Eine Lesung mit der Autorin Marina Achenbach
Es moderiert Hans Coppi.  Marina Achenbachs Roman erzählt die Geschichte ihrer Familie in den Umbrüchen Europas des 20. Jahrhunderts, von der Münchner Räterepublik und der Umbruchphase Jugoslawiens nach 1918 bis zum Balkankrieg der 1990er Jahre. Ihre Mutter Seka, Journalistin aus Sarajevo, verliebte sich in Zagreb in Ado, einen vor den Nazis geflohenen Mann vom Theater mit einem Krokodil, der, aus einer kaisertreuen adligen deutschen Familie stammend, Kommunist geworden war.
 Während der faschistischen Besetzung Jugoslawiens getrennt, fanden sie sich wieder, überlebten und richteten nach Kriegsende ihre Hoffnungen auf die DDR. Doch die Familie wurde erschüttert: die Rückkehr nach Zagreb scheiterte, Seka fand sich im Westen wieder, Sohn und Tochter sahen im belagerten Sarajevo der 1990er Jahre Jugoslawien zerfallen. Marina Achenbach erzählt aus der Perspektive der Tochter. Eine Würdigung für ihre Mutter, die immer wieder jene fand, die wie sie die Verhältnisse ändern wollen.
Antifa Jour Fixe der Berliner VVN-BdA
 Immer am 3. Montag des Monat
 Immer im Café Sibylle
 Immer um 18.30 Uhr
 

Zeitraum

19.02.2018, 19:30 Uhr - 19.02.2018, 21:30 Uhr

Adresse

Cafe Sybille
Karl-Marx Allee 72
10243
Berlin

Eingetragen von

VVN - VdA Verband der Antifaschisten

Aktionsform

Lesung

Themenkategorien

Antifaschismus

Website

http://berlin.vvn-bda.de/

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