.2013, 18:00 Uhr - 23.06.2013, 15:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Event_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/images/default/events/event_large.gif&quot; /&gt;&lt;p&gt;Zentraler Punkt im Selbstverst&amp;auml;ndnis der Linken aller Couleur ist die Schaffung einer Gesellschaft, die ohne Gewalt und Herrschaft auskommt. Trotzdem ist in der konkreten gesellschaftlichen Auseinandersetzung die Frage der Gewalt ein immer wiederkehrendes Konfliktfeld. Dies gilt besonders f&amp;uuml;r die Weimarer Republik, welche sich bekanntlich aus blutigen politischen K&amp;auml;mpfen heraus konstituiert hat. Dass Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ein zentrales Element war, l&amp;auml;sst sich auch daran erkennen, dass beinahe alle politischen Parteien dieser Zeit paramilit&amp;auml;rische Verb&amp;auml;nde bzw. Selbstschutzorganisationen unterhielten, wie beispielsweise den kommunistischen &quot;Rote Frontk&amp;auml;mpferbund&quot;, der bis zu 100.000 Personen organisieren konnte, oder auch das der SPD nahe stehende &quot;Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold&quot;.&lt;br /&gt;Wir wollen uns die verschiedenen Selbstschutzorganisationen der Arbeiterbewegung n&amp;auml;her betrachten. Unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen haben sie sich gegr&amp;uuml;ndet? Was war ihre Aufgabe? Wie haben sie funktioniert? Welchen politischen Anspruch hatten sie? Und vor allem: welche Rolle spielte Gewalt, und wie l&amp;auml;sst sich diese in Einklang mit dem oben skizzierten Anspruch der freien und gewaltlosen Gesellschaft bringen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Teamerin: Inva Kuhn&lt;br /&gt;Gast: Bernd Langer (Kunst und Kampf)&lt;br /&gt;Kosten: 15,00 Euro (inkl. Verpflegung an beiden Tagen und &amp;Uuml;bernachtung)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2013 16:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/antifaschistischer-selbstschutz-in-der-weimarer-republik-zur-frage-der-gewalt-im-spannungsfeld-zwischen-militanz-und-selbstverteidigung</guid>
      <author>&quot;Helle Panke&quot; e.V. - Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin</author>
    </item>
    <item>
      <title>&quot;Leben als Ge&#228;chtete - Homosexuell in Russland&quot;</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/leben-als-geaechtete-homosexuell-in-russland</link>
      <description>21.06.2013, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Matr_840__1__large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/cab6a870-c79b-11/e2-97dd-0019dbf8d19d/matr_840__1__large.jpg&quot; /&gt;&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: 'Linotype Univers 330 Light','sans-serif'; color: windowtext;&quot;&gt;Die &amp;Uuml;bergriffe auf Schwule und Lesben in Russland gehen weit &amp;uuml;ber die allt&amp;auml;gliche und leider auch in Westeuropa verbreitete Diskriminierung hinaus. Neben einem international umstrittenen Gesetz zum Verbot von &amp;bdquo;Homosexuellen-Propaganda&amp;ldquo; das die &amp;ouml;ffentliche &amp;sbquo;Zurschaustellung&amp;rsquo; von Homosexualit&amp;auml;t oder homosexuellen Handlungen schwer bestraft, sind Homosexuelle &amp;uuml;berdies mit schwulen- und lesbenfeindlichen Ressentiments in der Bev&amp;ouml;lkerung konfrontiert. Immer h&amp;auml;ufiger werden Schwule und Lesben Opfer von Gewalt. Umso wichtiger ist f&amp;uuml;r Russlands Lesben, Schwule und Transgender-Menschen die Solidarit&amp;auml;t der europ&amp;auml;ischen Schwulen- und Lesbenbewegungen. Bereits 2012 war auf dem Berliner CSD die Solidarit&amp;auml;t mit Russland ein Schwerpunktthema. Dieses Jahr wird zwanzig Aktivist_innen der Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender Bewegung aus Russland ein Wagen gestellt und es finden verschiedene Solidarit&amp;auml;tsveranstaltungen, wie etwa ein Konzert, statt. