Weltweit sind vor allem Bauern und Bäuerinnen, Landarbeiter*innen und die ländliche Bevölkerung in Ländern des globalen Südens von den massiven Gesundheits- und Umweltschäden betroffen, die durch den Einsatz gefährlicher Pestizide verursacht werden. Teilweise sind die eingesetzten Pestizide sogar aufgrund ihrer Umwelt- und Gesundheitsrisiken in der Europäischen Union (EU) explizit verboten. Gleichzeitig machen Pestizidhersteller wie Bayer und BASF gerade außerhalb der EU Milliardenumsätze mit hochgefährlichen Pestiziden. Nach der Veröffentlichung der Studie „Gefährliche Pestizide von Bayer und BASF – ein globales Geschäft mit Doppelstandards“ laden INKOTA, MISEREOR und die Rosa-Luxemburg-Stiftung nun zu einer Online Veranstaltungsreihe mit internationalen Expert*innen ein.

Bei der ersten Veranstaltung soll aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden, ob eine „sichere Anwendung“ von Pestiziden in Ländern des globalen Südens Realität ist, was die gesundheitlichen Risiken für die lokale Bevölkerung sind und welche Maßnahmen nötig sind, um Mensch und Umwelt zu schützen.

Zeitraum

29.10.2020, 17:30 Uhr - 29.10.2020, 19:00 Uhr

Adresse

Bundesweit

Eingetragen von

INKOTA-netzwerk

Aktionsform

Online-Veranstaltung

Themenkategorien

Natur-, Tier-, Umweltschutz
Globalisierung / Entwicklung / Migration
Bildung / Familie / Gesundheit

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