Zalando-City oder partizipative Stadt?

Event_large

Zalando-City oder partizipative Stadt?

Zalando-City oder partizipative Stadt? Global players wie Zalando und Google agieren lokal. Sie brauchen bestimmte Stadtviertel als Kulisse, gerade in Berlin. Dabei setzen sie auf Bauvorhaben, die das Gegenteil von partizipativer Stadtentwicklung sind. Modellhaft steht dafür die ehemalige Cuvrybrache in Kreuzberg.Veranstaltungsinformationen... mehr »

Zeitraum:

27.06.2017, 18:30 Uhr

Eingetragen von:

tazcafe

Aktionsform:

Diskussion

Zalando-City oder partizipative Stadt? Global players wie Zalando und Google agieren lokal. Sie brauchen bestimmte Stadtviertel als Kulisse, gerade in Berlin. Dabei setzen sie auf Bauvorhaben, die das Gegenteil von partizipativer Stadtentwicklung sind. Modellhaft steht dafür die ehemalige Cuvrybrache in Kreuzberg.
Veranstaltungsinformationen

Für das riesige Bauvorhaben (Terra Kontor, Arthur Süßkind), das mitten im Wrangelkiez liegt, ist jetzt Zalando der einzige Hauptmieter. Entstehen sollen sechs 8-stöckige Häuser bis dicht ans Spreeufer, versprochen sind Tausende von Arbeitsplätzen.

Am Landwehrkanal wird Google das ehemalige Umspannwerk beziehen. Diese Projekte werden ganze Stadtviertel fundamental umstrukturieren. Auch anderswo stehen ähnliche Bauvorhaben an.

Wie lässt sich in Zeiten von Immobilienblase und Start-up-boom eine partizipative, aktive, behutsame Stadtentwicklung verwirklichen?

Themenkategorien:

Verkehr / Stadtentwicklung, Politik / Demokratie / Recht