Wann: Dienstag, 17. September 19, 19 Uhr

Wo: Novalisstraße 12/Berlin

Antifeminismus ist zentral im Rechtspopulismus und -extremismus. Das Erstarken  menschenfeindlicher Ideologien der letzten Jahren zeitigt verstärkte Agitation gegen sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und Schuldzuweisungen an Feministinnen. Dabei eint antifeministische Themen eine Brückenfunktion, denn mit ihnen können Menschen bis weit in die politische Mitte angesprochen, mobilisiert und organisiert werden. Als Beispiel dafür kann der sogenannte Marsch für das Leben herangezogen werden (s. Bewegungstermine).Carina Klammer hat gemeinsam mit Nico Bechter den Text „‚Anti-Gender‘ als kultureller Code?“ geschrieben. Die darin gestellte Frage, warum sich „Anti-Gender“-Mobilisierungen so gut als verbindendes Element zwischen verschiedenen reaktionären Gruppen eignet, wollen sie am Dienstag in der Antonio-Amadeu-Stiftung beantworten. Anmeldung bis zum 13. 9. unter:  netzwerke@amadeu-antonio-stiftung.de (17. 9., Novalisstraße 12, 19 Uhr)

Zeitraum

17.09.2019, 19:00 Uhr - 17.09.2019

Adresse

Antonio Amadeu Stiftung
Novalisstraße 12
10115
Berlin

Eingetragen von

Bewegungsteam

Aktionsform

Diskussionsveranstaltung

Themenkategorien

Antifaschismus
Bildung / Familie / Gesundheit
Gender
Freiräume / Subkultur
Politik / Demokratie / Recht

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