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Vor einem Jahr hat die Initiative Volksentscheid Fahrrad 90.000 Unterschriften für mehr Sicherheit im Radverkehr eingereicht. Daraufhin wurde Radfahren in Berlin zum politischen Topthema; SPD, Linkspartei und Grüne wollen deutliche Verbesserungen umzusetzen.

Doch die Verhandlungen über das versprochene Radgesetz verlaufen schwieriger als erwartet. Und der öffentliche Ärger über fahrlässig verursachte, tödliche Radunfälle wie zuletzt in Neukölln nimmt zu.

Warum verlaufen die Verhandlungen zum Radgesetz so langsam? Welche Ziele muss das Gesetz verfolgen? Wie kann es effizient umgesetzt werden? Und wie ist die Stimmung auf Berlins Straßen?

Darüber diskutieren:

• Kerstin Stark, Initiative Volksentscheid Fahrrad

• Regine Günther, Senatorin für Verkehr

• Volker Krane, ADAC Berlin-Brandenburg

• Matthias Heskamp, Team Radbahn Berlin

Moderation: Bert Schulz, Leiter taz.berlin

Foto: dpa

 

Zeitraum

29.06.2017, 19:00 Uhr - 29.06.2017

Adresse

Rudi-Dutschke-Str. 23
10969
Berlin

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Verkehr / Stadtentwicklung
Politik / Demokratie / Recht

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