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Das europäische Migrationsregime konzentriert sich seit Jahren auf die Sicherung der Außengrenzen und die Verhinderung von Migration nach Europa. Die „freiwillige“ Rückkehr wird derzeit als bessere Alternative zur Abschiebung gehandelt. Sie gilt als menschenwürdiger und ist billiger. Tatsächlich handelt es sich bei „freiwilliger“ Rückkehr in den meisten Fällen jedoch um eine Rückführung, der die Betroffenen aus Not und Alternativlosigkeit heraus zustimmen. Welche Konsequenzen hat diese Politik für Herkunfts- und Transitländer? Was erwartet „freiwillige“ RückkehrerInnen im Herkunftsland? Und was hat das mit Entwicklungszusammenarbeit zu tun?

Zeitraum

18.10.2018, 20:00 Uhr - 18.10.2018, 22:00 Uhr

Adresse

Passage 46
Bertoldstraße 46
79098
Freiburg

Eingetragen von

informationszentrum 3. welt

Aktionsform

Vortrag

Themenkategorien

Globalisierung / Entwicklung / Migration

Website

https://www.iz3w.org/projekte/50-jahre-iz3w/veranstaltungen

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