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: 'Linotype Univers 330 Light','sans-serif'; color: windowtext;&quot;&gt;Die Rosa Luxemburg Stiftung l&amp;auml;dt drei dieser Aktivist_innen, die sich f&amp;uuml;r die Gleichstellung homosexueller Lebensweisen in Russland engagieren, ein und organisiert gemeinsam mit Quarteera e.V. (&amp;sbquo;Queer auf russisch&amp;lsquo;, &lt;a href=&quot;http://www.quarteera.de/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: blue;&quot;&gt;www.quarteera.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; ) am Vorabend des Christopher Street Days eine Informations- und Diskussionsveranstaltung zu der Situation in Russland.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext; font-family: 'Linotype Univers 330 Light', sans-serif; font-size: 11pt;&quot;&gt;Freitag, 21. Juni 2013, 18.00-20.00 Uhr&amp;nbsp;im Salon der &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: windowtext; font-family: 'Linotype Univers 330 Light', sans-serif; font-size: 11pt; text-transform: uppercase;&quot;&gt;Rosa Luxemburg Stiftung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin-bottom: 12.0pt;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: 'Linotype Univers 330 Light','sans-serif'; color: windowtext;&quot;&gt;Die Veranstaltung wird simultan &amp;uuml;bersetzt&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: 'Linotype Univers 330 Light','sans-serif'; color: windowtext;&quot;&gt;Eintritt frei&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: 'Linotype Univers 330 Light','sans-serif'; color: windowtext;&quot;&gt; Kontakt: Ramona Hering, Tel. 030 44310-417, &lt;a href=&quot;mailto:hering@rosalux.de&quot;&gt;&lt;span style=&quot;color: blue;&quot;&gt;hering@rosalux.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2013 16:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/leben-als-geaechtete-homosexuell-in-russland</guid>
      <author>Rosa Luxemburg Stiftung Berlin</author>
    </item>
    <item>
      <title>Infoveranstaltung zu &#8220;War Starts Here&#8221; Camp und Kampagne</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/infoveranstaltung-zu-war-starts-here-camp-und-kampagne</link>
      <description>21.06.2013, 18:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;War-starts-here-camp_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/eee3982a-d727-11/e2-805e-0019dbf8d19d/war-starts-here-camp_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p&gt;An diesem Termin wird es zum einen eine Mobi Veranstaltung zum G&amp;Uuml;Z Camp und zum anderen eine Vorstellung der dezentralen &quot;war starts here&quot; Kampagne geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Gefechts&amp;uuml;bungszentrum (G&amp;Uuml;Z) markieren, blockieren, sabotieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach einem gemeinsamen erfolgreichen ersten Anlauf im letzten Jahr wollen wir vom 21. - 29. Juli ein zweites Mal antimilitaristisch campen, diskutieren und Aktionen starten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das G&amp;Uuml;Z Altmark bei Hillersleben/Magdeburg ist der modernste Truppen&amp;uuml;bungsplatz Europas. Auf 232 Km&amp;sup2; wird hier Krieg ge&amp;uuml;bt und vorbereitet mittels Laserwaffen, Rauchbomben, Kunstblut,Schauspieler_innen, nachgebauten kosovarischen und afghanischen D&amp;ouml;rfern. Von Aufstandsbek&amp;auml;mpfung bis Interventionskriege k&amp;ouml;nnen von Luft- und Bodenmilit&amp;auml;rtrupps ihre Kriegseins&amp;auml;tze simulieren. Der private Betreiber &quot;Rheinmetall Dienstleistungszentrum Altmark&quot; vermietet das Gel&amp;auml;nde an die Bundeswehr, EU Battlegroups und Natomilit&amp;auml;rs. Beispielsweise absolvieren Bundeswehr-Soldat_innen f&amp;uuml;r ihren Auslandseinsatz ein zweiw&amp;ouml;chiges Kampftraining und werden dann samt ihrer Ausr&amp;uuml;stung direkt nach Afghanistan verfrachtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier beginnt der Krieg, der weltweit gef&amp;uuml;hrt wird: Hier ist er angreifbar!