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In Zeiten von europaweit steigendem Rechtspopulismus
und der dystopischen Gefahr eines nicht mehr umkehrbaren
Klimawandels sehen immer mehr Menschen der
Zukunft mit Skepsis oder gar Angst entgegen – Angst,
es könnte alles schon zu spät sein. Mit dem Bild der
Alternativlosigkeit kommt häufig eine lähmende Resignation,
die höchstens noch an Schadensbegrenzung glaubt.
Ist ein hoffnungsvoller Ort in der Zukunft utopisch?
Wir diskutieren mit Wissenschaftler*innen, Künstler*innen
und Aktivist*innen: Sind Utopien ein Realitätsverlust
oder ein Möglichkeitsgewinn? Welches Potential steckt
in utopischem Denken? Was ist Afrofuturismus und wie
können queere Utopien bestehende Strukturen überwinden?
Welche Utopien sind vielleicht schon Realität
geworden und wie können wir an sie anknüpfen?
Und wie bauen wir als Gemeinschaft an der Utopie
von morgen?

Zeitraum

05.09.2019, 19:00 Uhr - 05.09.2019, 20:30 Uhr

Adresse

W3-Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V.
Nernstweg 32-34
22765
Hamburg

Eingetragen von

W3- Werkstatt für internationale Kultur und Politik

Aktionsform

Podiumsgespräch mit María do Mar Castro Varela und SchwarzRund

Themenkategorien

Anti-Atom / Klima / Energie
Globalisierung / Entwicklung / Migration
Frieden / Antimilitarismus
Gender
Freiräume / Subkultur
Politik / Demokratie / Recht

Website

https://www.w3-hamburg.de/no-future-das-potential-der-utopie

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