Während „klassischer“ Antimilitarismus meist gegen unmittelbare Formen von Gewalt arbeitet (eben Militär und Krieg), beschäftigen sich queere Politiken eher mit weniger sichtbaren Gewaltverhältnissen (symbolische, kulturelle, psychologische…). Beide Spektren erstreben gewaltfreie Verhältnisse, haben aber jeweils auch blinde Flecken, was bestimmte Formen von Gewalt und Macht angeht. Im Vortrag und im anschließenden Workshop soll es darum gehen, den Blick für alle Unterdrückungsverhältnisse zu schärfen und gegenseitig voneinander zu lernen.
Mit Claudia Brunner (Zentrum für Friedensforschung und Friedensbildung, Uni Klagenfurt) und Thomas Mickan (Informationsstelle Militarisierung, Tübingen)

Zeitraum

16.11.2017, 18:00 Uhr - 16.11.2017, 22:00 Uhr

Adresse

Aquarium (Südblock)
Skalitzer Str. 6
10999
Berlin

Eingetragen von

Deutsche Friedensgesellschaft-Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen Berlin-Brandenburg

Aktionsform

Vortrag und Workshop

Themenkategorien

Frieden / Antimilitarismus
Gender

Website

http://www.bildungswerk-friedensarbeit.de/wp/wp-content/uploads/2017/11/epistemische-Gewalt.pdf

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