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Camp soll ein zentraler Ort der B&amp;uuml;ndelung internationaler emanzipatorischer K&amp;auml;mpfe werden. Eingeladen sind alle, die der zunehmenden Militarisierung der Gesellschaften entgegentreten wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Krieg beginnt hier, was heisst das eigentlich?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wo ist Hier und was bedeutet Krieg in einer Welt, in der sich das Zivile und das Kriegerische gar nicht mehr so sauber trennen lassen wie viele denken oder hoffen? Ist das Hier, wo der Krieg beginnt, in Mali, wenn die ersten Bomber kreisen, oder im NATO-Hauptquartier wo Strategien erdacht und Befehle erteilt werden?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist Hier etwa in den Medien, in der Tagesschau und in Zeitungen, in denen Krieg legitimiert und rassistische, koloniale Muster bedient werden? Ist Hier, wo die Folgen des Krieges im Ungesagten verschwinden? Ist Hier die Normalit&amp;auml;t, in der Krieg zu einer Randnotiz verkommt und es m&amp;ouml;glich erscheint, in Frieden zu leben?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist es in den Schulen, Bussen und Bahnen, in Arbeits&amp;auml;mtern und auf Marktpl&amp;auml;tzen, wo f&amp;uuml;r den Kriegsdienst und die staatliche&quot;Sicherheitspolitik&quot; geworben wird? Oder dort, wo Leute auf dem G&amp;Uuml;Z und in &amp;auml;hnlichen Einrichtungen als &quot;zivile&quot; Mitarbeiter_innen, Soldat_innen und Zulieferer_innen arbeiten? Wo ist der Krieg, der hier beginnt? Verankert er sich in der Totalit&amp;auml;t dieser Gesellschaft, in jeder Ritze und jedem Winkel der von Staatlichkeit, Kapitalismus und Herrschaftssicherung durchdrungen ist? Ist es &quot;unser&quot; Wohlstand, der durch Ressourcensicherung und das Freik&amp;auml;mpfen der Handelswege gesichert wird?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist er schon da, wo R&amp;uuml;stungsg&amp;uuml;ter erforscht und gebaut werden und ein Interesse daran besteht, dass diese gekauft und genutzt werden? Ist Hier in den patriarchalen Verh&amp;auml;ltnissen und der Zurichtung, die es besonders f&amp;uuml;r junge M&amp;auml;nner attraktiv erscheinen l&amp;auml;sst, sich im Kampf als &quot;echter Mann&quot; zu beweisen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beginnt Krieg da, wo der Schutz von Frauenrechten zum Kriegsgrund erhoben wird, obwohl alle wissen, dass Krieg immer auch Vergewaltigung bedeutet?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ist Zivil-Milit&amp;auml;rische-Zusammenarbeit schon Krieg? Sind die Akademiker_innen, die an den Unis mit der Bundeswehr zusammenarbeiten Krieger_innen?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und die Lehrer_innen, die die Soldat_innen an die Schule holen? Kirche, Ausbildungsplatz, Krankenhaus, ... wo beginnt hier der Krieg?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wo bek&amp;auml;mpfen wir ihn?&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2013 16:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/infoveranstaltung-zu-war-starts-here-camp-und-kampagne</guid>
      <author>bo-termine</author>
    </item>
    <item>
      <title>Film: Nasty Old People</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/film-nasty-old-people</link>
      <description>21.06.2013, 19:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Event_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/images/default/events/event_large.gif&quot; /&gt;&lt;p&gt;Der Creative-Commons-Film &amp;bdquo;Nasty Old People&quot; (Schweden 2009, OmU) erz&amp;auml;hlt die Geschichte von Mette, die seit ihrer Jugend in einer Nazi-Bande aktiv ist und dort Best&amp;auml;tigung findet. Tags&amp;uuml;ber arbeitet sie als Altenpflegerin und will auch in dem burlesquem Durcheinander aus Marotten, zu viel N&amp;auml;he, emotionaler Distanz und allt&amp;auml;glichen Verletzungen immer St&amp;auml;rke zeigen. Sie entdeckt jedoch in der sozialen Marginalisierung einen gemeinsamen Grund f&amp;uuml;r ihre Wut und die Frustration der Alten und beginnt endlich, sich wirklich mit ihnen auseinanderzusetzen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2013 17:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/film-nasty-old-people</guid>
