Beate Küpper / Deutsche Zustände
Zur Entwicklung Gruppenbezogener MenschenfeindlichkeitEin Team an der Uni Bielefeld beobachtet seit 2002 die Entwicklung von Vorurteilen gegen sozial benachteiligte Gruppen. In dieser Zeit haben Zukunftssorgen und politische Apathie zugenommen. Prozesse der Ökonomisierung des Denkens und der Entsolidarisierung leisten der sozialen Spaltung ... mehr »Zur Entwicklung Gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit
Ein Team an der Uni Bielefeld beobachtet seit 2002 die Entwicklung von Vorurteilen gegen sozial benachteiligte Gruppen. In dieser Zeit haben Zukunftssorgen und politische Apathie zugenommen. Prozesse der Ökonomisierung des Denkens und der Entsolidarisierung leisten der sozialen Spaltung Vorschub. Wer sich und seinen Status bedroht fühlt, ist eher geneigt, andere Menschengruppen abzuwerten.
Prof. Dr. Beate Küpper hat das Projekt zur Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit koordiniert.
Veranstaltet von Langendreer gegen Nazis und Bahnhof Langendreer


