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mit Johannes Schorling (INKOTA-netzwerk) und Steffen Ramm (Botanischer Garten Potsdam),
Moderation: Karl Hildebrandt (Oikocredit)

Schokolade gehört in Deutschland zu den beliebtesten Süßigkeiten. Doch nur wenigen ist bewusst, dass mit der Schokolade auch eine lange Geschichte von Ausbeutung und Leid verbunden ist. Mit unserer Veranstaltung begeben wir uns auf eine Reise durch diese Geschichte: Wie kam der Kakao, ursprünglich die „Speise der Götter“, von Lateinamerika nach Afrika, wo er heute hauptsächlich angebaut wird? Welche Auswirkungen hatte der Kolonialismus auf Kakaoanbauländern wie Ghana oder die Elfenbeinküste, und inwiefern sind seine Folgen dort noch heute spürbar? Was müsste geschehen, um die globale Ungerechtigkeit in der Schokoladenherstellung zu überwinden? 

Doch damit nicht genug: Im Botanischen Garten können die Gäste außerdem mit fachkundiger Führung selbst die Kakaopflanze kennenlernen – und ihr eigenes Kakaogetränk herstellen! 

Eintritt: 2,50 € pro Person. 

Wir bitten um Anmeldung unter: https://eveeno.com/712869604

Eine Veranstaltung der Kampagne Make Chocolate Fair! beim INKOTA-netzwerk in Kooperation mit dem Botanischen Garten Potsdam, dem Aktionsladen Eine Welt Potsdam und dem Oikocredit Förderkreis Nordost e.V. (Oikocredit Deutschland). 

Zeitraum

17.03.2018, 14:00 Uhr - 17.03.2018, 16:30 Uhr

Adresse

Gewächshäuser Botanischer Garten Potsdam
Maulbeerallee 2
14469
Potsdam

Eingetragen von

INKOTA-netzwerk

Aktionsform

Infoveranstaltung mit botanischer Führung und Kakaoverkostung

Themenkategorien

Globalisierung / Entwicklung / Migration

Website

https://www.inkota.de/aktuell/veranstaltungen/news/vom/19/feb/2018/kologenialer-kakao-im-botanischen-garten-potsdam/

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