      <author>FAU Berlin</author>
    </item>
    <item>
      <title>Verboten-Verfolgt-Vergessen</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/verboten-verfolgt-vergessen-10</link>
      <description>21.06.2013, 19:00 Uhr - 21:30 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Verboten-verfolgt-vergessen_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/fde59f7e-29a5-11/e2-b011-0019dbf8d19d/Verboten-Verfolgt-Vergessen_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt;Der Verein f&amp;uuml;r Toleranz und Zivilcourage Neum&amp;uuml;nster e. V. zeigt Verboten-Verfolgt-Vergessen, den neuen Film von Daniel Burkholz:&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: Arial,sans-serif;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: normal;&quot;&gt; In der Adenauerzeit, w&amp;auml;hrend des Kalten Krieges, galt in der Bundesrepublik Deutschland so ziemlich jeder als Staatsfeind, der sich gegen die Wiedereinf&amp;uuml;hrung einer Armee oder f&amp;uuml;r die Wiedervereinigung engagierte. Mehr als 200.000 Menschen wurden politisch verfolgt - h&amp;auml;ufig von Polizisten, Staatsanw&amp;auml;lten oder Richtern, die ihr Handwerk noch in der Nazizeit gelernt hatten - und etwa 10.000 von ihnen zu teils langj&amp;auml;hrigen Gef&amp;auml;ngnisstrafen verurteilt. Auf diese Weise wurde erstmalig in der Geschichte der Bundesrepublik, und lange vor 1968, eine gro&amp;szlig;e au&amp;szlig;erparlamentarische Bewegung zerschlagen, Nach der Vorf&amp;uuml;hrung findet eine Diskussion mit dem Regisseur Daniel Burkholz statt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2013 17:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/verboten-verfolgt-vergessen-10</guid>
      <author>roadside</author>
    </item>
    <item>
      <title>INPUT Cocktailabend</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/input-cocktailabend</link>
      <description>21.06.2013, 20:00 Uhr - 22:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Cocktail_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/65d2b192-b882-11/e2-af7f-0019dbf8d19d/cocktail_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p&gt;Gemeinsame Diskussion &amp;uuml;ber den Text &amp;laquo;Die Konstruktion des Anderen&amp;raquo; am aktuellen Beispiel der &amp;laquo;Bulgaren in der Neckarstadt&amp;raquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim input Cocktailabend wollen wir gemeinsam mit euch &amp;uuml;ber den Text &amp;laquo;Die Konstruktion des Anderen&amp;raquo; diskutieren und uns dann mit dem aktuellen Beispiel der &amp;laquo;Bulgaren in der Neckarstadt&amp;raquo; besch&amp;auml;ftigen. Den Text k&amp;ouml;nnt ihr auf den vorhergehenden Veranstaltungen mitnehmen oder von uns via mail anfordern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Anschlu&amp;szlig; sind wir - bei leckeren Getr&amp;auml;nken - auf euer Feedback zu unserem Programm sowie auf Anregungen und W&amp;uuml;nsche f&amp;uuml;r kommende Veranstaltungen gespannt!&lt;br /&gt;Kontakt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;RLS-Regionalb&amp;uuml;ro Baden-W&amp;uuml;rttemberg&lt;br /&gt;Ludwigstr. 73a&lt;br /&gt;70176 Stuttgart&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telefon: 0711 99797090&lt;br /&gt;Fax: 0711 99797091&lt;br /&gt;Email: schlager@rosalux.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Veranstaltung in Kooperation mit INPUT Mannheim/Heidelberg im Rahmen des Jugendbildungsprogramms&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foto: fibroblast, flickr / CC BY 2.0&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 21 Jun 2013 18:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/input-cocktailabend</guid>
      <author>Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-W&#252;rttemberg</author>
    </item>
    <item>
      <title>N&#252;rnberg: Fleischschalen-Aktion, 22.06.2013, 11-19Uhr</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/nuernberg-fleischschalen-aktion-22-06-2013-11-19uhr</link>
