Mahnwache und Menschenkette zum Fukushima-Jahrestag

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Mahnwache und Menschenkette zum Fukushima-Jahrestag

Der Jahrestag der Katastrophe in Japan naht und noch immer ist der Kampf gegen die Atomkraft aktuell-gerade in Aachen, bedroht durch Tihange, welches weiterhin einen Störfall nach dem anderen produziert.Der halbe Atomausstieg in Deutschland ist ein Erfolg der großen Proteste des letzten Jahres. Deshalb rufen wir zum Fukushim... mehr »

Zeitraum:

11.03.2012, 10:30 Uhr - 12:30 Uhr

Adresse:

Elisenbrunnen
Friedrich-Wilhelm-Platz
52062
Aachen

Aktionsform:

Kundegbung

Der Jahrestag der Katastrophe in Japan naht und noch immer ist der Kampf gegen die Atomkraft aktuell-
gerade in Aachen, bedroht durch Tihange, welches weiterhin einen Störfall nach dem anderen produziert.
Der halbe Atomausstieg in Deutschland ist ein Erfolg der großen Proteste des letzten Jahres. 
Deshalb rufen wir zum Fukushima- Jahrestag am Sonntag 11. März alle Aachener auf, mit uns bei einer Mahnwache um 10:30 Uhr am Elisenbrunnen der Atomkatastrophe zu gedenken.  

Kompetente Redner werden uns aktuelle Informationen geben:

  • Der Japaner Tomoyuki Takada berichtet aus erster Hand über die Situation in Japan.
  • Der Pathologe Prof. Alfred Böcking, IPPNW, erklärt aus medizinischer Sicht was die Bevölkerung um Fukushima nach dem Super GAU erwartet.
  • Claus Mayr, Vertreter des NABU in Brüssel, zeigt den Stand der europäischen Energiepolitik ein Jahr nach Fukushima und nennt die Forderungen der Umweltverbände. 
Um 11.00 Uhr werden wir die diejenigen von uns, die an der zentralen belgischen Demo in Brüssel teilnehmen, vom Friedrich-Wilhelm-Platz aus in den Linienbus um 11:03 Uhr nach Eupen verabschieden. Unsere Unterstützung ist in Belgien sehr willkommen.

Da die Atomwirtschaft ihre Projekte nur durch Großbanken wie die Deutsche Bank realisieren kann, welche in den letzten 10 Jahren die Branche mit über 8 Mrd. Krediten versorgt hat, wollen wir im Anschluss mit einer Menschenkette die Aachener Filiale am Elisenbrunnen umzingeln, um zu zeigen, dass diese Geschäftspolitik nicht von uns gebilligt wird.