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Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen.“

Dieses Diktum des Auschwitzüberlebenden Primo Levi bleibt und ist uns Verpflichtung.

Dem Gedenken an die deutschen NS-Verbrechen auch weiterhin Gehör zu verschaffen sowie Konsequenzen daraus einzufordern, bleibt die wichtigste Aufgabe für alle Antifaschist*innen. In diesem Sinne hoffen wir, möglichst viele von Euch am 9. November auf der Gedenkdemonstration in Moabit zu sehen.

Als Zeitzeuge wird Peter Neuhof, er wurde 1925 geboren, reden. Durch, wie er selbst sagte, »unwahrscheinliche Glücksumstände« überlebte Peter Neuhof, Sohn kommunistisch, jüdischer Widerstandskämpfer aus Frohnau, die Naziherrschaft.

Wir freuen uns auch eine/n Vertreter_in vom Ken Berlin der Hashomer Hatzair begrüßen zu können. Die sozialistisch-jüdische Jugendbewegung wurde 1938 von den Nazis verboten und gründete sich 2011 neu in Berlin

Für die musikalische Unterstützung sorgt die Gruppe Zhetwa.

(http://9november.blogsport.eu/)

Zeitraum

09.11.2019, 17:00 Uhr - 09.11.2019, 20:00 Uhr

Adresse

Deportationsmahnmal Levetzowstraße in Moabit
Levetzowstraße 7-8
10555
Berlin

Eingetragen von

Berliner VVN-BdA

Aktionsform

Gedenkkundgebung und Demonstration

Themenkategorien

Antifaschismus

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