      <description>22.06.2013, 11:00 Uhr - 19:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Event_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/images/default/events/event_large.gif&quot; /&gt;&lt;p&gt;Am 22. Juni wollen wir von 11 bis 19 Uhr in der Pfannenschmiedsgasse in N&amp;uuml;rnberg eine Fleischschalen-Aktion veranstalten, bei der sich Aktivisten mit Kunstblut beschmiert in Schalen unter Frischhaltefolie legen, um die Passanten darauf aufmerksam zu machen, wie sehr die im Supermarkt unter Folie verpackten, zerst&amp;uuml;ckelten Tiere zu blo&amp;szlig;en Objekten degradiert werden. Zudem wollen wir mit Infoflyern, Gespr&amp;auml;chen und Kostproben zum Nachdenken anregen und Alternativen zum Tierleid aufzeigen.&lt;br /&gt;Wer uns bei dieser Aktion als &quot;Fleisch in der Schale&quot; oder Helfer beim Zubereiten veganer Kostproben, Aufbauen, Flyern und &amp;Uuml;berzeugen unterst&amp;uuml;tzen m&amp;ouml;chte, kann sich gern hier http://doodle.com/v4kiid478m8gfe34 eintragen und sich unter nuernberg@vebu.de bei uns melden.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Jun 2013 09:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/nuernberg-fleischschalen-aktion-22-06-2013-11-19uhr</guid>
      <author>VEBU-Regionalgruppe N&#252;rnberg</author>
    </item>
    <item>
      <title>Nikita hat Krebs - Atomm&#252;ll am Baikalsee (Tagesschau24)</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/nikita-hat-krebs-atommuell-am-baikalsee-tagesschau24</link>
      <description>22.06.2013, 11:00 Uhr - 12:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Sortirdunucleaire_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/db046bbe-d401-11/e2-aed1-0019dbf8d19d/Sortirdunucleaire_large.png&quot; /&gt;&lt;p&gt;Veranstaltung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Titel:&lt;br /&gt; Nikita hat Krebs - Atomm&amp;uuml;ll am Baikalsee (Tagesschau24)&lt;br /&gt;Wann:&lt;br /&gt; 22.06.2013 11.00 h &lt;br /&gt;Kategorie:&lt;br /&gt; TV&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nikita hat Krebs - Atomm&amp;uuml;ll am Baikalsee&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;D 2013&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der neunj&amp;auml;hrige Nikita kommt alle drei Monate mit seiner Mutter aus Sibirien ins Uniklinikum Hannover. Vor einem Jahr wurde ihm ein faustgro&amp;szlig;es Krebsgeschw&amp;uuml;r aus dem Bauch entfernt. Seitdem k&amp;auml;mpfen die &amp;Auml;rzte um sein Leben. Nikitas Mutter sammelt Spenden, um die teure Behandlung zu finanzieren. In Deutschland wird sie unterst&amp;uuml;tzt von einer Aktionsgruppe rund um Bernhard Clasen aus M&amp;ouml;nchengladbach. Der 48-J&amp;auml;hrige betreibt ein &amp;Uuml;bersetzungsb&amp;uuml;ro, bei einer Reise durch Sibirien hat er Nikita und seine Familie kennengelernt. Seitdem macht er in Deutschland auf das Schicksal des Jungen aufmerksam.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nikita ist eines von vielen krebskranken Kindern in Angarsk. Eine regierungsoffizielle Untersuchung in Russland hat festgestellt, in der Stadt liegt die Krebsrate sogar mehrfach &amp;uuml;ber dem Durchschnitt der Umgebung von Tschernobyl. Ein m&amp;ouml;glicher Grund: In Angarsk arbeitet seit Jahrzehnten eine Urananreicherungsanlage. Verstrickt ist auch die Firma URENCO, die aus dem westf&amp;auml;lischen Gronau rund 27.000 Tonnen Uranhexafluorid zur Lagerung nach Angarsk exportiert hat. Die F&amp;auml;sser liegen als M&amp;uuml;ll unter freiem Himmel. Inzwischen organisieren sich die Bewohner von Angarsk und klagen dies offen an: &quot;Atomm&amp;uuml;ll macht unsere Kinder krank.&quot; Verzweifelt ziehen manche Angarsker bereits Konsequenzen. So verl&amp;auml;sst die Umweltsch&amp;uuml;tzerin Irina Schatrowa, eine Initiatorin der Proteste gegen den Atomm&amp;uuml;ll, mit ihrem Mann die Heimatstadt, weil das Paar ein Baby bekommen m&amp;ouml;chte. Irina Schatrowa will auf keinen Fall riskieren, dass ihr Kind ein Schicksal wie der neunj&amp;auml;hrige Nikita erleidet. Der muss weiter hoffen, dass seine Krebsbehandlung Erfolg hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Jun 2013 09:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/nikita-hat-krebs-atommuell-am-baikalsee-tagesschau24</guid>
