Vortrag und Diskussion mit​ Adrian Daub

+++ DIE VERANSTALTUNG FINDET IM TAZ KONFERENZRAUM (1. STOCK) STATT +++

Gender und Sexualität im internationalen Populismus

Innerhalb der Bewegungen der in Europa und den USA derzeit auftrumpfenden populistischen Internationalen sind Schwule und Lesben erstaunlich gut vertreten. Und offiziell haben viele der rechtsradikalen Parteien (insbesondere der Front National) kein Problem mit Homosexualität und Homosexuellen.

Aber gleichzeitig bedienen diese Parteien, gerade mit ihren Angriffen auf die angeblich grassierende „Gender-Ideologie“, hinlänglich bekannte homophobe Klischees. Dieser Vortrag geht den Ursprüngen und der langen Geschichte dieses scheinbaren Widerspruchs nach.
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Adrian Daub ist Professor für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaften an der Stanford University, wo er das Programm für Genderstudien leitet. Er ist Autor mehrerer wissenschaftlicher Bücher (u.a. mit Charles Kronengold „The James Bond Songs: Pop Anthems of Late Capitalism”) und schreibt Artikel für deutschsprachige Medien und für „The New Republic“, „n+1“ und andere.
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Eine Veranstaltung der Initiative Queer Nations in Zusammenarbeit mit der taz. die tageszeitung.

Zeitraum

15.10.2018, 19:00 Uhr - 15.10.2018, 22:00 Uhr

Adresse

taz-Redaktion, Konferenzraum, 1. Stock
Rudi-Dutschke-Str. 23
10969
Berlin

Eingetragen von

tazcafe

Aktionsform

Vortrag und Diskussion

Themenkategorien

Gender
Politik / Demokratie / Recht

Website

http://www.taz.de/Queer-Lecture-1510/!167358/

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