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Weltweit sind vor allem Bauern und Bäuerinnen, Landarbeiter*innen und die ländliche Bevölkerung in Ländern des globalen Südens von den massiven Gesundheits- und Umweltschäden betroffen, die durch den Einsatz gefährlicher Pestizide verursacht werden. Teilweise sind die eingesetzten Pestizide sogar aufgrund ihrer Umwelt- und Gesundheitsrisiken in der Europäischen Union (EU) explizit verboten. Gleichzeitig machen Pestizidhersteller wie Bayer und BASF gerade außerhalb der EU Milliardenumsätze mit hochgefährlichen Pestiziden. Nach der Veröffentlichung der Studie „Gefährliche Pestizide von Bayer und BASF – ein globales Geschäft mit Doppelstandards“ laden INKOTA, MISEREOR und die Rosa-Luxemburg-Stiftung nun zu einer Online Veranstaltungsreihe mit internationalen Expert*innen ein.

Bei der zweiten Veranstaltung soll neben einer Einführung in die bisherige Regulierungspolitik von Pestiziden auf UN-Ebene gemeinsam diskutiert werden, wie die Pestizidregulierung auf deutscher, europäischer und internationaler Ebene verbessert werden müsste, um die Gesundheit von Menschen vor allem im globalen Süden zu schützen.

Zeitraum

12.11.2020, 17:30 Uhr - 12.11.2020, 19:00 Uhr

Adresse

Bundesweit

Eingetragen von

INKOTA-netzwerk

Aktionsform

Online-Veranstaltung

Themenkategorien

Natur-, Tier-, Umweltschutz
Globalisierung / Entwicklung / Migration
Bildung / Familie / Gesundheit

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