      <author>freddycanos</author>
    </item>
    <item>
      <title>Non-Citizen Demonstration - No Nation! No Border!</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/non-citizen-demonstration-no-nation-no-border-2</link>
      <description>22.06.2013, 13:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Poster_demo_muc_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/b4557a3c-cedc-11/e2-a1db-0019dbf8d19d/Poster_Demo_muc_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ich rebelliere, deswegen existiere ich&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach mehr als f&amp;uuml;nfzehn Monaten des Zorns und Frustration derer die von der b&amp;uuml;rgerlichen Gesellschaft ignoriert und vergessen wurden - Hier sind wir.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir, die Asylsuchenden in den kapitalistischen Gesellschaften Europas, positionieren uns als Non-Citizens: Non-Citizens die in Ungleichheit zu Citizens und au&amp;szlig;erhalb von Europas auf Staatsb&amp;uuml;rger_innenschaft basierenden Gesellschaftsstrukturen leben m&amp;uuml;ssen. Citizens, dank ihrer Citizen-Position in der Gesellschaft, genie&amp;szlig;en alle Grundrechte, das Recht auf Arbeit, das Recht auf Bildung, das Recht sich frei zu bewegen, und das Recht den Wohnsitz frei zu w&amp;auml;hlen. Wir, die Non-Citizens, haben keinen Zugang zu diesen Grundrechten und die Behauptungen der so-genannten demokratischen Regierungen Europas die Menschenrechte zu w&amp;uuml;rdigen, halten der Realit&amp;auml;t nicht stand. Diese Rechte existieren nicht f&amp;uuml;r uns da wir nicht Citizens sind, Menschen die dazugeh&amp;ouml;ren, die in diesen l&amp;auml;cherlichen Menschenrechtsdiskurs fallen. Um unseren Status des &amp;Uuml;berlebens in einen des Lebens umzuwandeln, um Mensch zu werden und die gleichen Rechte wie andere Menschen zu haben, m&amp;uuml;ssen wir von der Position des Non-Citizens in die des Citizens &amp;uuml;bergehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alles begann mit dem Selbstmord von einem von uns, Non-Citizens, in einem Lager f&amp;uuml;r Asylsuchende. Die Wut auf diesen vom Staat gelenkten Mord materialisierte sich in dem ersten Non-Citizen Widerstands-Zelt auf einer Stra&amp;szlig;e in dieser entfremdeten Konsum-Gesellschaft des einundzwanzigsten Jahrhunderts. Die Wut breitete sich auf 7 St&amp;auml;dte aus, auf 7 Widerstands-Zelte, ohne dass die Regierung reagierte, und nach und nach begingen mehr und mehr unserer Zellennachbarn Selbstmord in den Lagern, Morde die der Staat zu verantworten hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und dennoch wuchs und wuchs unser Glaube an die einzige Alternative wie ein Feuer in der Brust - Kampf und starker Widerstand gegen diskriminierende Gesetze. Unsere Stimmen, nach 6 Monaten Widerstand auf den Stra&amp;szlig;en, und dem Protest-Marsch nach Berlin, &amp;uuml;berschritten imagin&amp;auml;re Grenzen und hallten weit; mittlerweile auch nach Wien, Amsterdam und Den Haag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotz all dessen erfahren wir immer wieder von Non-Citizen Selbstmorden, t&amp;auml;glichen Deportationen und wissen dass keine fundamentalen Gesetzesver&amp;auml;nderungen eingetreten sind, weder durch Deutsche noch Europ&amp;auml;ische Regierungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute sind wir &amp;uuml;berrascht. Wir sind &amp;uuml;berrascht dass Regierungen, die sich auf strukturelle und gesetzliche Unterdr&amp;uuml;ckung verlassen, davon ausgehen dass Menschen des einundzwanzigsten Jahrhunderts Unterdr&amp;uuml;ckung akzeptieren und ohne Limit &amp;uuml;ber sich ergehen lassen. Sie sollten wissen dass unser Wille die Situation zu &amp;auml;ndern keine Grenzen kennt und wir Widerstand als einzige M&amp;ouml;glichkeit ansehen unsere Menschlichkeit zu erhalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir wollen uns nicht mehr vor Deportations-Albtr&amp;auml;umen f&amp;uuml;rchten m&amp;uuml;ssen; wenn wir am Morgen aufwachen, wollen wir uns nicht eingemauert in den isolierten Lagern wiederfinden m&amp;uuml;ssen. Wenn wir uns auf den Stra&amp;szlig;en bewegen, genau wie jede andere Person dieser Gesellschaft, weigern wir uns die unterdr&amp;uuml;ckende Residenzpflicht zu akzeptieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Am 22. Juni werden wir uns in M&amp;uuml;nchen versammeln und das Recht aller Non-Citizens einfordern Citizens zu werden in dieser Citizen-Gesellschaft und kund tun dass unsere Antwort auf diese strukturelle Diskriminierung, um Ver&amp;auml;nderung zu bringen, nur lauter und anhaltender Widerstand sein kann.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Jun 2013 11:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/non-citizen-demonstration-no-nation-no-border-2</guid>
      <author>Non-Citizens' Strike</author>
    </item>
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      <title>Umsonstfest 2013</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/umsonstfest-2013</link>
      <description>22.06.2013, 14:00 Uhr - 22:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;Umsonstfest_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/c9071a06-8a3e-11/e0-832a-0019dbf8d19d/Umsonstfest_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p&gt;Das Umsonstfest ist ein nicht-kommerzielles und offenes Stra&amp;szlig;enfest, auf dem es keine Preise gibt und bei dem jedeR mitmachen kann. Du kannst dir Dinge vom Umsonstflohmarkt mitnehmen, dich bei den Gerichten aus der K&amp;uuml;che des Umsonstkiosk im G&amp;auml;ngeviertel bedienen oder bei Aroma Zapatista Kaffee trinken, dich &amp;uuml;ber die Arbeit verschiedener Initiativen informieren, in der Chill-Out&lt;br /&gt;Ecke abh&amp;auml;ngen, dir das B&amp;uuml;hnenprogramm anschauen, auf der Bewegungswiese beim Yoga oder Jonglieren sportlich bet&amp;auml;tigen oder in der Kinderecke mitmalen, basteln und bewegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Du kannst aber auch mitmachen, indem du Dinge zum Verschenken mitbringst, selbst vorbereitetes Essen mitbringst (bitte vegetarisch), beim Auf- oder Abbau mithilfst oder selbst eine Aktivit&amp;auml;t zum Mitmachen anbietest. Mitmachen, statt bezahlen ist unser Motto.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kommt vorbei und&lt;br /&gt;bringt was mit&lt;br /&gt;macht was mit&lt;br /&gt;feiert mit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Jun 2013 12:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/umsonstfest-2013</guid>
      <author>Arbeitskreis Lokale &#214;konomie e.V.</author>
    </item>
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      <title>CSD LebensLust &#8211; TanzParty</title>
      <link>http://bewegung.taz.de/termine/csd-lebenslust-tanzparty</link>
      <description>22.06.2013, 20:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;img alt=&quot;2013_06_22_csdlebenslustparty_large&quot; src=&quot;http://bewegung.taz.de/uploads/f66466d4-b994-11/e2-af7f-0019dbf8d19d/2013_06_22_CSDLebensLustParty_large.jpg&quot; /&gt;&lt;p&gt;Von Abba bis Rosenstolz, mit einem Hauch von Walsa bis Salsa&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Eine Einladung zum Tanzen f&amp;uuml;r Frauen&lt;br /&gt;20 Uhr Warm-Up-Kreist&amp;auml;nze &lt;br /&gt;20.30 Uhr &amp;Uuml;berraschungsdisko-Mix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;DJane und Tanzanleitung: Marion von Donnadanza&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Jun 2013 18:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://bewegung.taz.de/termine/csd-lebenslust-tanzparty</guid>
      <author>BEGiNE Treffpunkt und Kultur f&#252;r Frauen e.V.</author>
    </item>
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